Rom nimmt Abschied von Valentino
Die Italiener standen Schlange, um ein letztes Mal an den Sarg des verstorbenen Modeschöpfers zu treten. An diesem Freitag wird Valentino beigesetzt.
Die Italiener standen Schlange, um ein letztes Mal an den Sarg des verstorbenen Modeschöpfers zu treten. An diesem Freitag wird Valentino beigesetzt.
In Italien stehen die linksliberalen Zeitungen „La Repubblica“ und „La Stampa“ zum Verkauf, ein griechisches Konsortium mit saudischem Geld hat Interesse. Bei der Feier zu 50 Jahren „La Repubblica“ ist die Freude getrübt.
Nach dem Tod von Valentino teilt die Modeszene ihre Erinnerungen an den Designer. Neben Gwyneth Paltrow, Donatella Versace und Carla Bruni tragen auch die Supermodels Trauer. Nur eine bleibt auffallend still.
Der italienische Modeschöpfer Valentino Garavani ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Es war der letzte große Name der hohen Schneiderkunst. Rom wird in dieser Woche Trauer tragen.
Valentino Garavani wurde für seine elegante und zeitlose Mode weltberühmt. Nun ist der Designer im Alter von 93 Jahren in Rom gestorben.
Donald Trump kann im Leben nicht einholen, was Kaiser Augustus ihm voraushat. Historische Vergleiche drängen sich den Zeitgenossen weltgeschichtlicher Umwälzungen auf, aber sie haben natürliche Grenzen.
Die „Revolution von Rom“: Im gesamten Stadtkern sind künftig nur 30 Kilometer in der Stunde erlaubt. Der Verkehrsdezernent weist Vorwürfe zurück, die Entscheidung sei ideologisch motiviert.
Trump und die Kaiser Roms +++ Ukraine-Verhandlungen +++ Gewalt gegen Polizisten +++ Reise in die Vergangenheit +++ Lili Schnitzlers Tagebücher
Die ersten Monate musste Leo XIV. noch viele Termine seines Vorgängers abarbeiten. Jetzt setzt er seinen eigenen Ton.
Papst Leo XIV. setzt auf Dialog und Kooperation. Damit will er die Spannungen zwischen Modernisierern und Traditionalisten in der Weltkirche entschärfen.
Die Vorbilder für Donald Trumps Machtpolitik stammen nicht aus Rom – sondern aus dem neunzehnten Jahrhundert. Vergleiche mit Nero, Augustus und anderen römischen Kaisern führen in die Irre.
Auswärtige und ausländische Besucher müssen vom 1. Februar an bezahlen, wenn sie sich die berühmte Sehenswürdigkeit in der italienischen Hauptstadt ansehen wollen. Der Brunnen ist dort das meistbesuchte Monument – mit mehr als 30.000 Besuchern pro Tag.
Ruisdael wurde „verbessert“, und die Ansicht des Doms entstand auf Kassenbuchpapier: Forscher haben niederländische Zeichnungen im Kölner Wallraf-Richartz-Museum untersucht. Eine Ausstellung zeigt, was sie herausfanden.
Wo Humor sich auch auf Tumor reimt: Peter Wawerzinek erzählt in „Rom sehen und nicht sterben“ von einer Errettung in der Ewigen Stadt und zelebriert das Sprachspiel als Abwehrzauber gegen den Tod.
Mit welchem römischen Kaiser soll man Donald Trump vergleichen? Die historisch treffendste Antwort ist schmeichelhaft für den amerikanischen Präsidenten – und beunruhigend für uns.
Es kamen rund 35 Millionen Pilger aus 160 Ländern: In Rom endet das Jubeljahr. Papst Leo XIV. besteht die erste Prüfung seines Pontifikats.
Wer erfolgreich kämpft, soll auch gut essen: Eine Ausstellung in München widmet sich Gladiatoren, schwelgt in Multimedia und vergisst darüber ein wenig den Zauber der Originale.
Die Abschaffung des Bürgergeldes hat die Zahl der Sozialhilfe-Empfänger in Italien mehr als halbiert. Doch Sozialexperten warnen vor wachsender Verarmung.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
In seiner ersten Weihnachtsansprache geht Leo XIV. besonders auf den Krieg in der Ukraine ein. Er bittet aber auch für Frieden und Trost für alle, die unter den Folgen von Kriegen leiden.
Peter Hünermann sammelte und kritisierte römische Lehrschreiben. Von Tübingen aus ließ er aber auch den Dialog mit Joseph Ratzinger nicht abreißen. Jetzt ist der Theologe im gesegneten Alter von 96 Jahren verstorben.
Majestät im Reich der Süßigkeiten: Die amerikanische Ballerina Chloe Misseldine transzendiert den „Tanz der Zuckerfee“.
Er war einer der bestbezahlten Künstler seiner Zeit, vor allem als Porträtist gefragt: Anton Raphael Mengs, der Begründer des Neoklassizismus in der Malerei, wird im Prado gebührend gefeiert.
Die Trevi-Brunnen gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Roms. Um den Andrang zu drosseln, gilt bald eine neue Regelung.
Elmiger und Wunnicke, Lüscher und Everett, Pynchon, Visky und Poladjan, Melle, Gospodinov und Matar: Welche Romane sollte man 2025 nicht verpasst haben? Zehn Empfehlungen.
Während sich auf dem Jakobsweg längst die Massen drängen, findet man auf der Via Francigena in Italien noch Einsamkeit und Ruhe: 1052 Kilometer von der Schweiz nach Rom zeigen, warum Arkadien kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Wer sich in Rom fortbewegen will, braucht gute Nerven. Zwei neue U-Bahn-Stationen im historischen Herzen der Stadt sollen Abhilfe schaffen – und zeigen besondere Fundstücke.
Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik lehnen den Plan zur Unterstützung Kiews ab. Vorbehalte äußert aber auch Italien – ein Alarmsignal.
Basileios II. war einer der mächtigsten Herrscher von Byzanz. Unter seiner Herrschaft erlebte das Reich von Konstantinopel eine späte Blüte. Gleichzeitig traf er Entscheidungen, deren Folgen bis in Putins Russland reichen.
FS-Trenitalia macht im Ausland zwar hohe Verluste, dennoch will man mit der Deutschen Bahn sowohl kooperieren wie konkurrieren. Diese zeigt sich skeptisch.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche findet in der italienischen Hauptstadt Verbündete. Die Regierungen aus Rom und Berlin machen Druck auf Brüssel.
Grüne Fensterläden, flaches Satteldach, schmaler Vorgarten: Pasolinis erste Wohnung in Rom wird zum frei zugänglichen Museum und bietet vor allem eines: die Aura des Aussätzigen.
Sport ist ok, aber bloß nicht tanzen: Wie erlebt ein Teenager eine Kreuzfahrt ganz ohne Internet? Unsere Autorin war mit ihrer siebzehnjährigen Nichte unterwegs – und hat viel gestaunt.
Der verkannte Klassiker wird als erloschener Vulkan wiederentdeckt: Luca De Fusco inszeniert „Samstag, Sonntag, Montag” von Eudardo De Filippo am Teatro Argentina in Rom und vergibt eine entscheidende Chance.
Der italienische Schriftsteller und Journalist Ezio Gavazzeni hat Hinweise auf ein ungeheuerliches Verbrechen während des Kriegs in Jugoslawien gesammelt. Sie könnten die Grundlage für einen Jahrhundertprozess sein. Eine Begegnung mit ihm in Mailand.
Papst Leo XIV. wird auf seiner ersten Auslandsreise von 81 Journalisten begleitet. Einige machen ihm Geschenke – und folgsam sind sie auch.