Frau nach Messerattacke in Hamburg vor Gericht
Eine Frau sticht im Mai 2025 im Hamburger Hauptbahnhof wahllos auf Reisende ein. Laut einem vorläufigen Gutachten leidet sie an Schizophrenie. Womöglich wird der Prozess ohne sie fortgesetzt.
Eine Frau sticht im Mai wahllos auf Reisende im Hamburger Hauptbahnhof ein, 15 Menschen werden verletzt. Nun hat ein Gericht entschieden: Die 40-Jährige leidet an paranoider Schizophrenie und muss in die Psychiatrie.
Eine Frau sticht im Mai 2025 im Hamburger Hauptbahnhof wahllos auf Reisende ein. Laut einem vorläufigen Gutachten leidet sie an Schizophrenie. Womöglich wird der Prozess ohne sie fortgesetzt.
Zu Halloween wurde die Wandelhalle im Hamburger Hauptbahnhof zur Bühne einer spektakulären Tanzaktion: Rund 150 Michael-Jackson-Fans tanzen die legendäre Thriller-Choreographie.
Im Mai stach eine Frau wahllos mit einem Gemüsemesser auf Reisende am Hamburger Hauptbahnhof ein. Angeklagt wird sie nicht, die Staatsanwaltschaft will sie in einer psychiatrischen Klinik unterbringen.
Nach einem Kabelschaden bleibt der Zugverkehr am Hamburger Hauptbahnhof noch bis mindestens Donnerstagmorgen eingeschränkt. Auch im Raum Köln kam es wegen eines defekten Stellwerks zu Verspätungen und Ausfällen.
Eine 39-Jährige soll 15 Menschen am Hamburger Hauptbahnhof mit einem Messer verletzt haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, ist die Frau zuvor bereits aufgefallen – teils durch Gewalt.
Nach der Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof hat die 39 Jahre alte Tatverdächtige gestanden. Offenbar war sie bereits zuvor gewalttätig. Warum kam sie trotzdem aus der Psychiatrie frei?
Eine 39-jährige Frau sticht im Hamburger Hauptbahnhof offenbar wahllos auf Reisende ein, mindestens 18 Menschen werden teils lebensbedrohlich verletzt.
Bei einem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof sind 18 Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Die festgenommene Tatverdächtige soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.
Zwei Personen waren am Mittwoch aus Ruanda nach Hamburg zurückgekehrt – und wurden mit Verdacht auf das Marburgvirus in einer Klinik behandelt. Nun gibt es Entwarnung: Ihre Tests sind negativ ausgefallen.
In Hamburg ist am Freitagnachmittag ein kleiner Bauzug gegen eine Brücke geprallt und entgleist. Dabei wurden sechs Menschen verletzt, einer davon schwer.
Marihuanageruch hat sich in den Räumen der Bundespolizeiwache am Hamburger Hauptbahnhof ausgebreitet, weil ein Mann vor dem Gebäude einen Joint rauchte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
In Frankfurt wird um einen neuen Weg gerungen, den Drogenkonsum im Bahnhofsviertel einzudämmen. Wie gehen andere Städte mit ihren Drogenszenen um? Und was kann die hessische Metropole von ihnen lernen? Drei Beispiele aus Zürich, Hamburg und Köln.
Die Zugfahrt von Hamburg nach Kopenhagen führte jahrzehntelang mit der Fähre über die Ostsee. Das war mal ein Verkehrsprojekt der Superlative. Nun ist die Verbindung über das Schiff Geschichte. Eine letzte Fahrt.
Er wollte nur noch schnell eine Zigarette rauchen: Weil seine Kinder bereits im abfahrenden ICE saßen, hat sich ein Mann zu einer lebensgefährlichen Aktion hinreißen lassen.
Zum Freitagabend wurde am Hamburger Hauptbahnhof zeitweise der komplette Zugverkehr eingestellt. Laut der Bundespolizei bestand wegen des Austritts von Kühlmittel eine „gewisse Explosionsgefahr“.
Auf einen voll besetzten ICE ist am Hamburger Hauptbahnhof eine Oberleitung gestürzt. Die Rettungsaktion in Hamburg dauert mehrere Stunden – bei 15.000 Volt Spannung will die Bahn kein Risiko eingehen.
Die Drogenszene spielt am Hamburger Hauptbahnhof keine Rolle mehr - anders als in Frankfurt. Die Stadt setzt auf Sauberkeit, Licht und Rauchverbot auf dem Bahnhofsvorplatz.
Am Hamburger Hauptbahnhof ist der Bahnverkehr wieder teilweise freigegeben worden. Zuvor war der Bahnbetrieb nach Krawallen linksautonomer Demonstranten für mehrere Stunden eingestellt worden.
Die Gewerkschaft GDL streikt nur noch bis Samstagabend. Der Rekordstreik trifft aber nicht nur Fahrgäste, sondern auch Einzelhändler und Kioskbetreiber an den Bahnhöfen.
Der Koffer roch verdächtig und die Leichenhunde schlugen an: In einem Schließfach im Hamburger Hauptbahnhof haben Ermittler zwei tote Neugeborene entdeckt. Ob die Babys getötet wurden oder leblos zur Welt kamen, ist noch unklar.