So wird Elon Musk zum Billionär
Noch nie war ein Mensch so reich wie Elon Musk. Bald könnte der Unternehmer die Schwelle von einer Billion Dollar überschreiten. Eine Chronik seines Aufstiegs.
Der fulminante Börsengang von SpaceX zeigt: Elon Musk hat sich die Finanzmärkte unterworfen. Und sein Aufstieg zum ersten Billionär der Welt sollte der breiten Öffentlichkeit zu denken geben.
Noch nie war ein Mensch so reich wie Elon Musk. Bald könnte der Unternehmer die Schwelle von einer Billion Dollar überschreiten. Eine Chronik seines Aufstiegs.
In gut zwei Wochen steht der größte Börsengang der Geschichte bevor: Elon Musk will mit Space X viele Milliarden Dollar von den Anlegern einsammeln. Wir beleuchten die Hintergründe.
Die Kardashians sind berühmt für ihre Berühmtheit. Eine Studie von Ökonomen der TU Dresden zeigt, wie das von der Großfamilie entworfene System auch in den Wissenschaften gilt.
SPD, Grüne und Linke kehren dem Netzwerk X den Rücken, weil es voller Hetze und Desinformation ist. Das ist verständlich, wird aber kaum helfen.
Vor 25 Jahren kam Harry Potter in die Kinos. Heute wartet die Welt wieder auf eine Verfilmung der berühmten Buchreihe. Doch die Fangemeinde ist tief gespalten. Was ist passiert?
Ohne Meinungsfreiheit lässt sich ein Land nicht gut regieren – da hilft auch keine Technologie. Vor einem regelrechten Dilemma stehen Herrschende, die sich zu Zensurzwecken der künstlichen Intelligenz bedienen wollen.
Wetten auf Außerirdische, die Oscars und den Irankrieg – Prognosemärkte wie Polymarket und Kalshi machen es möglich. Der US-Kongress reagiert auf Vorwürfe des Insiderhandels. Untergraben die Plattformen die Demokratie?
Sebastian Hotz, alias „El Hotzo“, machte einen „Witz“ zum Attentat auf den damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump. Er habe eine Straftat gebilligt, meint die Staatsanwaltschaft. Das Kammergericht spricht Hotz frei.
Elon Musk hat Werbekunden verklagt, weil sie keine Anzeigen mehr schalten wollen. Weit kommt er mit seiner Klage aber nicht.
Bevor Elon Musk im Jahr 2022 Twitter kaufte, mäkelte er an der Plattform herum. Die Aktie gab nach. Geschworene bewerten dies nun als Kursmanipulation, mit möglicherweise milliardenschweren Folgen.
Israel hat die wichtigsten iranischen Gasquellen angegriffen. Iran reagiert mit Angriffen auf benachbarte Anlagen in Qatar. Qatar meldet große Schäden an Flüssiggasanlagen.
Wie haben es ausgerechnet Witzfiguren wie Elon Musk und Mark Zuckerberg zu derart großem Einfluss gebracht? Und wie üben sie ihn aus? Der Literaturwissenschaftler Adrian Daub analysiert die Formen der Herrschaft im Silicon Valley.
Das Festival South by Southwest in Austin beginnt mit einem überarbeiteten Konzept, veränderter Führung und einigen Sorgen. Und Politik spielt eine viel kleinere Rolle als früher.
Die Hatz auf Rainer W., der auf Youtube als „Drachenlord“ Videos produzierte, hat im deutschsprachigen Netz unselige Tradition. Die Trolle können nicht von ihm lassen, das zeigt sich auch jetzt im Irankrieg wieder.
Comedian Shahak Shapira sitzt in Tel Aviv fest, seit der Irankrieg ausgebrochen ist. Ein Interview über den Hass, den er im Internet abbekommt, während er in einem Bunker Schutz vor den Luftangriffen sucht.
Amerikanische Techkonzerne bestimmen unseren digitalen Alltag. Der Chaos Computer Club will Alternativen bekannter machen. Dazu veranstaltet er auch im Rhein-Main-Gebiet digitale Unabhängigkeitstage.
Als wir sie um diesen Text baten, protestierte Nila in Teheran auf der Straße. Als sie ihn schrieb, wusste sie nicht, ob sie ihn je würde verschicken können. Jetzt hat er uns erreicht. Was, fragt Nila, wird aus Iran?
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Bei nachweislichen Verstößen drohen Strafen. Auch Whatsapp wird schärfer kontrolliert.
X wirft der Brüsseler Behörde vor, für den Beitrag zur Strafe gegen das Unternehmen „künstlich“ die Reichweite erhöht zu haben. Elon Musk fordert die Abschaffung der EU.
Zum allerersten Mal verurteilt die EU-Kommission eine Plattform unter dem Digital Services Act – trotz heftiger Kritik der amerikanischen Regierung.
Eine Störung des IT-Sicherheitsunternehmens Cloudflare legt weltweit zahlreiche Dienste lahm. Unter anderem sind ChatGPT und X betroffen. Es ist nicht der erste derartige Vorfall - und Cloudflare entschuldigt sich.
Belastet der polarisierende Milliardär das Geschäft seiner Plattform? Eine Bitkom-Umfrage für Deutschland legt das nahe. Dabei waren X – und auch Twitter – noch nie die Plattformen der Wahl.
Er missbrauchte, erdrosselte und zerstückelte Frauen, die er online kennenlernte: In Japan ist ein Serienmörder hingerichtet worden. Die Todesstrafe wurde in dem Land zuletzt 2022 vollstreckt.
Die meisten Unis und viele Wissenschaftler haben genug von Elon Musks Plattform X. Mit Bluesky und Mastodon bieten sich zwei neuere Kurznachrichtendienste als Ersatz an. Doch geht es dort wirklich sachlicher zu?
Was den Verbleib auf Elon Musks Plattform „X“ angeht, befinden sich viele deutsche Medien in einem Zwiespalt. Wie halten es die Sender und die Pressehäuser? Wir haben uns durchgefragt.
Der Multimilliardär ordnet sein Firmenimperium neu – und bewertet die Onlineplattform dabei sogar noch höher als bei der Übernahme.
Weltweit hat es an diesem Montag Störungen beim Kurznachrichtendienst X gegeben. Zehntausende Nutzer bekamen Fehlermeldungen angezeigt. Elon Musk spricht von einer „massiven Cyberattacke“ auf seine Plattform.
Erst Twitter, jetzt DOGE: Steve Davis dient dem Multimilliardär als Mann für Spezialeinsätze. Er gilt als loyal und knallhart. Um es seinem Chef recht zu machen, schont er weder andere noch sich selbst.
Vor einem Jahr hatte sich der Rapper für antisemitische Äußerungen entschuldigt, nun hetzt er wieder. Jüdische Organisationen warnen vor seinen „Hasstiraden“ – und dem Einfluss, den er auf seine Anhänger ausübt.
Der Bundesgerichtshof hat zu einem Bericht des Portals Stern.de über das „Twittermädchen“ Bana aus Aleppo ein erstaunliches Urteil gefällt. Die Zweifel eines Bloggers daran seien reine Meinungsäußerung.
China, Kanada, Mexiko und die EU: Schon in seiner ersten Amtszeit legte Trump sich mit dem Rest der Welt an, schimpfte, drohte, erhob Zölle. Viel erreicht hat er nicht.
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.
Immer mehr Nutzer wenden sich von X und Facebook ab. Das Bedürfnis nach einem Ort des digitalen Zusammenseins aber bleibt. Wäre das nicht ein aufregendes Projekt für die EU?
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Für 44 Milliarden Dollar kaufte Elon Musk Twitter und gewann damit politischen Einfluss. Doch die Zahlen beim Nachfolger X sind nicht gut.
In diesen Tagen entscheidet sich, was Bluesky künftig für ein Ort sein wird: Zwei russische Fake-News-Kampagnen haben es auf den Twitter-Klon abgesehen. Jetzt muss die Alternative zu Musks Netzwerk X zeigen, was sie kann.