Er steht auf der Seite der Menschen
Der Niederländer Richard Peeperkorn ist WHO-Verteter für die palästinensischen Gebiete und verantwortet die Polio-Impfungen im Gazastreifen. Ein Satz von ihm wurde zum politischen Slogan.
Der Niederländer Richard Peeperkorn ist WHO-Verteter für die palästinensischen Gebiete und verantwortet die Polio-Impfungen im Gazastreifen. Ein Satz von ihm wurde zum politischen Slogan.
Nach der ersten Infektion mit dem Poliovirus beginnt jetzt eine Impfkampagne der WHO in Gaza. Die Bedingungen könnten kaum schwieriger sein.
Selbst im elften Monat des Gazakriegs ist die Ermordung von sechs Geiseln durch die Hamas ein besonders tragischer Moment. Muss Netanjahu den Terroristen nun entgegenkommen?
Verteidigungsminister Yoav Gallant will den jüngsten Beschluss über Kontrollen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten rückgängig machen. Anderenfalls werde es nie einen Geiseldeal geben.
Werder-Fan Hersh Goldberg-Polin ist tot. Die Leiche der israelischen Geisel wird im Gazastreifen geborgen. Der Bundesligaklub trauert.
Die Hochschulen in Gaza sind eine Ruinenlandschaft. Doch selbst in den Trümmern gibt man den Bildungsbetrieb nicht auf.
Die israelische Armee setzt ihre groß angelegte Militäroperation im Westjordanland fort. Bei einem Luftschlag wird der Kommandeur der Hamas in Dschenin, Wassem Hazem, getötet.
Ein Vier-Punkte-Plan für den Frieden: Damit der Krieg in Nahost zu einem Ende kommt, muss das wahre Israel gegen seine antiisraelische Regierung unterstützt werden. Ein Gastbeitrag.
Die radikalislamistische Hamas und die israelische Armee haben einer Feuerpause für den Gazastreifen auf Bestreben der WHO und der UN zugestimmt. Vergangene Woche wurde der erste Fall von Kinderlähmung im Gazastreifen seit 25 Jahren bestätigt.
Israels Militär geht im Westjordanland gegen militante Palästinenser vor. Der UN-Generalsekretär ruft zu „größtmöglicher Zurückhaltung“ auf. Der EU-Chefdiplomat macht indes einen brisanten Vorschlag. Der Überblick.
Mit einer groß angelegten Militäroperation geht Israel im Westjordanland gegen militante Palästinenser vor. Nun werden weitere Spannungen befürchtet.
Mit einem großen Militäreinsatz will die israelische Armee gegen militante Palästinenser und die Hintermänner eines Selbstmordanschlags vorgehen. Die Operation könnte noch länger dauern.
Die Spannung im besetzten Westjordanland ist hoch. Nun soll Israel gleich eine ganze Stadt und mehrere Krankenhäuser abgeriegelt haben.
Sicherheitskräfte befreien einen 52 Jahre alten Vater von elf Kindern aus den Händen der Hamas. Doch weiter befinden sich mehr als 100 israelische Geiseln in ihren Händen.
Seit Monaten dauern die Gespräche mit der Hamas über einen Waffenstillstand an. Die zentrale Frage ist, ob Israel bereit ist, die Kontrolle über die Grenzlinie nach Ägypten aufzugeben.
Trotz des bisher härtesten Schlagabtauschs zwischen der Hizbullah und Israel seit Kriegsbeginn sollen die Gespräche über eine Waffenruhe weitergehen. Der Iran droht derweil abermals mit Vergeltung. Der Überblick.
Das Gezerre um eine Waffenruhe im Gazastreifen dauert an. Es gehe um entscheidende Details, heißt es aus Washington. Derweil setzt Israel den Kampf gegen seine Feinde auch an anderen Fronten fort, Libanon und Syrien melden Tote. Der Überblick.
Die Vermittlungen für ein Abkommen im Gazakrieg gehen in Kairo weiter. UN-Vertreter drängen derweil mit Blick auf die Kinder im Gazastreifen zur Eile. Der Überblick.
Nach einem Telefonat zwischen Joe Biden und Benjamin Netanjahu nehmen Israels Angriffe im Gazastreifen zu.
„Im Wettstreit der Schmerzen gibt es keine Gewinner“: In einer emotionalen Rede haben die Eltern von Hersh Goldberg-Polin beim Parteitag der Demokraten für eine Waffenruhe in Gaza geworben. Ihr Sohn wurde von der Hamas entführt.
Der Internationale Strafgerichtshofs und internationale Menschenrechtsorganisationen zeigen kein Interesse gegenüber den jüdischen Opfern des Terrors.
Die Leichname haben sich laut Militärangaben in einem Tunnel unter Khan Yunis befunden. Netanjahu steht unter Druck, die verbliebenen Geiseln freizubekommen.
Dass sich Netanjahu und Sinwar einigen wollen, ist nicht gewiss. Und wenn doch, könnte die Lage im Nahen Osten dennoch eskalieren. So denkt mancher in Israel offen darüber nach, Iran ins Visier zu nehmen.
Bei einem Treffen mit dem israelischen Staatspräsidenten in Tel Aviv bezeichnet Antony Blinken die aktuellen Verhandlungen in Doha und Kairo als „entscheidenden Moment“ – und die wahrscheinlich „letzte Gelegenheit“ für einen Geiseldeal.
Vor dem Parteitag in Chicago herrschte bei den Demokraten große Harmonie. Doch für Kamala Harris dürfte der Unmut mancher über die Israelpolitik der Partei zur ersten Bewährungsprobe werden.
50.000 Besucher werden von Montag an auf dem demokratischen Parteitag erwartet. Er markiert den offiziellen Übergang von Joe Biden zu Kamala Harris. Was die Demokraten geplant haben.
Als am Morgen des 7. Oktobers im israelischen Kibbuz Sirenenalarm ertönte, dachte Luis Har: „Wieder versauen sie uns einen Samstag.“ Aber dann kamen die Hamas-Kämpfer in sein Haus.
Die USA und andere Länder verurteilen den Überfall von Siedlern auf ein Dorf. In Qatar wird weiter um eine Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas gerungen.
Mit Minouche Shafik scheidet die dritte Präsidentin einer amerikanischen Eliteuniversität im Zuge der Gazaproteste aus dem Amt. Die „Zeit des Aufruhrs“ habe ihrer Familie viel abverlangt.
In Doha hat eine neue Verhandlungsrunde über eine mögliche Feuerpause im Gazastreifen und ein Abkommen über die von der Hamas entführten Geiseln begonnen.
Auf den heutigen Gesprächen in Qatar lasten besonders hohe Erwartungen. Der Gazakrieg soll sich nicht zu einem Israel-Iran-Konflikt ausweiten. Washington drängt auf eine Einigung.
Die Familien der Geiseln in Gaza setzen sich immer verzweifelter für deren Rückkehr ein. Die Gruppe ist so vielfältig wie die israelische Gesellschaft – und von Einigkeit inzwischen weit entfernt.
Die Sorge vor einem Racheakt Irans gegen Israel ist groß. US-Präsident Biden hofft, dass die neue Gesprächsrunde über eine Waffenruhe im Gazakrieg eine Eskalation abwenden kann. Der Überblick.
Das sei eine „Reaktion auf die israelischen Verbrechen“. Iran weist unterdessen einen westlichen Appell zurück, von Angriffen auf Israel abzusehen.