Zwei Tote bei Unfall auf regennasser Straße in Baden-Württemberg
Das Auto war während eines Unwetters unterwegs, als es zu Aquaplaning auf der Straße kam. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz.
104 Spiele, 48 Mannschaften, Musikstars auf der Bühne – die größte Fußball-WM der Geschichte beginnt. Doch vor der Eröffnung in Mexiko-Stadt gibt es Sorgen. Das liegt nicht nur am möglichen Unwetter.
Das Auto war während eines Unwetters unterwegs, als es zu Aquaplaning auf der Straße kam. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz.
Eine Unwetterfront ist mit Sturmböen und Starkregen über NRW gezogen – in Münster war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Am Samstag warnt der Wetterdienst vor weiteren Gewittern von der Eifel bis zum Bayerischen Wald.
Geschlossene Schulen und gestrichene Flüge – eine Unwetterfront in der südlichen Ägäis sorgt für Regenmassen und orkanartige Böen. Behörden warnen per SMS: „Bleiben Sie zu Hause.“
Eine schwere Unwetterfront ist über die Ostküste der USA gezogen. Heftige Stürme und ein Tornado haben schwere Schäden an Häusern und der Infrastruktur verursacht. Mehr als eine halbe Million Haushalte und Unternehmen waren ohne Strom.
In Andalusien verschlingen Wellen eine komplette Küstenpromenade. In Katalonien ist der Zugverkehr gefährdet. Und überall schwinden die Strände. Der Klimawandel am Mittelmeer lässt sich nur noch mit Milliardeninvestitionen stoppen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor Unwettern in vielen Teilen Deutschlands. Der Schnee sorgte teilweise für Staus und schwierige Verkehrslagen.
In Portugal ging am Wochenende eine der schlimmsten Unwetterserien zu Ende, die das Land seit Jahrzehnten erlebt hatte. Die Folgen sind noch lange nicht bewältigt.
Portugal und Spanien kämpfen seit Tagen mit starken Unwettern. Vielerorts gilt die höchste Alarmstufe. Die Behörden raten zu Notvorräten.
Ein schweres Unwetter hat in Portugal eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Fünf Menschen kommen ums Leben, die Stadt Leiria „gleicht einem Kriegsgebiet“.
Am Dienstag waren mehrere Regionen im Süden Italiens von dem Unwetter betroffen, besonders Sardinien und Sizilien. Der Sturm, der über das Mittelmeer gezogen war, hinterließ eine Spur der Verwüstung.
Starke Regenfälle haben in Griechenland für Überschwemmungen gesorgt. Das Unwetter hat bisher zwei Tote gefordert. Auch heute könnte der Sturm noch Auswirkungen auf die Region haben.
Der Wirbelsturm „Harry“ hat am Mittelmeer schwere Unwetter ausgelöst. In der Nähe von Barcelona türmten sich meterhohe Wellen, in Sizilien und auf Sardinien kam es zu zahlreichen Rettungseinsätzen.
Im Süden des US-Bundesstaates Kalifornien kam es in den letzten Tagen immer wieder zu starken Regenfällen. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben.
Heftige Regenfälle verschärfen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen. Auch Israelis spüren die extremen Wetterbedingungen.
Schwere Unwetter haben im Norden Italiens für Überschwemmungen und Schlammlawinen gesorgt. Zwei Menschen sterben, darunter ein Deutscher – er wollte offenbar seine Nachbarin warnen.
Nach schweren Unwettern im Norden Italiens werden zwei Personen vermisst. Zahlreiche Orte in der nordöstlichen Region Friuli Venezia Giulia sind von Überschwemmungen betroffen.
Nach heftigem Regen in Mexiko sind Tausende Soldaten im Einsatz. Viele Orte sind bisher nicht erreichbar, das Risiko weiterer Erdrutsche und Überschwemmungen bleibt hoch.
Binnen sieben Stunde hat es fast so viel geregnet wie sonst in zwei Monaten: Im südukrainischen Odessa sind neun Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind.
Binnen sieben Stunde hat es fast so viel geregnet wie sonst in zwei Monaten: In der ukrainischen Region Odessa sind neun Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind. Hunderte Rettungskräfte waren im Einsatz.
Mehr als 70 Mal sind Einsatzkräfte in Mönchengladbach bereits ausgerückt. Autofahrer mussten aus Autos, eine Familie aus ihrer vollgelaufenen Wohnung gerettet werden. Auch im Rhein-Erft-Kreis gibt es viele Einsätze.
In Bayern und Baden-Württemberg wird das Wetter am Donnerstag ungemütlich. Im Süden sind Hagel und Böen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde möglich. Auch in anderen Teilen Deutschlands drohen Unwetter.
Hagel, schwere Sturmböen und Starkregen hinterlassen ihre Spuren im hessischen Hattersheim. Auch in Bayern und Baden-Württemberg ist die Feuerwehr wegen umgestürzten Bäumen und überfluteten Kellern im Einsatz.
„Bringt euch in Trockenheit!“ Nach einer Viertelstunde musste Andrea Kiewel ihre beliebte Sonntagsshow „Fernsehgarten“ wegen eines Unwetters abbrechen. Die Sicherheit der 6000 Besucher gehe vor, sagte die Moderatorin.
Im Süden Deutschlands könnte das Wochenende nass und verregnet werden. In Norddeutschland kämpfen Einheimische und Urlauber mit wechselhaft-schwülem Sommerwetter.
Die Feuerwehr wird am Sonntagabend zu Einsätzen wegen Sturmschäden in Frankfurt und im Taunus gerufen. Auf der Autobahn 5 bei Zeppelinheim räumen die Helfer einen herabgefallenen Baum aus dem Weg.
Seit Tagen erlebt Südkorea schwere Regenfälle. In mehreren Landesteilen ist es zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen – mit tödlichen Folgen.
In der spanischen Region Katalonien haben starke Regenfälle zu teilweisen Überschwemmungen geführt. Zwischenzeitlich wurde die höchste Alarmstufe ausgerufen. Zwei Menschen werden laut der Feuerwehr vermisst.
2175 Erdblitze am Mittwoch im Bundesland erfasst +++ Brand in der Gohrischheide außer Kontrolle +++ Katastrophenalarm für drei Gemeinden ausgelöst +++ Auf Kreta 5000 Menschen in Sicherheit gebracht +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Während bundesweit starke Hitze herrscht, kommt es in Sipplingen am Bodensee in kurzer Zeit zu schweren Hagelschauern. Auch am Mittwoch rechnet der Deutsche Wetterdienst mit Unwettern im Süden Deutschlands.
Das Spiel des FC Chelsea gegen Benfica Lissabon muss bei der Klub-WM für fast zwei Stunden unterbrochen werden. Der Trainer des englischen Klubs ist außer sich. Auch Jürgen Klopp übt heftige Kritik.
Über Berlin wütete am Donnerstagabend ein schweres Unwetter. Die S-Bahn stellte deswegen bereits zum zweiten Mal diese Woche ihren Betrieb ein. Jetzt verkehren die Züge wieder.
Am Donnerstag soll es in Deutschland regnen und gewittern. Auch Starkregen, Hagel und Sturmböen sind laut dem Deutschen Wetterdienst möglich.
Nach extremer Hitze treffen Unwetter Frankreich mit voller Wucht. Vielerorts sind Rettungskräfte im Einsatz, zehntausende Haushalte sind zeitweise ohne Strom. Zwei Menschen sterben.
Orkanartige Böen sorgen in der Hauptstadt flächendeckend für Einsätze von Feuerwehr und Rettungskräften. Der Zugverkehr im gesamten S-Bahn-Netz wurde zeitweise eingestellt. Nun fährt der Schienenverkehr wieder.
Besonders von Unwettern betroffen sind am Sonntag laut Vorhersagen der Süden und der Osten Deutschlands. Möglich sind örtliche Unwetter mit Hagel und Sturmböen.
Das große Unwetterchaos blieb in Bayern aus. Dennoch gingen in Oberbayern große Hagelkörner von etwa sieben Zentimeter nieder.