Welches Museum zeigt was im Dezember?
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Erkenntnisse eines Chamäleons: Der Louvre schmückt sich mit den Farben und Bildern des Revolutions- und Kaisermalers Jacques-Louis David.
Die Fahndung nach dem Hauptverdächtigen einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Rom beschäftigt Italien. Vizeregierungschef Matteo Salvini fordert gar die chemische Kastration von Tätern.
Von rechts und links hat das neue Gesetz zu Tötungsdelikten an Frauen im Parlament in Rom Zustimmung erhalten. Die Debatte über weitere Präventivmaßnahmen läuft weiter.
Medium und Meister: Eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barocks in der Würzburger Residenz weitet den Blick beträchtlich.
Sie sitzen in der U-Bahn, lesen Nachrichten auf dem Handy – da erscheint die Meldung von der Havarie eines norwegischen Forschungsschiffs. Ein Unfall? Ein russischer Angriff? Zukunftsforscherin Florence Gaub lässt ihre Leser in „Szenario“ die Weltlage mitgestalten.
Deutsche Bischöfe und der Vatikan stritten verbissen darüber: Am Freitag entscheidet sich die Zukunft des „Synodalen Rates“. Was ist von dem Reformprojekt übrig geblieben?
Italiens Regierungschefin Meloni setzt weiter auf ihr Modell, Migranten außerhalb der EU zu internieren. Dabei stehen sie fast leer, weil Gerichte den Betrieb untersagt haben.
Nach einem Unfall ist der britische Schriftsteller Hanif Kureishi vom Hals abwärts gelähmt. Sein schonungsloses Memoir zeigt den Kampf eines Mannes, der das Leben liebt.
An diesem Montag reist die Führung der spanischen Bischofskonferenz zum Papst. Für den wird das Treffen zu einer Bewährungsprobe, die zeigen könnte, wie er gegen Missbrauch in der Kirche durchgreift.
Vom Mythos bis zur Mafia: Sizilien war schon immer ein gefährliches Pflaster für Frauen. Eine Studienreise zeichnet nun den Weg ihrer Emanzipation nach.
Die deutsche Videospielreihe „Anno“ bringt eine neue Version heraus. In „Anno 117: Pax Romana“ kann man das Römische Reich errichten oder zu den Kelten halten. Für „Anno“-Fans passt das. Die Entwickler aus Mainz liefern.
Patriarchale Muster prägen in Italien noch immer den Alltag. Labels wie „Femizid“ genügen nicht, um Strukturen zu kippen. Ein Gespräch mit der Autorin Alice Urciuolo über Macht, Gewalt und das lange Echo des Faschismus.
Seit dem 13. Jahrhundert prägt der Torre dei Conti das Stadtbild von Rom. Bei Renovierungsarbeiten stürzen Teile des historischen Turms ein. Ein Bauarbeiter stirbt, weitere können aus den Trümmern geborgen werden.
Versuch einer „Anverwandlung“: Albert Ostermaier schreibt einen „Roman mit Pasolini“, fünfzig Jahre nach dessen Ermordung, und nähert er sich einer Frage, die in Deutschland noch tabu ist.
Er zeichnete bedächtig und komponierte dabei wilde Landschaften: Zum 200. Todestag entdeckt die Casa di Goethe in einer glänzend kuratierten Ausstellung den Künstler Christoph Heinrich Kniep.
Daniel Harding bringt mit dem Orchestra nazionale dell'Accademia di Santa Cecilia Richard Wagners „Walküre“ in Rom heraus. Michael Volle gibt dabei einen überragenden Wotan. Das italienische Publikum jubelt.
Ungarns Ministerpräsident versucht sich als Netzwerker. Trump, die Visegrád-Staaten und der Papst sollen dabei eine Rolle spielen. Italiens Regierungschefin bleibt auf Distanz.
Erdoğans willfährige Justiz überzieht seinen Widersacher Imamoğlu mit immer absurderen Vorwürfen. Ein neues Gesetz bedroht die Presse und Menschen, die nicht den „allgemeinen Sitten“ entsprechen.
Vor 195 Jahren starb August von Goethe, Johann Wolfgang von Goethes einziges Kind. Nun wurde dessen Grabstein in Rom restauriert und der Cimitero Acattolico widmet dem Sohn eine kleine Ausstellung.
Ein 70 Jahre alter Tourist aus Japan fällt von der Umfassungsmauer des antiken Bauwerks in Rom und kommt ums Leben. Ursache für den Sturz ist möglicherweise ein Selfie-Versuch.
Auf den Wagen des italienischen Journalisten Sigfrido Ranucci wurde ein Bombenattentat verübt. Dahinter dürfte die Mafia stecken. Nur welche? Und warum gerät die Politik darob in Streit?
In Italien steht ein mutmaßlicher Drahtzieher des Nord-Stream-Anschlags vor Gericht. Noch ist offen, ob er an Deutschland ausgeliefert wird. Polen hat in einem anderen Fall schon Fakten geschaffen.
Es war das erste gemeinsame öffentliche Gebet eines Oberhauptes der anglikanischen Kirche von England mit einem Papst überhaupt: König Charles III. und Papst Leo XIV. waren gemeinsam bei einer ökumenischen Gebetsfeier.
Die Regierung Meloni kann in der Wirtschaftspolitik punkten, doch insgesamt zeigt sie zu wenig Reformehrgeiz, weil sie kaum jemandem auf die Füße treten will.
Das „Papst-Motorrad“ wurde zuvor von „Jesus Bikern“ aus Hessen nach Rom gefahren. Der Erlös kommt einem wohltätigen Zweck zugute.
In einem Vorort von Rom fliegt das Fahrzeug des bekannten TV-Moderators und Investigativreporters Sigfrido Ranucci in die Luft. Die Polizei ermittelt, ob es Hinweise auf die Mafia gibt.
Der Nahostkonflikt erregt viele Italiener. Vor dem WM-Qualifikationsspiel Italien gegen Israel bereitet sich die Stadt Udine auf eine Ausnahmesituation vor. Der Mossad schützt die Spieler.
Israel hat die Gaza-Flottille in internationalen Gewässern aufgebracht. In Italien folgen Proteste, ein Aufruf zum Generalstreik und Kritik an der Regierung.
Eine internationale Flottille will Hilfsgüter in den Gazstreifen bringen. Italiens Regierung warnt sie vergeblich vor einem Eindringen in die maritime Sperrzone. Eine Konfrontation mit Israels Kriegsmarine scheint unvermeidlich.
Anlässlich seines 200. Todestages zeigt das Frankfurter Romantik-Museum eine dreiteilige Ausstellung über das Leben und Werk Friedrich Müllers. Zumindest in einem Punkt war Müller seinem Zeitgenossen Goethe eine Nasenlänge voraus.
Die Italiener preschen vor: Haustiere bis 25 Kilo sollen künftig neben ihren Haltern fliegen dürfen. Die Lufthansa-Tochter ITA Airways hofft auf baldige kommerzielle Einführung.
Italien erkennt einen Palästinenserstaat weiterhin nicht an. In vielen Städten kommt es zu schweren propalästinensischen Ausschreitungen, mindestens 60 Polizisten wurden verletzt.
Der Bundespräsident verspricht den UN-Ernährungsorganisationen Unterstützung – doch mit weniger Geld. Berlin folgt dem Sparkurs von Trump.
Isabella Ducrot kam spät zur Kunst – ihren Erfolg feierte sie noch später: Mit Anfang 90 hatte sie ihre erste Einzelausstellung und entwarf die Dekoration für eine Schau von Dior. Ein Besuch bei der Künstlerin in Rom.
Katerina Poladjans Roman „Goldstrand“ kreist um einen Sprung ins Wasser und eine verzweifelte Suche am Schwarzen Meer, die weit zurück ins 20. Jahrhundert führt. Das Kunststück dabei: Er ist ganz leichthändig erzählt.