Hat die Temu-Welle ihren Höhepunkt erreicht?
Der Onlinehandel wuchs 2025 deutlich stärker als die deutsche Wirtschaft. Doch ausländische Shops dominieren. Bleiben Temu und Co. auch in Zukunft erfolgreich?
Kaufland will mithilfe des Lidl-Imperiums ein europäischer Champion werden, der es mit Giganten wie Amazon aufnehmen kann. Onlinechef Gerald Schönbucher erklärt, warum er nicht größenwahnsinnig ist.
Der Onlinehandel wuchs 2025 deutlich stärker als die deutsche Wirtschaft. Doch ausländische Shops dominieren. Bleiben Temu und Co. auch in Zukunft erfolgreich?
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Die EU-Kommission verhängt eine Geldstrafe gegen Temu. Gut so. Doch das allein hilft Händlern wie Otto nicht weiter.
Das Hamburger Traditionsunternehmen hat mit Petra Scharner-Wolff erstmals eine Frau an der Spitze. Die ersten Ergebnisse können sich sehen lassen, doch die Herausforderungen sind enorm.
Der chinesische Plattformkonzern hat gegen europäisches Recht verstoßen. Wird er wegen der EU-Strafe sein Geschäftsmodell ändern?
Wirtschaftsministerin Reiche reist Ende Mai nach Peking. Jetzt äußert sie sich in Paris bemerkenswert chinakritisch.
Plattformen wie Amazon, Ebay, Temu, Otto oder Ali Express müssen für Transparenz sorgen. Trotz EU-Verbot landen aber riskante Produkte weiter in deutschen Warenkörben.
Viele Menschen kaufen Produkte bei Temu und Shein. Die Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft sind nach Berechnungen von Forscher dramatisch. Mehr als 40.000 Arbeitsplätze sollen schon verloren gegangen sein.
Die EU geht gegen die Flut an Billigpaketen aus China vor. Die Shopping-Plattformen Shein, Temu und Aliexpress müssen künftig für jedes Paket zahlen. Das soll vor allem die Waren sicherer machen.
Bei tausend Shots gib’s Rabatt: Kein Alpenort ist für seine Après-Ski-Kultur so berühmt wie Ischgl. Was ist so reizvoll daran, nach dem Skifahren exzessiv zu feiern und zu trinken? Ein Selbstversuch.
Der Onlineshop von Otto will sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegen Amazon, Aliexpress und Co. durchsetzen. Der Versandhändler setzt besonders auf zwei KI-Agenten. Kann das gelingen?
Billiganbieter wie Temu, Shein und Aliexpress sorgten 2025 für Furore. Die EU will gegen die Paketflut vorgehen. Ob das gelingt, ist allerdings zweifelhaft.
Plattformen als Unternehmen, die Interaktionen zwischen externen Anbietern und Nachfragern managen, sind das erfolgreichste digitale Geschäftsmodell. Nach einer Konsolidierungsphase melden sich einige Unternehmen nun spektakulär zurück.
Chancenlos gegen Temu und Co.? Von wegen. Das Spielwarengeschäft „Die Murmel“ hatte in 32 Jahren nie einen Verlust. Besitzer Thorsten Drechsler verrät sein Erfolgsgeheimnis.
Die Aussichten für den Einzelhandel im Dezember sind miserabel. Warum es viel zu einfach ist, nur der Bundesregierung, Amazon und Temu die Schuld dafür zu geben.
Ab Juli wird auf Waren im Wert von weniger als 150 Euro, die in die EU geschickt werden, eine Einfuhrgebühr in Höhe von drei Euro erhoben. Darauf einigten sich die EU-Finanzminister am Freitag.
Bei „Hart aber fair“ ging es um Bestellwahn, Rabatte und Internet-Schummelei. Es gäbe Wichtigeres, aber Weihnachten naht.
Briefe waren gestern, die Luftpost am Frankfurter Flughafen wird von kleinen Warensendungen aus Fernost dominiert. Die EU versucht gegenzusteuern.
Europäische Spielehersteller stehen wegen der Billigkonkurrenz aus China unter Druck. Wie Simba Dickie aus Franken dagegen ankämpft.
Das Bundeskartellamt prüft nun Vorwürfe gegen den erfolgreichen und zugleich umstrittenen Billigshop Temu. Könnten die Chinesen am Ende sogar davon profitieren?
Das Bundeskartellamt hat ein Verfahren gegen den Onlinehändler Temu eingeleitet. Der Verdacht: unzulässige Konditionen den Händlern gegenüber. Das Unternehmen zeigt sich unbeeindruckt.
Nicht nur Autozulieferer, Maschinenhersteller oder Pflegeheime stecken in Schwierigkeiten, beobachtet ein Sanierungsprofi. Auch der Einzelhandel leidet, etwa unter der Welle an Billig-Paketen von Temu & Co.
Der Billigshop Temu gehört zu den umstrittensten Onlineshops – und zugleich zu den erfolgreichsten. Erstmals zählen die Chinesen zu den fünf größten Onlinemarktplätzen in Deutschland.
Ob Kik, Pepco oder Kodi: Einige Billigketten kämpfen angesichts der Konkurrenz aus Asien mit wirtschaftlichen Problemen. Doch das gilt nicht für alle Discounter.
Keine Währung hat eine so starke internationale Bedeutung wie der Dollar. Doch Chinas Aufstieg zur Weltmacht fordert die USA auch als Geldmacht heraus – und das auf neuen Feldern.
Mit der Grenzschließung zu Belarus hat Polen auch den chinesischen Warenverkehr per Eisenbahn nach Europa unterbrochen. Für Temu und Co. ist das keine gute Nachricht.
US-Präsident Trump sorgte durch seine Zollreform für großes Durcheinander und ließ den globalen Paketversand rapide sinken. Jetzt zeichnen sich Lösungen ab – die aber teuer werden könnten.
Alibaba pumpt 52 Milliarden Dollar in KI und Cloud, baut eigene Chips und investiert in Robotik. Während das Kernbusiness im Heimatmarkt unter Druck steht, entsteht gleichzeitig ein globaler Tech-Riese.
JD.com, einer der größten Konzerne Chinas, will den Elektronikhändler übernehmen. Bei Mediamarkt herrscht ein Führungsvakuum. Doch lässt die Politik die Übernahme zu?
Brüssel will auf Kleinpakete aus China künftig eine Gebühr erheben. Die Einnahmen sollen in den EU-Haushalt fließen und helfen, die Corona-Schulden zurückzuzahlen.
Der US-Präsident bringt das Geschäftsmodell der beiden Billiganbieter ins Wanken. Dürfen sich deutsche Kunden bald über günstigere Preise freuen?
Rafael Gaida ist Schäfer der wohl verrücktesten Herde der Stadt Frankfurt. Der Unternehmer baut aus Schaffellen und Holz Sitzhocker. Wie die handwerkliche Arbeit ihm hilft, sich immer wieder neu zu erfinden.
Produkte von chinesischen Händlern über Shops wie Temu, Aliexpress und Wish stehen oft in der Kritik. Zurecht? Ein Test liefert überraschende Antworten.
Der Handelsverband Deutschland hat gegen den Billiganbieter eine Kartellbeschwerde abgegeben. Außerdem macht US-Präsident Donald Trump Temu das Leben schwerer.
Der Handelsverband geht mit einer Beschwerde beim Bundeskartellamt gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu vor. Der Verband sieht auf der Plattform kartellrechtswidriges Verhalten.
Shein und Temu fluten die Welt mit Billigware auf Bestellung. Etwa 400.000 Pakete senden die beiden Hersteller täglich allein nach Deutschland. Wieso findet das niemand mehr schlimm?