Wo endet der Münchner Plagiatskrimi?
Das Amtsgericht München hatte Otto Z. wegen einer mutmaßlichen Plagiatsintrige gegen den Rechtsmediziner Matthias Graw zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Kurios begann jetzt der Berufungsprozess.
Nicht alle Rabatte sind ein guter Deal. Experten erklären, warum man Kühlschränke kaufen sollte, wenn die Temperaturen steigen. Und weshalb Technikkäufe lieber bis zum Spätherbst warten sollten.
Das Amtsgericht München hatte Otto Z. wegen einer mutmaßlichen Plagiatsintrige gegen den Rechtsmediziner Matthias Graw zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Kurios begann jetzt der Berufungsprozess.
Hürden abbauen und den Konzertbesuch erleichtern: Die „Konzertvisite“ der Alten Oper richtet sich speziell an Jugendliche.
Rüstung, Ladeinfrastruktur, Service: Der angeschlagene Traditionskonzern sucht sein Heil in neuen Geschäften. Schließlich könne die Firma die komplexesten Maschinen der Welt bauen. Doch nicht alles gelingt.
Die Physikerin Friederike Otto zeigt, wie die Erderwärmung Extremwetter verursacht. Die gesellschaftlichen Folgen untersucht der Soziologe Tobias Rüttenauer. Er sagt, was ihm besondere Sorgen bereitet.
Die FDP galt immer als Partei mit Kompetenz fürs Ökonomische. Für den künftigen Vorsitzenden steht das Thema nicht im Zentrum: Wolfgang Kubicki kümmert sich lieber um anderes.
Thomas Medicus spürt einem mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegenden Suizid nach: in dem eindrucksvollen autobiographischen Buch „Vaterlos“. Aber ist es wirklich ein „Tatsachenroman“?
Impressionisten des Kunsthändlers Paul Cassirer in Berlin, das Künstlerduo Elmgreen & Dragset in Frankfurt und Anke Kuhl in Troisdorf: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Juni 2026.
Die EU-Kommission verhängt eine Geldstrafe gegen Temu. Gut so. Doch das allein hilft Händlern wie Otto nicht weiter.
Das Hamburger Traditionsunternehmen hat mit Petra Scharner-Wolff erstmals eine Frau an der Spitze. Die ersten Ergebnisse können sich sehen lassen, doch die Herausforderungen sind enorm.
Beim Großen Preis von Aachen wirkt alles in bester Ordnung im deutschen Reitsport. Doch unter dem Glanz machen sich Sorgen breit. Obwohl die besten Athleten Deutsche sind, boomt der Sport nur anderswo.
Von Indexpionier Charles Dow bis FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum.
Wladimir Putin steht seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze Russlands. Wir schauen auf die Anfangsjahre seiner Macht, in der Muster sichtbar werden, die auch später seinen Kurs bestimmen. Und wir fragen: Wie wurde darauf in Deutschland reagiert?
Statt eines 120 Meter hohen Hochhauses will der Projektentwickler Walker & Walker nun zwei Gebäude in Offenbach bauen: Nova Campus heißt das neue Projekt.
Der Gefangenenchor aus „Nabucco“ erzeugte patriotischen Nachhall. Riccardo Chailly stellte der Mailänder Neuinszenierung der Verdi-Oper eine musikhistorische Erkundung voran.
Den Kontakt mit einem Kundencenter empfinden viele als nervtötend. Stefan Grieben, Chef des Softwareunternehmens Novomind, will das mithilfe von KI ändern.
Die politische Krisenzeit der Weimarer Republik war eine Blütezeit der Kunst in Deutschland. Eine Ausstellung in der Berliner Nationalgalerie zeigt ihre Höhepunkte von Ernst Ludwig Kirchner bis Lotte Laserstein.
Plattformen wie Amazon, Ebay, Temu, Otto oder Ali Express müssen für Transparenz sorgen. Trotz EU-Verbot landen aber riskante Produkte weiter in deutschen Warenkörben.
Das schamvolle Schweigen der Provinz: Thomas Medicus erzählt in seinem Buch „Vaterlos“ von einem traumatischem Verschwinden und der Leerstelle in einer Familie.
Wissenschaft und Sport vereinen wollen der Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt und die Goethe-Universität. Im Zentrum steht ein gemeinsamer Masterstudiengang in Sportmanagement.
Die Sportklinik neben dem Frankfurter Stadion war viele Jahre ein Anlaufpunkt für Leistungssportler. Nun schließt die Einrichtung auf Geheiß des Landes Hessen. Die Universitätsmedizin soll die Lücke füllen.
Macht durch Haarpracht in München, Alex Katz in Tübingen und Rom aus Sicht des Romantikers Friedrich Nerly in Bremen: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Mai 2026.
An der Otto-Fleck-Schneise werden demnächst auch Studenten eine Heimat finden. Es soll einen Studiengang in Sport Business geben. Die Pläne im neuen Sportquartier im Stadtwald werden somit konkreter.
Eintracht Frankfurt wächst weiter. Die Fußball AG ist Hauptmieter im ehemaligen DFB-Gebäude an der Otto-Fleck-Schneise. Im Stadtwald ist vorerst vor allem die Frauenabteilung untergebracht.
Die Karriere des Hofheimer Bürgermeisters zeigt: Wer sich mit Hip-Hop beschäftigt, lernt fürs politische Leben.
Die Gefahr zu sterben ist real: Christoph Peters erzählt in seinem neuen, autobiographischen Roman „Entzug“ von der Hölle des Alkoholismus – und wie er ihr entkam.
Der Fokus der Turnierwelt im Reitsport hat sich vorerst in die USA verlagert, der Irankrieg dauert an. Trotz Raketenangriffen ist die deutsche Springreiterin Frederike Staack noch in Qatar. Was hält sie dort?
Ghana trennt sich nach der vierten Niederlage in Folge von Nationaltrainer Otto Addo – knapp zwei Monate vor dem WM-Start in Nordamerika.
In den Dreißigern wurde in München aus der goldenen Dalmatik Bischof Ottos II. von Bamberg ein großes Stück der Seide entfernt. Nach bald hundert Jahren ist der Flicken nun wieder zurück im Bamberger Diözesanmuseum.
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Der Onlineshop von Otto will sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegen Amazon, Aliexpress und Co. durchsetzen. Der Versandhändler setzt besonders auf zwei KI-Agenten. Kann das gelingen?
Die Telemann-Festtage in Magdeburg beweisen, wie weltläufig und subversiv-gewitzt der Komponist war. Kirchenkantaten mit Vox Luminis stehen neben der Oper „Otto“.
Otto I. und Heinrich II., erster und letzter Kaiser der Ottonen, waren Großonkel und Großneffe. Das wurde jetzt durch DNA-Proben bestätigt. Die Verwandtschaftsforschung enthält Potential für die Sozialgeschichte der Namenlosen.
Das Beste aller guten Dinge ist das sechste: Elias Hirschls ebenso provokativ verirrender wie produktiv verwirrender Roman „Schleifen“.
Wie die Arbeitskraft zu einem Rohstoff wurde: Das LVR-Landesmuseum in Bonn zeigt die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“.
Psychische Gewalt, vererbte Schuldgefühle und gute Outfits: Dana von Suffrins neuer Roman kommt als lockere Popliteratur daher. „Toxibaby“ ist aber eine fein erzählte Geschichte aus dem beschädigten Leben.
Die Frankfurter Strafverteidigerin Wiebke Otto mag an ihrer Arbeit, dass sie immer wieder mit Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten zu tun hat. Nur Rechtsradikale verteidigt sie nicht.