„Bei Biontech ist die Maske gefallen“
Die Gewerkschaft IG BCE wirft Biontech fehlende Transparenz beim geplanten Verkauf mehrerer Werke vor. Die Ungewissheit schürt Angst um viele Arbeitsplätze. Können Jobs gerettet werden?
Die 2024 vereinbarte Mainzer Kenia-Koalition hat letzte Personalfragen geklärt: Bis zum Jahresende soll der Stadtvorstand umgestaltet werden.
Die Gewerkschaft IG BCE wirft Biontech fehlende Transparenz beim geplanten Verkauf mehrerer Werke vor. Die Ungewissheit schürt Angst um viele Arbeitsplätze. Können Jobs gerettet werden?
Vor den Aktionären bezog der scheidende Biontech-Chef Uğur Şahin erstmals Stellung zum bevorstehenden Stellenabbau. Doch die Anleger beschäftigt der Abgang des Gründerpaars anscheinend weitaus mehr.
Der Oberbürgermeister von Marburg findet deutliche Worte zur geplanten Schließung des Biontech-Werks an der Lahn. Auch aus dem hessischen Landtag kommt Kritik.
Das Impfstoff-Wunder ist vorbei: Die Gründer ziehen sich zurück, mehrere Werke werden geschlossen. So richtig die Maßnahmen sind, so schlecht hat Biontech sie kommuniziert.
Biontech will mehrere Standorte schließen. Der Curevac-Gründer und die Gewerkschaft sehen darin Trickserei und scharfe Einschnitte für die Beschäftigten. Auch Tübingens Oberbürgermeister Palmer ist entsetzt.
Biontech will seinen Standort in Marburg aufgeben. Gegen den im Frankfurter Nordwesten geplanten Stadtteil regt sich Widerstand. Und über das Original Ilse Schreiber und ihren Wurststand gibt es nun ein Buch. Die F.A.Z.- Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Mainzer Unternehmen braucht viel Geld, um seine Krebsmedikamente bis zur Marktreife zu bringen. Gespart wird an anderer Stelle. Etliche Beschäftigte müssen gehen. Und die Herstellung des Corona-Impfstoffs stellt Biontech endgültig ein.
Das Mainzer Biotechnologieunternehmen Biontech stellt seine Corona-Impfstoffproduktion in Deutschland ein, schließt fast alle heimischen Produktionsstandorte und streicht bis zu 1860 Stellen.
Das Ketteler Krankenhaus in Offenbach ist gerettet. Der europäische Bezahldienst Wero wird in Hanau getestet. In Mainz wird das Straßenbahnnetz modernisiert. Und die Musikszene trauert um den verstorbenen Batschkapp-Chef Ralf Scheffler. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech plant tiefe Einschnitte in sein Produktionsnetzwerk. Die Standorte in Marburg, Tübingen, Idar-Oberstein und Singapur sollen geschlossen werden.
Wer die Biontech-Stadt Mainz besuchen will, muss künftig wohl eine Beherbergungsabgabe entrichten. Die goldenen Zeiten am Rhein sind vorbei.
Das Sondervermögen des Bundes erlaubt es, einige Projekte zu verwirklichen, für die sonst kein Geld da wäre. Die Mainzer rechnen mit bis zu 167 Millionen Euro, die sie investieren können.
Das Biontech-Gründerpaar verlässt operativ das Unternehmen. Der größte Aktionär verteidigt jetzt den Schritt – und die Stadt Mainz hofft, dass ihr kein Juwel verloren geht. Aber wer führt das Unternehmen künftig?
Die Pharmastars und Biontech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci fangen bald etwas Neues an. Ihre Geldgeber und Mitgründer Thomas und Andreas Strüngmann wollen wieder mit von der Partie sein. Und der Rest?
Nur einen Tag nach der Rückzugsankündigung der Gründer verkauft ein Vorstand Aktien für sieben Millionen Dollar. Der Zeitpunkt sei unglücklich, der Verkauf schon lange angemeldet, heißt es.
Die Biontech-Gründer ziehen sich aus der Führung des Mainzer Unternehmens zurück. Dass Şahin und Türeci nun noch einmal neu anfangen wollen, ist nicht nur eine Personalie – sondern auch ein Verweis auf das Wesen von Innovation.
Sonderflugplan der Lufthansa, Gründerehepaar verlässt Biontech, Umzug der Bundesbank, Wim Wenders im Deutschen Filmmuseum. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die beiden Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci wollen ein neues Unternehmen gründen und „erneut Pioniere werden“ – das sorgt für einen Kurssturz an der Börse.
Dass sich Uğur Şahin und Özlem Türeci aus dem operativen Geschäft von Biontech zurückziehen, erscheint zunächst seltsam. Doch vermutlich ist es die nächste von vielen klugen Entscheidungen des Forscher-Ehepaares.
Die Biontech-Gründer verlassen das Unternehmen, über die Eröffnung des Terminal 3 wird gestritten und ein Uber-Partner will die Frankfurter Taxizentrale übernehmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die beiden Biontech-Gründer verlassen das Pharmaunternehmen. Sahin und Türeci wollen sich einer neuen Aufgabe widmen.
Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ will beim Bund erreichen, dass überschuldete Kommunen wieder handlungsfähig werden. Auch Politiker aus dem Rhein-Main-Gebiet engagieren sich in dem Bündnis.
Die Pläne gibt es schon länger, nun liegt auch eine Förderzusage des Landes vor: Somit könnte die Umgestaltung des Mainzer Rheinufers bald beginnen.
Gleich drei Pharmaunternehmen bauen in Marburg mehrere Hundert Arbeitsplätze ab. Für die Finanzen der Stadt, die sich einen Spezialfonds leistet, muss das nicht von Nachteil sein.
Verwaltungsgericht erlaubt Proteste vor Moschee, trotz Ermittlungen steht Feldmanns Liste zur Wahl, Wingcopter will Drohnen für die Ukraine bauen, was von den Biontech-Millionen übrig ist. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
In der Corona-Zeit hat die Stadt Marburg reichlich Gewerbesteuer eingenommen. 350 Millionen Euro davon investierte sie in einen eigenen Fonds. Das Geschäft hat sich gelohnt.
Seit August präsentiert die F.A.Z. mithilfe ihrer Kolumnisten und Kooperationspartner Musterstrategien für die Geldanlage. Im Podcast verrät Aktienexperte Christoph Scherbaum alles zu seinen Baustein-Depots und was ein Staubsaugerkauf damit zu tun hat.
Dass selbst in Deutschlands dynamischster Stadt nicht alles schnell geht, lässt sich in Mainz vielerorts erfahren: am Bahnhof, im Schwimmbad und an der „Lu“.
Haben die Hersteller eine alte Technologie der Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto kopiert? Bayer klagt deshalb nun auf Schadenersatz.
Bundeskanzler Friedrich Merz wünscht sich eine europäische Großbörse, um Amerika Konkurrenz zu machen. Es gibt bessere Lösungen.
Das Biotechnologieunternehmen sieht sich nach einer schweren Zeit wieder auf Kurs. Vorstandschef Stéphane Bancel verrät, wie er dem Konkurrenten Biontech begegnen will – und was er von der impfskeptischen Politik unter Trump hält.
Bei den Protesten gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation wurden viele Polizisten verletzt und Biontech investiert viel Geld in Krebstherapie. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Nach dem Ende der Corona-Pandemie ist es ruhig geworden um den Impfstoffhersteller Biontech. Doch die Mainzer haben noch viele Pfeile im Köcher.
In der Pandemie entwickelten Pfizer und Biontech gemeinsam einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Nun will sich der US-Pharmakonzern wohl von seiner Beteiligung an den Mainzern trennen.
Die Partnerschaft mit dem amerikanischen Pharmakonzern Bristol Myers Squibb sorgt für Rückenwind – doch bei den Ausgaben bleibt das Mainzer Unternehmen vorsichtig.
Der nächste Schritt zur Übernahme: Biontech bietet Aktien für Curevac-Aktionäre.