Käse ohne Kühe zu melken
Inzwischen können Mikroorganismen Kasein produzieren, den Hauptbestandteil von Käse. Aber der Weg zu Gouda oder Parmesan aus dem Bioreaktor ist noch weit. Bei anderes Sorten ist es schon denkbar.
Das Biotechnologieunternehmen sieht sich nach einer schweren Zeit wieder auf Kurs. Vorstandschef Stéphane Bancel verrät, wie er dem Konkurrenten Biontech begegnen will – und was er von der impfskeptischen Politik unter Trump hält.
Inzwischen können Mikroorganismen Kasein produzieren, den Hauptbestandteil von Käse. Aber der Weg zu Gouda oder Parmesan aus dem Bioreaktor ist noch weit. Bei anderes Sorten ist es schon denkbar.
Die Bundesregierung veröffentlicht einen Plan, welche Forschungsfelder künftig stärker gefördert werden sollen. Carolin Häussler, Professorin für Organisation und Technologiemanagement, erklärt Schwerpunkte und Schwächen des Papiers.
Der schweizerische Pharmakonzern will sein Wachstum sichern. Und die sogenannte Patentklippe überspringen.
Monatelang dümpelte der Biotechsektor vor sich hin. Nicht nur die US-Leitzinssenkung hat der Branche nun zu neuem Optimismus verholfen. Fachleute sehen ein positives Umfeld.
Ein altes Gesetz stellt die Versorgung mit speziellen Nachahmerpräparaten auf den Prüfstand – und das hat Folgen für Patienten und Industrie.
Eli Lilly finanziert Innovationszentrum in München. BioLabs-Chef Fruehauf sieht kritische Masse an Gründern und Investoren.
Die geplante Fusion von Biontech und Curevac ist eine clevere Lösung, die sowohl den mRNA-Pionieren als auch dem Bund als Anteilseigner des Übernahmekandidaten Gesichtswahrung ermöglicht.
In der Pandemie waren sie Rivalen, vor Gericht streiten sie über Patente und Milliarden. Nun will der mRNA-Pionier aus Mainz den Tübinger Konkurrenten kaufen. Biontech-Chef Şahin erklärt, was dahintersteckt.
Mainz etabliert sich als Biotechnologie-Zentrum, sagt Oberbürgermeister Nino Haase. Der Life Science Campus wächst, weitere Gebäude folgen bis 2027.
Auf 144 Seiten haben Union und SPD aufgeschrieben, was sie erreichen wollen. In vielen Politikfeldern mussten die zukünftigen Partner Kompromisse schließen. Die wichtigsten Vorhaben im Überblick.
Das Mainzer Biotechunternehmen will mit seinen Medikamenten den Kampf gegen Krebs revolutionieren. Hohe Kosten für die Entwicklung dieser Therapien führen zunächst aber zum Stellenabbau.
Ein Sektor mit Strahlkraft: Die deutsche Biotech-Branche boomt, aber im internationalen Vergleich fällt sie zurück. Warum die Politik jetzt handeln muss.
Der Darmstädter Dax-Riese verhandelt über den Kauf des amerikanischen Biotechnologieunternehmens Springworks. Ein Deal könnte Mercks Pharmasparte stärken, doch viele Details sind noch unklar.
Eine Wachstumspause sei das, was Evotec gerade erlebe, erklärt der neue Vorstandschef Christian Wojczewski. Im Interview erklärt er, warum er Evotec zu den Gewinnern der Zukunft zählt.
Die Mainzer müssen wieder kleinere Brötchen backen: Die Zeiten, in denen Impfstoffhersteller Biontech die Stadtkasse mit Steuergeld füllte, sind vorbei. Die Politiker müssen entscheiden, was 2025 vorangetrieben werden kann und was nicht.
Für die US-Zelltherapiefirma Poseida Therapeutics will der Schweizer Pharmakonzern bis zu 1,5 Milliarden Dollar auf den Tisch legen. Das Biotechunternehmen arbeitet unter anderem an sogenannten CAR-T-Therapien gegen verschiedene solide Tumoren.
Ein Forscher ist entsetzt, weil seine Künstliche Intelligenz chemische Kampfstoffe entwirft. Auch deutsche Politiker warnen: KI könnte den Zugang zu Massenvernichtungswaffen erleichtern. Doch wie realistisch ist das?
Das Hamburger Biotechnologieunternehmen ist nun tatsächlich zum Übernahmekandidaten geworden. Ein erstes konkretes Angebot von einem Mitbewerber aus den USA heizt die Spekulationen am Markt an.
Das Hamburger Biotechunternehmen Evotec steht vor einem möglichen Übernahmekampf. Überraschend kommt das Interesse aber nicht.
Nach einem verlustreichen ersten Halbjahr profitiert das Mainzer Biotechunternehmen im dritten Quartal von angepassten Corona-Impfstoffen. Für das Gesamtjahr wird der Konzernchef dennoch vorsichtiger.
Ein langes Leben und Unsterblichkeit faszinieren viele. Was möglich ist – und wie es weitergehen könnte.
Seit den weltweit beachteten Erfolgen des Biotech-Unternehmens Biontech hat Mainz die Chance, Biotech-Zentrum zu werden. Rheinland-Pfalz unterstützt das.
Bakterien und Hefe können aus Kohlendioxid und Wasserstoff Nahrungsergänzungsmittel herstellen. Denn Hefe kann nicht nur Zucker verarbeiten.
Ein schwieriges Marktumfeld und hohe Kosten drücken das Biotechnologieunternehmen im ersten Halbjahr in die Verlustzone. Nun wird ein Stellenabbau in Betracht gezogen.
Als erste Amtshandlung serviert der neue Konzernchef dem Kapitalmarkt eine saftige Gewinnwarnung. Die Reaktion der Börse fällt entsprechend heftig aus.
Die Nachfrage nach Corona-Impfstoffen ist eingebrochen, und damit auch das Geschäft von Biontech. Für dieses Halbjahr verbucht das Pharmaunternehmen schon einen Milliardenverlust.
Die beiden Biotech-Unternehmen aus Frankfurt und Berlin haben eine Kooperation vereinbart. Sie wollen gemeinsam Bauteile für Gen-Scheren entwickeln.
Das Mainzer Biotechunternehmen Biontech kann mit einem seiner fortgeschrittensten mRNA-Projekte einen wichtigen Studienerfolg verbuchen.
Der Laborzulieferer kappt seine Jahresprognose. Die Aktie bricht zweistellig ein.
Neustart beim einstigen Hoffnungsträger: Das Biotechunternehmen aus Tübingen gibt die Entwicklung von Covid-Medikamenten ab und setzt nun auf die Krebsforschung.
Christian Wojczewski tritt in turbulenten Zeiten an die Spitze des Hamburger Biotechnologieunternehmens. Er ist ein Fachmann für Umbrüche und muss sich dennoch beweisen. Neuerdings wappnet sich Evotec gegen eine Übernahme.
Brain Biotech aus Zwingenberg bekommt eine Finanzspritze des Landes.
Zum Auftakt einer Rundreise besucht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck das Start-Up Zedira und den Dax-Konzern Merck in Darmstadt. Hier wird deutlich: Die Rahmenbedingungen der Branche stehen so mancher Innovation im Weg.
Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac muss nach höheren Verlusten im vergangenen Geschäftsjahr Kosten senken und will mehr als ein Zehntel der Stellen streichen.
Auf Ackerflächen am Mainzer Europakreisel wachsen längst keine Zuckerrüben mehr, sondern neue Laborgebäude in den Himmel. Denn Rheinland-Pfalz setzt verstärkt auf die Biotechnologie.
Auch wenn die Baugenehmigung für das „LAB 2“ vorliegt, werden die Bagger erst in einigen Monaten rollen können: Zunächst machen sich die Archäologen ans Werk und graben nach Relikten aus der zweitausendjährigen Stadtgeschichte.