Der Mann, der für Weidel die Netzwerke knüpft
Sebastian Münzenmaier gilt als Strippenzieher in der AfD. Er will die Partei professioneller machen. Jetzt geht er in die Offensive.
Johann Wadephul erklärt in Mainz sein Selbstverständnis als Außenminister. Er grenzt sich von seiner Vorgängerin ab – und warnt eindringlich vor der AfD.
Sebastian Münzenmaier gilt als Strippenzieher in der AfD. Er will die Partei professioneller machen. Jetzt geht er in die Offensive.
Mit illegalen Aktiengeschäften wurde der dänische Fiskus um Millionen betrogen. Nun beginnt der Prozess gegen Börsenhändler und Investoren – mit einer insolventen Bank aus Mainz in einer prominenten Rolle.
Die Toten Hosen haben ihr letztes Studioalbum produziert. In der Dokumentation „Was bleibt“ zeigt Eric Friedler hautnah, wie die Musiker zwei Jahre lang an ihrem Vermächtnis gearbeitet haben. Und was kommt jetzt?
In Mainz wird das Quorum zur Einsetzung von Untersuchungsausschüssen erhöht. Das richtet sich gegen die AfD. Und gegen den Wählerwillen.
In Rheinland-Pfalz verlor die SPD zum ersten Mal nach 35 Jahren eine Landtagswahl. Trotzdem wird Alexander Schweitzer jetzt Fraktionsvorsitzender – und hat wenig zu befürchten.
Das Impfstoff-Wunder ist vorbei: Die Gründer ziehen sich zurück, mehrere Werke werden geschlossen. So richtig die Maßnahmen sind, so schlecht hat Biontech sie kommuniziert.
Rheinland-Pfalz bekommt eine neue Regierung. Angeführt wird sie nicht mehr von der SPD, sondern der CDU mit Gordon Schnieder. Künftig wird er die Medienpolitik der Länder anleiten. Ändert sich da inhaltlich in Mainz etwas?
Trotz der Wahlniederlage bekommt die SPD mehr Ministerien als die CDU. Der Koalitionsvertrag zeigt, wie viele Zugeständnisse der neue Ministerpräsident machen muss.
CDU, SPD und Grüne wollen noch mit dem alten Landtag die Verfassung ändern, um Untersuchungsausschüsse künftig zu erschweren. Das zielt auf die AfD – und untergräbt demokratische Verfahren, statt sie zu stärken.
Wissenschaftler in Mainz haben sich viel vorgenommen: Über insgesamt 24 Jahre forschen sie an Entstehungsgeschichten von Familiennamen. Die Ergebnisse sind für jedermann einsehbar.
In der SPD Rheinland-Pfalz sieht man alle Schuld im Bund. Bei der CDU ist man auf das Regieren in Mainz noch nicht vorbereitet.
Auch der komplette Bundesvorstand soll neu gewählt werden +++ Schweitzer soll Verhandlungen für SPD führen +++ Merz: Verstehe, dass die SPD hadert +++ Liveblog zur Wahl in Rheinland-Pfalz
In der SPD hat niemand die Absicht, zurückzutreten. Die CDU freut sich über den Sieg, schaut aber besorgt auf den lädierten Partner. Was wird aus den Reformen?
Die Ampel in Mainz wurde krachend abgewählt. Das Signal ist eindeutig: Bitte nicht weiter so. Aber was folgt nun? Die nächste große Koalition.
Das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz sei ein Fiasko, gesteht SPD-Politiker Karl Lauterbach. Gegenüber der CDU zeigt er sich kompromissbereit. Aber wird das seiner Partei nützen?
Rheinland-Pfalz hat gewählt. Welche Koalitionen sind möglich? Wer gewinnt welchen Wahlkreis? Welche Parteien sind wo besonders stark? Ein Überblick.
Die CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnungen vorne. Nach 35 Jahren der SPD-Herrschaft dürfte Gordon Schnieder nächster Ministerpräsident in Mainz werden. Die AfD erzielt ein Rekordergebnis.
Die Bundesregierung hat sich eine Reformoffensive vorgenommen. Wie wirkt sich die Niederlage der SPD in Rheinland-Pfalz auf die Koalition in Berlin aus?
Oft hatte die Union in Mainz auf den letzten Metern des Wahlkampfs das Nachsehen. Dieses Mal hat der SPD auch ein starker Spitzenkandidat nicht genützt.
Die Koalitionäre haben das Zeitfenster für große Reformen immer weiter nach hinten geschoben. Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz wollen sie richtig loslegen. Klappt das?Von Eckart Lohse,
Alexander Schweitzer möchte Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bleiben. Dafür will er weniger mit dem Taschenrechner denken als seine Partei.
In Rheinland-Pfalz kommt es wieder zum Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und SPD. Ein echter Politikwechsel dürfte aber kaum folgen.
Gordon Schnieder hat gute Chancen, am Sonntag mit der CDU die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Dabei greift er kaum an – was für die SPD ein Problem ist.
Das Biontech-Gründerpaar verlässt operativ das Unternehmen. Der größte Aktionär verteidigt jetzt den Schritt – und die Stadt Mainz hofft, dass ihr kein Juwel verloren geht. Aber wer führt das Unternehmen künftig?
Die beiden Biontech-Gründer verlassen das Pharmaunternehmen. Sahin und Türeci wollen sich einer neuen Aufgabe widmen.
Kurz nach einer Coronaimpfung ertaubte Pia Aksoy auf dem rechten Ohr. Sie ist überzeugt, dass das mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca zu tun hat, und klagte auf Schadenersatz. Am Montag urteilt der Bundesgerichtshof.
Der Bundesverkehrsminister lädt zum großen Termin in die Eifel. Eingeladen ist sein Bruder, der CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz – die Landesregierung ausdrücklich nicht.
Die Grünen haben sich in Rheinland-Pfalz nach oben gearbeitet. Die Spitzenkandidatin arbeitet detailversessen an der Energiewende. Doch welche Perspektiven hat ihre Partei nach der Wahl?
Die Partei ist ein großes Tier mit bösen Augen: Anna Seghers’ Liebesbriefe an László Radvanyi erscheinen aus dem Nachlass.
In der Zeitmaschine mit Albert Einstein: Die Oper „Der Chronoplan“ von Julia und Alfred Kerr kommt am Staatstheater Mainz nach über 90 Jahren zur szenischen Uraufführung.
Amsterdams Vondelkirche nahe dem Rijksmuseum der Stadt ist in der Silvesternacht ausgebrannt. Warum das ein schwerer Verlust für die Architekturgeschichte ist und was das Gebäude mit dem Mainzer Dom verbindet.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über eine Klage gegen Astra-Zeneca. Die Klägerin verweist auf einen Hörsturz und verlangt 150.000 Euro Schmerzensgeld.
Die meisten Rheinland-Pfälzer wohnen auf dem Land, die meisten Minister leben aber in Mainz. Die Opposition findet: Die Ampel macht Politik für die Städte.
In der Pandemie entwickelten Pfizer und Biontech gemeinsam einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Nun will sich der US-Pharmakonzern wohl von seiner Beteiligung an den Mainzern trennen.
Der Fußballspieler durfte wegen eines antisemitischen Posts nicht gekündigt werden. Vor Gericht hat er eine Millionensumme erstritten. Unterstützt wurde er auch vom New Yorker Bürgermeister.
Die Partnerschaft mit dem amerikanischen Pharmakonzern Bristol Myers Squibb sorgt für Rückenwind – doch bei den Ausgaben bleibt das Mainzer Unternehmen vorsichtig.