Gänswein: Tebartz-van Elst - geht das noch?
Fünf Monate Pause hatte der Vatikan Tebartz-van Elst verordnet. Jetzt gehen die Beratungen über die Zukunft des Limburger Bischofs zu Ende. Mit einer Rückkehr rechnet kaum jemand.
Fünf Monate Pause hatte der Vatikan Tebartz-van Elst verordnet. Jetzt gehen die Beratungen über die Zukunft des Limburger Bischofs zu Ende. Mit einer Rückkehr rechnet kaum jemand.
In einer Ausstellung in Florenz werden die großen manieristischen Maler Pontormo und Rosso vereint. Die Schau zeigt auch, wieso uns diese überdrehte, wilde Kunst gerade heute wieder nahegeht.
Kümmert es den Himmel, wer ihn durchfliegt? Oder den Berg, wer ihn besteigt? In seinen Romanen stellt der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr die Welt auf die Vergänglichkeitsprobe.
Reinhard Marx wurde Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, weil die Zeiten sich geändert haben und sich Zeichen für Führungsversagen häuften. Anders als Papst Franziskus hat Marx kein eindeutiges Mandat.
Der neu eingerichtete „Wirtschaftsrat“ im Vatikan soll dabei helfen, die Finanzen zu ordnen. Papst Franziskus hat dabei Kardinal Marx eine wichtige Rolle zugedacht. Schwarze Kassen soll es nicht mehr geben.
Seit einem Monat hat Italien einen neuen Regierungschef, aber uralte Probleme. Als Erstes sollte sich Renzi vielleicht den Süden genauer ansehen. Wir sind schon mal ins Krisengebiet vorausgefahren.
Im Krieg zerstört, danach verschandelt: Deutschlands älteste Stadt hat keinen guten Ruf. Doch wer jetzt die neue große Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum besucht, erlebt ein Wunder.
Drei italienische Geschwister zeigen es den Franzosen: Mit ihrer römischen Parfum-Manufaktur erinnern sie an den Ursprung der Düfte.
Die deutschen Bischöfe haben Kardinal Reinhard Marx mit einer hauchdünnen Mehrheit ausgestattet. Damit zeigen sie, dass es ihnen weiterhin an inhaltlichem Konsens mangelt.
Seit einem Jahr ist Jorge Mario Bergoglio Papst Franziskus. Zu seiner Heimat Argentinien bekennt er sich bis heute – und zu kleinen Gaunereien.
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx führt für die nächsten sechs Jahre die Deutsche Bischofskonferenz. Bei der knappen Wahl gaben die Weihbischöfe den Ausschlag.
Tebartz-van Elst kommt nicht nach Münster und ist dennoch allgegenwärtig. Alle Namen und Nachrichten stehen bis auf weiteres im Bann der Frage, wie Papst Franziskus in der Causa Tebartz entscheiden wird.
Vor 100 Jahren wurde Lina Bo Bardi in Rom geboren. 1946 ging die junge Architektin und Designerin nach Brasilien. Dann geriet sie in Vergessenheit. Nun werden ihre Arbeiten wiederentdeckt.
An welchem Maßstab jeder Erzbischof von Köln gemessen werden wird, offenbart sich erst bei der Lektüre der beiden Biographien, die Norbert Trippen über die Kardinäle Frings und Höffner vorgelegt hat.
Zur Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz wird mit dem Erscheinen des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst gerechnet. Der Verabschiedung des Kölner Kardinals Meisner blieb er wider Erwarten fern.
Touristen suchen in Rom nach „La Grande Bellezza“, dem mit einem Oscar gekrönten Film. Die Römer selbst sind nicht begeistert. Für viele Krisengeplagte zeigt er die Ära Berlusconi.
Über die Ukraine weiß Deutschland wenig. Günther Jauch wollte in seiner Talkshow helfen und machte den Krimi auf der Krim zum Thema. Er selbst lernte einiges.
Während in Italien gerade der vierte Regierungschef innerhalb von drei Jahren sein Amt antritt, läuft im Kino ein Film von Roberto Andòs an, der einen satirischen Blick auf die italienische Politik wirft. Leider gerät auch er ein wenig in Schieflage.
Am Freitag hat Italiens Regierung Rom vor der Pleite gerettet. Jetzt geht es um die Folgen. Roms Bürgermeister gibt gerne Geld aus, Ministerpräsident Renzi will ihn nun daran hindern.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ist in Rom zum Spitzenkandidaten der Sozialdemokraten für die Europawahl gewählt worden. Für den neuen italienischen Ministerpräsidenten Renzi war es die Gelegenheit, sich als Gastgeber feiern zu lassen.
Großer Auftritt für Angela Merkel in der „Royal Gallery“ in London. Sie nutzte die Gelegenheit, Premierminister Cameron zu signalisieren, dass sie ihm nichts signalisiert.
Die Lyrik ist schlicht, die Musik unverbesserlich: Zwölf Jahre nach „Sea Change“ legt Beck sein Album „Morning Phase“ vor. Es ist wieder ein völliger Rückzug ins Innere, der den Hörer überwältigt.
„Über Italienerinnen kann ich nichts Schlechtes sagen“, meint Karl Lagerfeld. Und das tut er mit dieser Zeichnung über seine Kollegin Miuccia Prada ja auch nicht.
Seit Benedikt XVI. zurückgetreten ist, stockt die Karriere seines einstigen ersten Sekretärs. Der neue Papst Franziskus redet lieber mit anderen.
Pier Carlo Padoan ist der wichtigste Mann im Kabinett des neuen italienischen Ministerpräsidenten Renzi. Seine bewegte Karriere führte ihn schon einmal in die Politik. Ein Porträt.
Die Kirche entdeckt den Exorzismus wieder. Vor allem in Südeuropa intensiviert sie die Ausbildung Geistlicher zu Teufelsaustreibern. Doch die meisten, die sich besessen wähnen, sollten lieber zum Arzt.
Der erst 39 Jahre alte Matteo Renzi ist nun Ministerpräsident Italiens. Und auch seine Minister sind vereidigt. Das wichtige Finanzressort leitet der OECD-Chefvolkswirt Pier Carlo Padoan.
Stiftungen, die keine sind, Geheimregistraturen, die es gar nicht gibt: In der Berichterstattung über den Neubau auf dem Limburger Domberg wimmelt es von Unrichtigem, Ungereimtem – und frei Erfundenem.
Als am Montagmorgen um 6 Uhr das vom Co-Piloten entführte Flugzeug der Ethiopian Airlines in Genf landete, wurde es von französischen Kampfjets begleitet. Die Luftwaffe der Schweiz war so früh am Morgen noch nicht einsatzbereit.
Eine Steuerberaterkanzlei hatte Papst Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz in Rom einen Scheck über 50.000 Euro überreicht. Dann wollte sie die Spende absetzen. Das Finanzamt lehnte ab und gewinnt nun vor Gericht.
Italiens Regierungschef Enrico Letta hat viel angekündigt, aber nichts hinbekommen. Die Hoffnung der Wirtschaft ruht nun voll auf dem jungen Matteo Renzi. Er übernimmt ein Land, das generalüberholt werden muss.
Italiens wahrscheinlicher nächster Regierungschef wird von manchen schon als Heilsbringer gefeiert. Unumstritten ist er aber nicht.
Söhnchen, höre die Signale: Hans-Ulrichs Treichels neuer Roman „Frühe Störung“ schildert den Lebensstillstand eines Muttersöhnchens. Und ist selbst ein Sturm im Wasserglas.
Mit einer an die Nerven seines Oberarms angeschlossenen Handprothese kann Dennis Aabo Sørensen sensorische Informationen in Echtzeit fühlen. Er greift intuitiv nach Gegenständen und erkennt mit verbundenen Augen, was er berührt.
Nach nur zehn Monaten im Amt tritt der italienische Ministerpräsident Enrico Letta zurück. Das kündigte er in Rom an. Er werde den Rücktritt am Freitag einreichen.
Er war lange nur ein weiterer Schönling aus Hollywood. Heute wird Matthew McConaughey heiß gehandelt für den Oscar. Ein Gespräch über Schauspieler auf Diät, Selbstzweifel - und warum es besser ist, das T-Shirt nicht auszuziehen.