Wasserkreisläufe aus dem Gleichgewicht
Im Jahr 2024 gab es Überschwemmung in Wüsten und Dürre in Feuchtgebieten und Regenwäldern. Der globale Wasserkreislauf hat sich beschleunigt, sagen Meteorologen.
Die Jahre zwischen 2015 und 2025 waren die heißesten seit Beginn der Messungen. Laut der Weltwetterorganisation WMO sorgen menschengemachte Treibhausgase für ein riesiges Energieungleichgewicht. Dennoch bleibt eine Hoffnung.
Im Jahr 2024 gab es Überschwemmung in Wüsten und Dürre in Feuchtgebieten und Regenwäldern. Der globale Wasserkreislauf hat sich beschleunigt, sagen Meteorologen.
Der Megablitz hatte damit etwa die Länge der Strecke vom Norden bis zum Süden Deutschlands. Beobachtet wurde das Rekord-Wetterereignis in den USA.
Der aktuelle Klimabericht der WMO zeigt: Die Erde hat einen Punkt erreicht, an dem bestimmte Klimaveränderungen bereits jetzt nicht mehr rückgängig zu machen sind.
„Es ist fast, als würde draußen nicht existieren“: Kuwait gilt als einer der heißesten Orte der Erde. Die Strände sind verlassen, tote Vögel liegen auf den Dächern und in den Malls gibt es Bahnen zum Sport treiben.
Der Meeresspiegel steigt im Pazifischen Ozean schneller an als im weltweiten Durchschnitt – das geht aus einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie hervor. Die Entwicklung könnte niedrig gelegene Inselstaaten noch früher bedrohen als gedacht.
Hinter uns liegt das heißeste Jahrzehnt seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das zeigen Daten der Weltwetterorganisation. Für das Weltklima herrsche „Alarmstufe Rot“.
Im libyschen Katastrophengebiet greifen die Sicherheitskräfte härter durch. Nachdem Bewohner von Darna gegen die Behörden demonstrierten, soll die ausländische Presse die Stadt wieder verlassen.
Laut der UN-Weltwetterorganisation hätten viele Todesopfer in Libyen verhindert werden können. Dafür wären ein funktionierendes Warnsystem sowie ein besseres Krisenmanagement notwendig gewesen.
Ein Drittel Pakistans steht unter Wasser. Wissenschaftler haben errechnet, was der Klimawandel damit zu tun hat: viel. Ein Klimafolgenforscher sagt, Deutschland habe daher eine moralische Verpflichtung zu helfen.
Überschwemmungen, Dürren, Ernteausfälle – in Afrika hat der Klimawandel gravierende Folgen. Ein neuer Bericht der Weltwetterorganisation (WMO) hat errechnet, wie viele Menschen deshalb fliehen.
Aus dem Bericht der Weltwetterorganisation WMO geht hervor, dass die Ozeane im Jahr 2021 so warm und so sauer wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen waren.
Langfristig gesehen lässt der UN-Bericht einen Hoffnungsschimmer: Die Wahrscheinlichkeit liege bei zehn Prozent, dass der Fünfjahresdurchschnitt der Erderwärmung die Schwelle von 1,5 Grad überschreitet.
Zu Beginn der Verhandlungen zum neuen Bericht des Weltklimarats warnt der Generalsekretär der Weltwetterorganisation davor, junge Menschen zu verängstigen. In zwei Wochen soll der Sachstandbericht zu den Folgen der Erderwärmung vorliegen.
Der im Juni 2020 gemessene Temperaturrekord von 38 Grad in der Arktis wurde nun offiziell bestätigt – und lässt die Alarmglocken klingeln. Die Temperatur steigt dort mehr als doppelt so stark wie im globalen Durchschnitt.
Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre hat im Jahr 2020 neue Höchstwerte erreicht. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr fiel laut einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sogar noch höher aus als die durchschnittliche Zunahme in den vergangenen zehn Jahren.
In der Atmosphäre hat die Treibhausgaskonzentration einen neuen Höchststand erreicht. Die Weltorganisation für Meteorologie warnt davor, dass dadurch die Pariser Klimaziele deutlich verfehlt werden.
Immer häufiger kommt es zu klimabedingten Naturkatastrophen. Während sie im globalen Norden vor allem Geld kosten, sind im Süden oft viele Tote zu beklagen. Das zeigt ein neuer Bericht der Weltorganisation für Meteorologie.
Die höchsten Schäden und die größten Menschenopfer weichen voneinander ab. Auf der ganzen Welt sind durch Dürren und Stürme mehr Menschen gestorben als durch Fluten. Die aber waren wirtschaftlich folgenreich.
Weltwetterbehörde und die Naturschutzunion ziehen Bilanz: Die ruinöse Aufheizung bricht weitere Höchstwerte und bedroht inzwischen viele der wichtigsten Ökosysteme auf unserem Planeten.
Zwar hat es durch das coronabedingte Lahmlegen vieler Wirtschaftsbereiche weniger Treibhausgas-Emissionen gegeben. Aber verlangsamt das den Klimawandel? Die Experten-Antwort ist eindeutig.
Donald Trumps Zeitreise ins Mittelalter: Wie sein antiwissenschaftlicher Kurs die Wahrheit verhöhnt, und warum die Weltwetterbehörde zu seinem nächsten Corona-Opfer werden könnte.
Das Wetter im Jahr 2019 hatte es in sich. Brände und Hitzewellen prägten neben anderen Extremwetter-Ereignissen die vergangenen zwölf Monate. Die Weltorganisation für Meteorologie wird im Januar den Bericht hierzu vorlegen.
Seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen war kein Jahrzehnt so heiß wie das zurückliegende. Die Weltmeteorologiebehörde macht in Madrid Druck auf die Klimapolitik.
Der Klimawandel schreitet ungehindert fort. Die Weltwetterbehörde registriert neue Rekordmengen an Kohlendioxid in der Luft. Und das ist nur eine brachliegende Baustelle für Klimapolitiker.
In den vergangenen vier Jahren gab es gleich vier Wärmerekorde. Besonders ein Jahr sticht heraus. Die Forscher nennen auch die Ursache für den Anstieg.
Die 20 wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts lagen in den vergangenen 22 Jahren. Und für 2019 sieht es schon jetzt nicht gut aus.
Wieder Rekordwerte: Treibhausgase, die das Klima verändern, nehmen ungebremst zu in der Luft. Besonders besorgniserregend stuft die Weltwetterbehörde die neuen Höchstwerte von Kohlendioxid ein.
Nicht nur in Deutschland fallen Temperaturrekorde: In Pakistan ist am Montag der wohl heißeste Apriltag seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen worden. Und zwar nicht nur im Land selbst – sondern weltweit.
Die Zahl der Hochwasser hat sich vervielfacht, der Preis der Katastrophen steigt. Europas Wissenschaftsakademien warnen und die Weltwetterbehörde dokumentiert die höchsten je gemessenen Kosten.
Orkan, heftige Niederschläge und Schneechaos: Europa wird von extremem Wetter durchgeschüttelt. Die Weltwetterorganisation hat jetzt herausgefunden, woran das liegt.
Mediziner und Ökonomen schlagen Alarm: Die Konzentration an Kohlendioxid in der Atmosphäre klettert schneller denn je in die Höhe. Zugleich hat der Klimawandel schon jetzt für viele Menschen harte gesundheitliche Auswirkungen.
Vor 25 Jahren zitterten Mensch und Wirtschaft vor der Zerstörung der Ozonschicht. Heute ist das Ozonloch aus den Köpfen der Menschen dem Klimawandel gewichen - die Katastrophe ist ausgeblieben. Wie konnte das gelingen?