BGH hilft geschädigten Patienten
Die Klägerin, die wegen eines Impfschadens gegen Astra-Zeneca geklagt hatte, kann aufatmen. Der Bundesgerichtshof hat gegen das Pharmaunternehmen entschieden. Das Verfahren geht aber noch weiter.
Rund um Neapel häufen sich kurz vor Beginn der Urlaubssaison Hepatitis-A-Infektionen. Wie sich das Virus bemerkbar macht und was das Auswärtige Amt Reisenden jetzt rät.
Die Klägerin, die wegen eines Impfschadens gegen Astra-Zeneca geklagt hatte, kann aufatmen. Der Bundesgerichtshof hat gegen das Pharmaunternehmen entschieden. Das Verfahren geht aber noch weiter.
Kurz nach einer Coronaimpfung ertaubte Pia Aksoy auf dem rechten Ohr. Sie ist überzeugt, dass das mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca zu tun hat, und klagte auf Schadenersatz. Am Montag urteilt der Bundesgerichtshof.
Pneumokokken können bei immungeschwächten Patienten schwere Infektionen verursachen. Die bisherige Impfung bietet nur begrenzten Schutz. Mainzer Wissenschaftler arbeiten an neuen Wirkstoffen.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über eine Klage gegen Astra-Zeneca. Die Klägerin verweist auf einen Hörsturz und verlangt 150.000 Euro Schmerzensgeld.
Nach dem Ende der Corona-Pandemie ist es ruhig geworden um den Impfstoffhersteller Biontech. Doch die Mainzer haben noch viele Pfeile im Köcher.
Grippe, Hepatitis oder auch Affenpocken: In Hessen werden jährlich Millionen Impfungen ausgeführt. Die Entwicklungen bei einzelnen Stoffen sind allerdings unterschiedlich.
Die USA streichen ihr Förderprogramm für neuartige Impfstoffe zusammen. Diese Chance gilt es zu nutzen.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass sich viele Menschen mit dem Chikungunya-Virus anstecken könnten. In Deutschland ist die Gefahr noch gering, doch das könnte sich ändern.
Strategiewechsel bei Biontech: Fünf Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie lässt sich mit dem Impfstoff dagegen nicht mehr so viel Geld verdienen. Die Mainzer fokussieren sich längst wieder auf ihr Kerngeschäft und bauen ihren Standort in Mainz kräftig aus.
Die Börse hat Sanofis ehrgeizige Fokussierung auf innovative Impfstoffe und Immunologie immer wieder skeptisch beäugt. Aktuell aber steht der französische Pharmariese gut da.
Durften Biontech und Pfizer die mRNA-Technologie der US-Konkurrenz auf Dauer lizenzfrei nutzen? Moderna überzieht das Mainzer Unternehmen mit Klagen - und hofft auf hohe Geldsummen.
Der Impfstoff soll als mögliche Bekämpfungsmaßnahme vorrätig gehalten werden. Ob es tatsächlich Impfungen geben wird, ist jedoch noch unklar.
Sandra Ciesek gehörte zu den ersten deutschen Virologen, die das Coronavirus erforschten. Im Interview erzählt sie, wie gefährlich der Erreger jetzt noch ist, was sie an der Impfkampagne gestört hat und welches Risiko von der Vogelgrippe ausgeht.
In Uganda kann ein neuer Impfstoff bei der Bekämpfung des tödlichen Ebola-Fiebers eingesetzt werden. Außerdem: Nach fünf Jahren wieder Flüge zwischen Indien und China.
Das Landgericht Hamburg hat erneut eine Klage gegen Biontech wegen Impfschäden abgewiesen.
Krankenkassen und Politik hätten die flächendeckende Impfung gefährdeter Säuglinge verschlafen, klagt der Verband der Kinder- und Jugendärzte. Eltern sind mit langen Wartezeiten konfrontiert.
Wer auf den Rat der Ständigen Impfkommission hört und eine Auffrischung möchte, hat aktuell große Mühe. Der Weg zum Impfstoff führt in Apotheken.
Das Nobelkomitee vergibt den Preis für Chemie an drei Wissenschaftler, die zu Proteinen forschen. Ihre Arbeit habe Fragen beantwortet, die jahrzehntelang ungelöst waren.
Moderna hat mit Corona-Impfungen viel Geld verdient, aber das Geschäft hat sich schneller abgeschwächt als erwartet. Vorstandschef Stéphane Bancel erklärt, wie er das ausgleichen will – und wo er seinen Vorteil gegenüber Biontech sieht.
Früh in der Pandemie hatte die Welt zusammen gestanden. Impfstoff für alle, wurde proklamiert. Jetzt jedoch kommt aus Afrika die Klage: Ihr habt ethisch versagt.
100.000 Dosen Impfstoff gegen Mpox will die deutsche Bundesregierung in die betroffenen Länder liefern. Ein mobiles Labor zum Nachweis des Virus soll in Kongo eingerichtet werden.
Die Weltgesundheitsorganisation ruft die Hersteller von Impfstoffen gegen das Mpox-Virus dazu auf, ihre Produktion hochzufahren. Länder mit Impfstoff-Vorräten sollten diese an afrikanische Staaten abgeben.
Die dänische Biotechfirma Bavarian Nordic strebt eine Erweiterung der europäischen Zulassung ihres Impfstoffs gegen Mpox und Pocken auf Jugendliche an. Noch ist der Impfstoff nur für Erwachsene zugelassen.
Die Universität von Pennsylvania behauptet in ihrer Klage, dass Biontech ihr einen höheren Anteil an den weltweiten Impfstoffverkäufen schulde. Professoren der Universität hatten die mRNA-Technologie erfunden.
Von Mitte August an wird eine verbesserte Corona-Vakzine verfügbar sein. Sie ist an zwei neue Virusvarianten angepasst. Die Auffrischung sollten vor allem alte und junge Menschen mit Vorerkrankung in Anspruch nehmen.
Betreiber von Covid-Testzentren haben bis zu zwei Milliarden Euro falsch abgerechnet. Das ist schätzungsweise ein Fünftel der unentgeltlichen Bürgertests. Doch der Bund treibt das Geld nur tröpfchenweise ein.
Lässt sich die AIDS-Pandemie bis 2030 beenden? Der Virologe Hendrik Streeck spricht über fehlenden politischen Willen, den Einfluss von Corona auf HIV-Infektionen und eine neue Prophylaxe, die zu 100 Prozent vor dem HI-Virus schützt.
Wie sinnvoll ist eine Impfung gegen FSME? Und warum kann eine Tetanus-Impfung auch bei der Gartenarbeit schützen? Ein Arzt erklärt, was Sie über das Impfen und die neuesten Empfehlungen wissen müssen.
Die Brüsseler Behörde habe im Hinblick auf mögliche Interessenkonflikte und Entschädigungsregeln für Impfstoff-Hersteller zu Unrecht die Herausgabe von Dokumenten verweigert. Das Urteil kann angefochten werden.
Neustart beim einstigen Hoffnungsträger: Das Biotechunternehmen aus Tübingen gibt die Entwicklung von Covid-Medikamenten ab und setzt nun auf die Krebsforschung.
Um Viren für Impfstoffe zu inaktivieren, werden oft Gammastrahlen verwendet. Forscher aus Darmstadt und Braunschweig haben gezeigt, dass sich schwere Ionen dafür möglicherweise besser eignen.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat das US-Militär im Ausland Inhalte in Sozialen Medien gestreut, die Zweifel an chinesischen Impfstoffen befördert haben.
Starkes Fieber sowie heftige Gliederschmerzen: Das von Mücken übertragene Chikungunya-Virus kann jahrelange Beschwerden auslösen. Die EU-Arzneimittelagentur empfiehlt nun die Zulassung eines neuen Impfstoffs.
Weil die Nachfrage zu gering sei, habe Astrazeneca selbst einen Antrag gestellt, um die Zulassung zurückzunehmen. Die EU bestätigt, „dass die Entscheidung nicht auf Zweifeln an Sicherheit oder Wirksamkeit des Impfstoffes beruht“.
Das Pharmaunternehmen hat erstmals vor Gericht zugegeben, dass sein Corona-Impfstoff Nebenwirkungen hervorrufen kann. In Deutschland wurde bereits unmittelbar nach der Zulassung vor dem Vakzin gewarnt.
Eine Frau erringt vor Gericht einen Erfolg gegen den Pharmakonzern: Dieser muss Daten zu Wirkungen und Nebenwirkungen des Impfstoffs zur Verfügung stellen, die ein bestimmtes Syndrom betreffen.