Die Gallier von Lü
Sterne, Schnee und kuriose Begegnungen: Im bündnerischen Münstertal kommt man ganz zu sich.
Weltraummissionen zum Mond und Mars haben Spuren hinterlassen. Was soll man den ausgedienten Marsrovern und Apollo-Hinterlassenschaften tun? Ein Forscherteam hat eine ungewöhnliche Antwort.
Sterne, Schnee und kuriose Begegnungen: Im bündnerischen Münstertal kommt man ganz zu sich.
Dieter Bohlen singt die alte Leier, Buzz Aldrin liebt neu mit 93, und ein Prinz schwimmt mit Krokodilen: die Herzblatt-Geschichten.
Der Apollo-11-Astronaut erklärte, er und seine Braut fühlten sich wie zwei „durchgebrannte Teenager“. Es ist Aldrins vierte Ehe. Seine neue Frau ist deutlich jünger als er selbst.
Der zweite Mensch auf dem Mond hat die Jacke versteigert, die er damals bei der Landung trug. Der Erlös übertraf alle Erwartungen.
Rund 2,8 Mio. US-Dollar wurden für Jacke von Buzz Aldrin geboten. Der US-Astronaut trug sie 1969 während der legendären Apollo-11-Mission, bei der er als zweiter Mensch den Mond betrat. Aldrin (92) ist das letzte noch lebende Team-Mitglied.
Das Persönlich heute mit Cameron Diaz, Mila Kunis, Ed Sheeran, Michelle und Buzz Aldrin.
Wen muss sich Gottschalk schöntrinken? Was mag Kubicki an Frauen? Und wie sieht Andy Borgs Doppelleben aus? Die Herzblatt-Geschichten.
Als Kind träumte er sich ins Weltall und konnte sein Ziel bald verwirklichen: Michael Collins war Teil der ersten Mondmission, aber mehr stiller Beobachter als großer Star. Im Alter von 90 Jahren ist er jetzt gestorben.
Michael Collins galt als „vergessener dritter Astronaut“, weil er zum Mond flog, ihn aber nicht wie seine Kollegen betrat. Nun ist der Weltraum-Pionier gestorben.
Chinas Sonde „Chang’e 5“ hat auf dem Mond Oberflächenmaterial gesammelt und bringt es mit zurück zur Erde. Das Prestigeprojekt hat wissenschaftlichen Nutzen.
Nur wenige Menschen waren je so isoliert wie Michael Collins, der während der ersten Mondlandung im Apollo-Raumschiff allein um den Erdtrabanten kreiste. An diesem Samstag wird er 90 Jahre alt.
Aromen-Hersteller Michaël Moisseeff möchte den Mondduft reproduzieren. Dabei stützt er sich auf die Beschreibungen der Raumfahrt-Pioniere Neil Armstrong und Buzz Aldrin und auf seine feine Nase. Das Ergebnis wird im Raumfahrt-Museum in Toulouse ausgestellt.
Buzz Aldrin hatte als Astronaut das größte Abenteuer der Menschheit zu bestehen. Sein Leben danach war bestimmt von Verpflichtungen, Höhenflügen und Krisen. An diesem Montag wird er 90 Jahre alt.
Nach der historischen Mondlandung warben Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Mike Collins auf der ganzen Welt für die amerikanische Raumfahrt - vor genau 50 Jahren auch in der „provisorischen“ Hauptstadt Bonn.
Die Apollo-Astronauten konnten nur wenige Stücke ihrer Ausrüstung wieder zurück zur Erde mitnehmen. Heute sind es kostbare Reliquien der Technikgeschichte.
Der Funkkontakt der Apollo-11-Mission gibt einen Eindruck der dramatischen Geschehnisse vor 50 Jahren. 20 Sekunden lagen zwischen Erfolg und Scheitern der Mission.
Als Buzz Aldrin mit Neil Armstrong den Mond betrat, trug er eine Speedmaster. Bis heute tragen Nasa-Astronauten diese Uhr. Der Raumfahrer Charles Duke hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht.
War die erste Mondlandung wirklich ein großer Sprung für die Menschheit? Zumindest lehrte sie uns Menschen mindestens so viel über uns wie über den Erdtrabanten selbst.
Bilder vom Mond zu machen und auf die Erde zu bringen – das bedurfte jahrelanger Vorarbeit. Mit fortschrittlicher Technik wurden 99 Prozent der Oberfläche abgelichtet und vermessen. Die Ergebnisse waren spektakulär.
Vor fünfzig Jahren tat Neil Armstrong seinen kleinen Schritt, der ein großer für die Menschheit sein sollte: Bücher aus Anlass des bevorstehenden runden Jahrestags der ersten bemannten Mondlandung.
Ein kleiner Schritt für den Menschen, und dann? Zum fünfzigsten Jahrestag der Mondlandung legt Robert Stone bei Arte die ultimative Dokumentation dazu vor. Es wird keine bessere mehr geben.
Am 16. Juli 1969 starteten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins mit Apollo 11 zu ihrer Mondmission. Jeder der drei Astronauten erlebte und verarbeitete das große Weltraumabenteuer 1969 auf seine Weise.
Auf dem Tisch der Restaurateure vom Smithsonian Luft- und Raumfahrtmuseum nahe Washington liegen Welttraumanzüge von Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins von der Apollo-11-Mission. Doch die Anzüge auf der Erde zu erhalten, ist nicht so einfach.
Die Geschichte der Flüge zum Mond ist auch eine Geschichte der Fotografie. Denn sie hielt fest, was dort zu sehen war und was auf dem Weg dorthin geschah.
In wenigen Tagen jährt sich die erste Mondlandung zum 50. Mal. Bis heute gilt die Mission als Meilenstein der Ingenieurskunst. Zum Bordgepäck der Astronauten zählte damals auch der Werkstoff eines Unternehmens aus Hessen.
Vor 50 Jahren bereiteten sich Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins auf ihre Mondlandung vor. Es ist nur ein Zufall, aber im Jubiläumsjahr wird die Raumfahrt endlich wieder spannend.
Die Grafikkarten von Nvidia bilden eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren. Der Gründer erklärt in München seine Vision.
Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat zum ersten Mal erfolgreich eine Großrakete ins All geschossen.
Er schwebte als erster Mensch frei im Kosmos, das Foto seines Ausflugs ins All wurde weltberühmt. Nun ist Astronaut Bruce McCandless im Alter von 80 Jahren gestorben.
45 Jahre nachdem der bisher letzte Mensch den Mond betreten hat, verkündet Donald Trump seine neuen Pläne für die amerikanische Raumfahrt. Seine Ziele sind hoch und gehen über den Trabanten weit hinaus.
Wie werden wir in Zukunft leben? Darauf gibt die Me Convention eine facettenreiche Antwort. Vergangenes Jahr in Frankfurt, dieses Jahr in Stockholm. Hier die Highlights von 2017 in Text und Video.
Warum Sie in 20 Jahren immer noch nicht zum Mars fliegen können, was Sheryl Sandberg mit Dieter Zetsche besprochen hat, was die Besucher denken – und natürlich: was Sie am Samstag auf der me Convention erwartet.
Auf der „me Convention“ gibt es Workshops, einen Hackathon, Pitches und Diskussionen mit den klugen und kreativen Köpfen unserer Zeit. Auch Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, spricht ab 09:30 Uhr in der Frankfurter Festhalle über seine Vision von der Zukunft im Weltall. Verfolgen Sie seinen Vortrag hier im Livestream.
Wegen einer Erkrankung musste Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, von einer Südpolexpedition ausgeflogen worden. Sein Zustand hatte sich während der Reise immer weiter verschlechtert.
Männer sind dankbare Käufer von Luxusuhren: Das ist ihr einziger Schmuck. Kein Wunder, dass Apple jetzt Uhren macht. Doch wie kam es zu diesem Comeback eines totgesagten Statussymbols?
Zwei „Aquanauten“ haben einen neuen Weltrekord aufgestellt. Sie verbrachten mehr als 73 Tage unter Wasser. Ein Aufenthalt mit unangenehmen Zwischenfällen.