Musks X scheitert mit Klage gegen abtrünnige Werbekunden
Elon Musk hat Werbekunden verklagt, weil sie keine Anzeigen mehr schalten wollen. Weit kommt er mit seiner Klage aber nicht.
Sebastian Hotz, alias „El Hotzo“, machte einen „Witz“ zum Attentat auf den damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump. Er habe eine Straftat gebilligt, meint die Staatsanwaltschaft. Das Kammergericht spricht Hotz frei.
Elon Musk hat Werbekunden verklagt, weil sie keine Anzeigen mehr schalten wollen. Weit kommt er mit seiner Klage aber nicht.
Bevor Elon Musk im Jahr 2022 Twitter kaufte, mäkelte er an der Plattform herum. Die Aktie gab nach. Geschworene bewerten dies nun als Kursmanipulation, mit möglicherweise milliardenschweren Folgen.
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Bei nachweislichen Verstößen drohen Strafen. Auch Whatsapp wird schärfer kontrolliert.
X wirft der Brüsseler Behörde vor, für den Beitrag zur Strafe gegen das Unternehmen „künstlich“ die Reichweite erhöht zu haben. Elon Musk fordert die Abschaffung der EU.
Zum allerersten Mal verurteilt die EU-Kommission eine Plattform unter dem Digital Services Act – trotz heftiger Kritik der amerikanischen Regierung.
Eine Störung des IT-Sicherheitsunternehmens Cloudflare legt weltweit zahlreiche Dienste lahm. Unter anderem sind ChatGPT und X betroffen. Es ist nicht der erste derartige Vorfall - und Cloudflare entschuldigt sich.
Belastet der polarisierende Milliardär das Geschäft seiner Plattform? Eine Bitkom-Umfrage für Deutschland legt das nahe. Dabei waren X – und auch Twitter – noch nie die Plattformen der Wahl.
Er missbrauchte, erdrosselte und zerstückelte Frauen, die er online kennenlernte: In Japan ist ein Serienmörder hingerichtet worden. Die Todesstrafe wurde in dem Land zuletzt 2022 vollstreckt.
Die meisten Unis und viele Wissenschaftler haben genug von Elon Musks Plattform X. Mit Bluesky und Mastodon bieten sich zwei neuere Kurznachrichtendienste als Ersatz an. Doch geht es dort wirklich sachlicher zu?
Was den Verbleib auf Elon Musks Plattform „X“ angeht, befinden sich viele deutsche Medien in einem Zwiespalt. Wie halten es die Sender und die Pressehäuser? Wir haben uns durchgefragt.
Der Multimilliardär ordnet sein Firmenimperium neu – und bewertet die Onlineplattform dabei sogar noch höher als bei der Übernahme.
Weltweit hat es an diesem Montag Störungen beim Kurznachrichtendienst X gegeben. Zehntausende Nutzer bekamen Fehlermeldungen angezeigt. Elon Musk spricht von einer „massiven Cyberattacke“ auf seine Plattform.
Erst Twitter, jetzt DOGE: Steve Davis dient dem Multimilliardär als Mann für Spezialeinsätze. Er gilt als loyal und knallhart. Um es seinem Chef recht zu machen, schont er weder andere noch sich selbst.
Vor einem Jahr hatte sich der Rapper für antisemitische Äußerungen entschuldigt, nun hetzt er wieder. Jüdische Organisationen warnen vor seinen „Hasstiraden“ – und dem Einfluss, den er auf seine Anhänger ausübt.
Der Bundesgerichtshof hat zu einem Bericht des Portals Stern.de über das „Twittermädchen“ Bana aus Aleppo ein erstaunliches Urteil gefällt. Die Zweifel eines Bloggers daran seien reine Meinungsäußerung.
China, Kanada, Mexiko und die EU: Schon in seiner ersten Amtszeit legte Trump sich mit dem Rest der Welt an, schimpfte, drohte, erhob Zölle. Viel erreicht hat er nicht.
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.
Immer mehr Nutzer wenden sich von X und Facebook ab. Das Bedürfnis nach einem Ort des digitalen Zusammenseins aber bleibt. Wäre das nicht ein aufregendes Projekt für die EU?
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Für 44 Milliarden Dollar kaufte Elon Musk Twitter und gewann damit politischen Einfluss. Doch die Zahlen beim Nachfolger X sind nicht gut.
In diesen Tagen entscheidet sich, was Bluesky künftig für ein Ort sein wird: Zwei russische Fake-News-Kampagnen haben es auf den Twitter-Klon abgesehen. Jetzt muss die Alternative zu Musks Netzwerk X zeigen, was sie kann.
Die App „HelloQuitteX“ sorgt für Aufsehen. Mit ihr lassen sich Kontakte von X auf alternative Plattformen exportieren. Neben 80 französischen Organisationen zieht sich nun auch das erste Bundesministerium von X zurück.
Community Notes sind aus Sicht von Meta-Chef Mark Zuckerberg das neue Mittel der Wahl, um Desinformationen zu bekämpfen. Wie sie funktionieren, woran sie scheitern, und warum die generative KI bald über unsere Beiträge richten könnte.
Musk habe sich beim Twitter-Kauf bereichert und andere geschädigt, so die Vorwürfe der Behörde SEC. Ob die Klage Trumps Amtsantritt übersteht, ist fraglich.
Wurde das X-Gespräch zwischen Elon Musk und Alice Weidel in unlauterer Weise aufgebauscht, um der AfD-Chefin politisch zu helfen? Das wäre ein Verstoß gegen EU-Regeln – und soll nun untersucht werden.
Anlagestratege Paul Jackson zweifelt an der Überlegenheit amerikanischer Aktien. Er glaubt: Auch Donald Trump wird der Börse eher schaden.
Über Alice Weidels schrillem Lachen und Hitler-Bild darf man Musks Absicht nicht vergessen, die amerikanische Disruption auf Deutschland zu übertragen. Und dann gibt es da auch noch Weidels nationalistische Gedankenspiele.
Zahlreiche hessische Hochschulen verlassen die Social-Media-Plattform X. Der vormals Twitter genannte Kanal habe sich zu einem Medium für Desinformation entwickelt. Auch Wiesbaden kehrt X den Rücken.
Der reichste Mann der Welt veranstaltet ein Gespräch mit der Spitzenkandidatin der AfD. Die beiden reden über Politik, Hitler und Gott. Nach dem Talk steht Alice Weidel als blasse Rhetorikerin da. Das lag am Format – eine Analyse.
Große Trauerfeier für Jimmy Carter in Washington. Musk bereitet AfD-Chefin Weidel bei X die Bühne. Und: Eklat um Feuerzeugwurf: Wie entscheidet das DFB-Sportgericht? Der F.A.Z. Newsletter
Linda Yaccarino steht als Vorstandschefin der Plattform X im Schatten des Eigentümers Elon Musk. Auf der CES versucht sie, ein Bild der Harmonie zu vermitteln – und jubelt darüber, dass Meta jetzt dem Vorbild von X folgt.
Der Chef des Technologiekonzerns kündigt weitreichende Änderungen der Moderation von Inhalten auf seinen Plattformen an. Außerdem will er eng mit der Regierung von Donald Trump zusammenarbeiten.
Soziale Interaktion gestaltet sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz neu. Die jüngste Entwicklung: ein Netzwerk, bei dem ausschließlich KI-gesteuerte Bots dem Menschen folgen. Das hat Folgen.
Bluesky, Mastodon oder Threads? Es wird keinen Ersatz für Twitter geben, heute nicht und niemals sonst – denn Musks Giftspritze hat das zentrale Nervensystem von Social Media befallen. Gehen sollten wir trotzdem.
Eigentlich verlassen die Leute X ja gerade eher. Aber dafür ist Bob Dylan jetzt da. Gibt Restaurant-Tipps. Erzählt von Begegnungen mit prominenten Eishockeyspielern. Und arbeitet weiter an seinem Mythos.
Elon Musk hat Donald Trump Geld, Zeit und mediale Reichweite ungeahnten Ausmaßes geschenkt. Ob sich das für ihn auszahlt, ist noch keineswegs ausgemacht.