Eine Partei muss mehr sein als die Summe ihrer Individualisten
Kampfkandidaturen können einer Partei schaden. Aber sie können auch nutzen, wenn nach dem Kampf die Kooperation kommt.
Unterwegs mit der Hoffnung der FDP: Wie es ist, mit dem neuen FDP-Chef Wolfgang Kubicki im „Zeit zu wenden“-Bus der Deregulierungslobby durch das Berliner Regierungsviertel zu fahren.
Kampfkandidaturen können einer Partei schaden. Aber sie können auch nutzen, wenn nach dem Kampf die Kooperation kommt.
Volkswagen hat für Deutschland eine einzigartige Bedeutung – und steckt tief in der Krise. Dieses Jahr wird zum Schicksalsjahr, in dem sich entscheidet, ob der Konzern die Wende schafft. Die neue Podcast-Serie der F.A.Z.: „Die VW-Story“.
Wolfgang Kubicki ist neuer FDP-Chef. Die Argumente seiner Kritiker sollten ihn interessieren. Er muss überzeugen.
Die FDP will die Menschen nicht betreuen, sondern beflügeln: „Wir wollen also nicht Milliardäre abschaffen, sondern dafür sorgen, dass jeder Milliardär werden kann, wenn er sich anstrengt“, sagt der neue Parteichef Wolfgang Kubicki.
Der neue FDP-Generalsekretär Martin Hagen setzt auf Zuspitzung statt auf Konsens. Mit Kubicki ist er da ganz auf einer Linie.
Das Potential für liberale Politik ist groß. Jetzt gilt es für die Freien Demokraten. Ungeachtet des durchwachsenen Parteitags hat der neue Vorsitzende eine echte Chance.
Wolfgang Kubicki trat ohne Konkurrenz für den FDP-Chefposten beim Parteitag an – bis ihn eine alte Rivalin herausforderte. Es wurde zum Duell der Schlachtrösser.
Vor ein paar Jahren war die FDP noch die Partei der Jugend. Doch wie „jugendnah“ ist eigentlich Wolfgang Kubicki?
Will Wolfgang Kubicki seine Partei wieder zum Erfolg führen, muss er erkennen, wo der Liberalismus über das Ziel hinausgeschossen ist. Dann kann die FDP als Alternative der Mitte wiederauferstehen.
Die FDP galt immer als Partei mit Kompetenz fürs Ökonomische. Für den künftigen Vorsitzenden steht das Thema nicht im Zentrum: Wolfgang Kubicki kümmert sich lieber um anderes.
Die FDP wählt an diesem Wochenende einen neuen Chef – mutmaßlich Wolfgang Kubicki. Doch viele sind verunsichert, manche frustriert. Das könnte sich auf dem Parteitag Bahn brechen.
Unterhändler aus den USA und Iran nähern sich einer Einigung. In der CDU sorgt eine „wüste Spekulation“ für Unruhe. Und in der CSU fordert Theo Waigel eine grundlegende Diskussion über die Ausrichtung der Partei. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Hoffnungsträger der FDP ist bekannt als Jurist mit flotten Sprüchen. Dass er studierter Ökonom ist, weiß kaum jemand. Im Gespräch mit der F.A.Z. verrät er, was seine wirtschaftlichen Ideen sind.
Henning Höne lässt beim FDP-Bundesvorsitz Wolfgang Kubicki den Vortritt. Welche Vorteile hat das für ihn und seine NRW-FDP mit Blick auf die Landtagswahl?
Von Indexpionier Charles Dow bis FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum.
Vor mehr als zwanzig Jahren kommt in Wolfsburg eine Affäre ans Licht, die viel über das Geflecht aus Politik, Management und IG Metall aussagt – auch heute noch.
Es ist ein Skandal, der Deutschland erschüttert: Vor gut zwanzig Jahren fliegt auf, wie sich führende VW-Betriebsräte Luxusreisen, Prostituierte und andere Gefälligkeiten vom Konzern bezahlen lassen.
Jetzt muss sich die ganze FDP um Wolfgang Kubicki scharen. Der hat einen langen Weg hinter sich: vom Filou zum Volkstribun mit Gravitas. Und viel Sarkasmus.
Wer die FDP künftig führt, ist bis auf Weiteres geklärt. Jetzt muss sich die Partei der Frage stellen: Wie kommt sie inhaltlich wieder nach vorn?
Kubicki ist nicht zum Treffen der Jungen Liberalen gekommen. Aber sein Gegenkandidat Höne. Der will die FDP von allem befreien, „was alt, abgestorben und moosig ist“.
Anders als andere Parteien diskutieren die Liberalen in Frankfurt nicht lange über das eigene Wahlergebnis. Für die Frankfurter Koalitionsverhandlungen finden die Mitglieder harsche Worte.
Wolfgang Kubicki will Chef der FDP werden – und sie dann wieder mit der „Marke Kubicki“ verbinden. An seine Mitstreiter hat er klare Forderungen.
Bei Maybrit Illner schickt Rentenrebell Winkel eine kleine Warnung an Kanzler Merz. Kubicki präzisiert die „Eierarsch“-Beleidigung. Und dann ist Kühnert dran.
Wolfgang Kubicki will als FDP-Chef freie Hand haben. Ansonsten werde er Wein trinken und nur zuschauen.
Verklagt Merz Kubicki wegen Beleidigung? Kommt das Comeback von Peter Alexander? Und welcher Klub rettet Fußballer Adeyemi? Die Herzblatt-Geschichten.
Der 74 Jahre alte FDP-Politiker Wolfgang Kubicki will seine Partei retten und teilt dabei kräftig aus.
Das Strafrecht bewertet Beleidigungen gegen Politiker unter bestimmten Voraussetzungen anders als Angriffe auf Normalbürger. Die Kritik daran wächst.
Die EU-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann unterstützt Henning Höne, der FDP-Chef werden will. Im Interview erklärt sie, wieso es dabei auch um Seriosität geht.
Unter Christian Lindner begann der Wiederaufstieg der FDP in Nordrhein-Westfalen. Henning Höne will es ihm nachtun.
Schlachtross gegen Steckenpferd: In der FDP traktiert man einander mit Pferdemetaphern. Dabei geht der Trend zum Hundemann – zumindest bei Katherine Schwarzenegger und Chris Pratt. Die Herzblatt-Geschichten.
Eine FDP unter Wolfgang Kubicki könnte inmitten politischer Prüderie ein liberaler Lichtblick werden – und womöglich auch ein Gegenmodell zu Lindners One-Man-Show.
Wolfgang Kubicki will FDP-Chef werden. Er spricht so, dass viele Leute zuhören. Das bestreitet niemand. Aber hat er auch andere Qualitäten eines Parteichefs?
Mit Kubicki tritt der Mann für den FDP-Vorsitz an, der als erfolgreichster Königsmacher und Vorsitzenden-Stürzer aller Zeiten gilt. Dürr hat schon zurückgezogen – Höne nicht.
Dürr knickte ein, Strack-Zimmermann wollte nur mit Doppelspitze, Kubicki wirft seinen Hut erst jetzt in den Ring. Was in der FDP fehlt.
Holt Jörg Pilawa zum Seitenhieb gegen seine Partnerin aus? Sind wir Wähler schuld, wenn Wolfgang Kubicki trinkt? Und wie viele Taylor Lautners kann es geben? Die Herzblatt-Geschichten.
23 ehemalige Bundestagsabgeordnete legen Verfassungsbeschwerde gegen das Sondervermögen ein. Macht sich Karlsruhe den Vorstoß zu eigen, würde das die finanzielle Grundlage des Landes aus den Angeln heben.