„Mehr schwer Kranke als vor der Pandemie“
Schnupfennasen in vielen Familien und Firmen: Infektiologin Susanne Herold über das Ausmaß der Krankheitswelle, die Flucht von Coronaviren vor der Immunabwehr und den verbreiteten Verzicht auf Masken.
War da was? Bei vielen hat sich längst ein Nebel über die Zeit der Corona-Pandemie gelegt. Dafür sollten sie dankbar sein.
Schnupfennasen in vielen Familien und Firmen: Infektiologin Susanne Herold über das Ausmaß der Krankheitswelle, die Flucht von Coronaviren vor der Immunabwehr und den verbreiteten Verzicht auf Masken.
Hausärzte in Hessen berichten von einer ungewöhnlich starken Infektwelle. Auch in Schulen und Kitas ist das spürbar. Vorherrschend sind in diesem Jahr besonders zwei Viren.
Das Sozialministerium in Hessen meldet weniger Corona-Neuinfektionen als in der Vorwoche. Weitere Lockerungen soll es trotzdem nicht geben.
Die an die Omikron-Varianten angepassten Impfstoffe haben die Nachfrage nach Booster-Impfungen steigen lassen. Das Land Hessen sieht der Aufgabe gelassen entgegen.
Während der Hochphase von Corona haben Ärzte und Patienten plötzlich die Möglichkeit der Videosprechstunde für sich entdeckt. Was gut funktionierte, soll jetzt wieder limitiert werden.
Sommer, Sonne, Corona. Die Infektionszahlen steigen, in den Kliniken werden wieder planbare Eingriffe verschoben. Zudem macht der Personalmangel durch Corona-Infektionen des Personals den Kliniken zu schaffen. Eine Sonderregelung soll helfen, das Problem zu lösen.
Corona macht Sommerpause? Ein Trugschluss. Die Zahl der Neuinfektionen steigt rasant an. Viele Unternehmen bekommen das zu spüren. Die Krankenstände sind ungewöhnlich hoch.
CSD, schönes Wetter und der Ball des Sports - am Wochenende war mal wieder viel los. Da in Hessen die Inzidenz gerade über 1000 liegt, lohnt sich zum Start der Woche wohl ein Blick auf die Corona-Warn-App. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Sommerwelle macht auch vor Hessen nicht halt und lässt die landesweite Inzidenz steigen. Die Hospitalisierungsinzidenz läuft aber in die entgegengesetzte Richtung.
Bei den wichtigen Kennziffern zur Beurteilung der Corona-Lage in Hessen zeigt der Trend klar nach oben. Mittlerweile zählen die Behörden insgesamt 1.930.101 bestätigte Corona-Infektionen im Bundesland seit Beginn der Pandemie.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt weiter - das könnte aber auch damit zu tun haben, dass sich immer weniger Menschen freiwillig testen lassen.
Nach dem 19. März soll die Rückkehr in einen Vor-Corona-Alltag möglich sein - wenn nicht doch noch einmal das Bundesinfekionsschutzgesetz angepasst wird.
Der Höhepunkt der Omikron-Welle scheint überschritten. Deshalb will der hessische Kulusminister die Masken- und Testpflicht an Schulen lockern.
Beruhigt sich das Corona-Infektionsgeschehen in Hessen? Drei Kennziffern lassen darauf hoffen. Die Kliniken bleiben aber hoch belastet. Und die Impfquote kommt weiter kaum voran.
Über Nacht haben die hessischen Gesundheitsämter einen Höchstwert an Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außer den Normalstationen füllen sich nun auch die Intensivstationen wieder.
40 Prozent mehr neue Corona-Neuinfektionen als vor einer Woche und in der Breite steigende Fallzahlen gibt es in Hessen. Normalstationen füllen sich mit Covid-Patienten. Wiesbaden kommt mit Meldungen nicht nach.
Die erwartete Überlastung der Krankenhäuser bleibt weiter aus. Dafür steigt die Inzidenz nahezu allerorten. Frankfurt nähert sich der 1000.
Impfstoff für Jugendliche ist gut verfügbar. Die Kreise Groß-Gerau und Main-Kinzig zählen nun auch zu den Corona-Hotspots. Nicht nur in Frankfurt steigt die Inzidenz weiter. Entspannung melden die Kliniken.
Im Corona-Hotspot Frankfurt steigt die Inzidenz weiter. Ungeimpfte machen nach wie vor den Großteil der Covid-Patienten in Klinken aus – Tendenz steigend. Die Impfquote kommt nur schleppend voran.
Die Nachfrage ist da und die Angebote werden gut angenommen: Die Zahl der geimpften Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren nimmt weiter zu. Auf der anderen Seite steigen auch die Inzidenzen weiter deutlich.
Die Zahl der Neuinfektionen steigt in Hessen weiter. In mehreren Städten hat sie schon einen kritischen Wert überschritten.
Die Zahl der Neuinfektionen verdoppelt sich fast in Hessen binnen eines Tages. Außer Fulda könnten zwei weitere Städte in dieser Woche „Hotspots“ werden.
Das Virus verbreitet sich langsam aber stetig in Hessen. Bislang ist jedoch nur eine Stadt Corona-Hotspot.
Eine gute Nachricht zu Heiligabend für Offenbacher: Ihre Stadt gilt nicht mehr als Corona-Hotspot. Die Lage an den hessischen Kliniken entspannt sich derweil nur etwas.
Die Corona-Richtwerte in Hessen zeigen sich uneinheitlich. Die Hospitalisierungsinzidenz steigt, die Intensivstationen bleiben hoch belastet. Offenbach könnte an Heiligabend aber aus der Hotspot-Regel fallen.
Die Infektionszahlen sinken leicht, aber es müssen wieder mehr Corona-Patienten ins Krankenhaus. Hessen gewährt weiter Steuererleichterungen. Und das Interesse am Boostern ist ungebrochen.
Hessen bereitet sich aufs Impfen von Kindern vor. Derweil nimmt die Zahl der Corona-Patienten in hessischen Krankenhäusern wieder zu. Die Polizei ist derweil Impfpassfälschern auf der Spur.
Die Zahl der Neuaufnahmen wie auch die Inzidenz sinken leicht. Der hessische Landtag führt derweil die 3-G-Regel für den Plenarsaal ein. Verbände fordern Sicherheitspersonal für die ÖPNV-Kontrollen. Und Geldbußen werden angehoben.
Anders als auf den hessischen Corona-Intensivstationen entspannt sich die Lage auf den Normalstationen etwas. Abermals ist aber eine zweistellige Zahl von Toten im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen.
So viele Corona-Kranke hat es im Verlauf der vierten Welle in hessischen Kliniken noch nicht gegeben. Es gibt doppelt so viele neue Fälle wie vor einem Monat.
In Hessen wird kräftig geboostert. Zudem treten von Donnerstag an neue Regeln und Empfehlungen in Kraft. So wird zu 2 G Plus geraten. Die Inzidenzen steigen derweil weiter.
Frankfurt weist die höchste Corona-Inzidenz in Hessen auf. Die Eintracht stellt sich auf Einschränkungen ein. Und ein Soziologe kritisiert die Politik für falschen Umgang mit dem Thema Impfpflicht.
Der Ärztliche Direktor der Frankfurter Uniklinik schlägt Alarm: Die Regelverschärfungen reichten nicht, um das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren. Weihnachtsfeiern und Gedränge am Glühweinstand seien unverantwortlich.
Sprunghaft mehr neue Fälle, Höchststände bei den Richtwerten für die Politik und eine im Vergleich zu Mitte Oktober fast vier Mal so hohe Inzidenz: Das Corona-Infektionsgeschehen beschleunigt sich in Hessen.
Das Corona-Infektionsgeschehen bleibt auch in Hessen ungewöhnlich rege. Die Intensivstationen melden zwar einige Covid-Kranke weniger als am Vortag, nicht aber die Normalstationen.
Hessen hat bei der Belegung der Intensivbetten mit Corona-Kranken am Montag den Schwellenwert überflügelt. Die Normalstationen verzeichnen einen deutlichen Anstieg an Covid-19-Patienten.