982 Masernfälle seit Anfang des Jahres in den USA erfasst
Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. In den USA erreichte die Zahl der Infektionen 2025 einen Höchststand. Auch in diesem Jahr gibt es viele Fälle.
Die Geburtenrate in den USA liegt so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht. Dafür gibt es mehrere Ursachen – darunter die migrationsfeindliche Politik der Regierung von Donald Trump.
Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. In den USA erreichte die Zahl der Infektionen 2025 einen Höchststand. Auch in diesem Jahr gibt es viele Fälle.
In den Neunzigerjahren wurde Robert F. Kennedy Jr. als Kämpfer für die Umwelt gefeiert. Dann fiel er durch unbelegte Theorien zu Impfschäden in Ungnade. Als Gesundheitsminister will er die Amerikaner „in Form“ bringen.
Seit 30 Jahren gilt in den USA eine Impfempfehlung für Kinder gegen Hepatitis B. Der Ausschuss der Gesundheitsbehörde stimmte jetzt gegen den Routineschutz.
Forschung, Ernährung, Krankenversicherung: Die Regierung Trump zielt auf eine Revolution des Gesundheitswesens. Sie könnte vor allem an Lobbyisten und einzelnen republikanischen Abgeordneten scheitern.
Ein neuer Ebola-Ausbruch macht den Gesundheitsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo zu schaffen. Insgesamt sind bereits 28 Verdachtsfälle registriert worden. Die Krankheit verläuft in 50 Prozent der Fälle tödlich.
Ein Streit über den Kurs in der Impfpolitik führte zum Showdown zwischen Gesundheitsminister Kennedy und CDC-Leiterin Monarez. Dann schritt das Weiße Haus ein.
Die afrikanische Gesundheitsbehörde CDC ist besorgt über den Anstieg der Cholera-Erkrankungen auf dem Kontinent. Es gibt nicht nur mehr Fälle – sie sind auch tödlicher.
Der Angriff der Regierung Trump auf den Staat und garantierte Freiheiten erfährt in US-Medien überschaubare Kritik. In die Bresche springen Wissenschafts- und Tech-Magazine. Sie proben den Widerstand.
Die US-Regierung schwächt die Wissenschaft. Damit raubt sie ihren Bürgern einen Schutzschild nach dem nächsten. Und schadet der Welt.
Die Institutionen in den USA werden rücksichtslos geschleift. Die politische Opposition der Demokraten verstummt. Im Netz geben Behördenmitarbeiter dem Kahlschlag von Musk und Trump Kontra. Doch viele sind ohne Hoffnung.
Unter Donald Trump wird es weniger Gesundheitsdaten aus den USA geben, aus der WHO soll das Land aussteigen. Die Virologin Isabella Eckerle erklärt, was das für künftige Pandemien bedeutet.
Bis heute ist der Huanan-Markt abgesperrt. Sonst aber scheint die Corona-Pandemie in der Stadt, in der alles begann, fünf Jahre später fast vergessen. Was wurde aus Wuhan?
Das Vogelgrippevirus H5N1 springt in den USA immer wieder auf Menschen über und hat sich in Patienten angepasst. Behörden raten zu hoher Wachsamkeit.
Erstmals ist in den USA nun ein Mensch nach einer Infektion mit dem Vogelgrippevirus gestorben. Der Patient hatte Kontakte mit Wildvögeln. Hinweise auf Übertragungen zwischen Menschen gibt es nicht.
In Louisiana wurde ein Mann ins Krankenhaus eingeliefert, weil er schwer an einer H5N1-Infektion erkrankt ist. Es ist der zweite heftige Verlauf innerhalb weniger Wochen. Was bedeutet das für die Pandemiegefahr?
Derzeit sind extrem viele Menschen in Deutschland an Keuchhusten erkrankt. Betroffen sind vor allem Teenager. Experten drängen auf Impfungen.
In mehreren US-Bundesstaaten wurden Menschen nach einem Besuch bei McDonald's krank. Die Schnellrestaurant-Kette vermutet das Problem bei einem Zwiebel-Lieferanten.
In keinem anderen Land infizieren sich gerade so viele Menschen mit Mpox wie in Kongo. Die verfügbaren Impfdosen reichen bei Weitem nicht aus. Und jetzt wurde im Nachbarland auch noch das gefährliche Marburg-Virus entdeckt.
Mehr als 34.000 Menschen haben sich in Afrika seit Januar mit dem Virus angesteckt, darunter viele Kinder. Eigentlich sollten bereits Impfkampagnen laufen.
Die meisten Mpox-Fälle sind bisher in Kongo gezählt worden. Virologen fordern mehr Tests, doch das ist in Krisenregionen nicht einfach. Befürchtungen, das Virus könne sich außerhalb Afrikas verbreiten, beschwichtigt die WHO.
Eine neue Variante des Mpox-Virus breitet sich in Afrika aus. Mehr als 15.000 Fälle wurden seit Jahresbeginn registriert. Behörden sehen eine „alarmierende Entwicklung“, die WHO beruft einen Notfallausschuss ein.
Im US-Bundesstaat Colorado haben sich weitere Menschen mit dem Vogelgrippevirus infiziert. Sie arbeiteten auf Geflügelfarmen.
Vogelgrippeviren breiten sich weltweit aus. Ein paar hundert Menschen weltweit sind in gut 20 Jahren daran gestorben. Jetzt wird erstmals ein Todesfall gemeldet, der anders ist als alle anderen.
In den USA grassiert die Vogelgrippe bei Milchkühen. Im April meldeten US-Behörden eine erste Übertragung auf den Menschen. Nun hat sich ein weiterer Mitarbeiter eines Milchbauernhofs infiziert.
Geschlechtskrankheiten treten immer häufiger auf – nicht nur in Deutschland. Ein Grund dafür könnte auch das Dating-Verhalten von jungen Menschen sein.
Syphilis kann bei Schwangeren zu Fehlgeburten, bei ihren Kindern zu Spätfolgen wie Blindheit und Taubheit oder Knochenfehlbildungen führen. In den USA haben die Fälle bei Neugeborenen in den letzten Jahren dramatisch zugenommen.
Ein hochgradig mutierter Omikron-Erreger gibt Rätsel auf, und das nächste Impfkapitel kündigt sich schon an. Wie geht es weiter mit Covid?
Die US-Seuchenschutzbehörde CDC berichtet, dass viele Menschen an einer Fleischallergie leiden, dem Alpha-Gal-Syndrom. Diese wird durch Zeckenbisse verursacht und tritt auch in Deutschland auf.
Vom Markt in Wuhan sind neue DNA-Spuren von Marderhunden aufgetaucht. Ob die Tiere die Pandemie tatsächlich ausgelöst haben, bleibt unklar. Die WHO fordert mehr Daten von Peking.
Das Virus H5N1 macht Experten schon länger Sorgen. Zuletzt wurden immer mehr Ausbrüche des Erregers verzeichnet. Eine Pandemie scheint nur eine Frage der Zeit.
Wer aus China in die Vereinigten Staaten einreist, muss vom neuen Jahr an einen negativen Corona-Test vorlegen. Damit reagiert Amerika auf die fehlende Transparenz Pekings angesichts der neuen Viruswelle.
In Amerika sterben immer mehr Jugendliche durch Tötungsdelikte. Die Entwicklung geht auch auf die Folgen von Schusswaffengebrauch zurück.
In den USA sterben immer wieder Menschen, weil Kinder an die Waffen von Erwachsenen kommen. Das Verfahren gegen die Eltern des Amokläufers an der Oxford High School in Michigan soll einen Wendepunkt markieren.
Ist der Affenpocken-Ausbruch schon vorbei? Zwei aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Gefahr lange unterschätzt wurde.
Der tödliche Stoff Fentanyl ist für die meisten Drogentoten in den USA verantwortlich – er wird oft in andere Drogen gemischt. Die politische Instrumentalisierung des Themas ist in vollem Gange.
„Wir arbeiten immer noch daran. Aber die Pandemie ist vorbei“, sagte Biden. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC sterben in den Vereinigten Staaten jedoch weiterhin fast 400 Menschen pro Tag an einer Infektion mit dem Virus.