„Ich war mir sicher: Das ist das Ende“
482 Tage lang war Gadi Moses Gefangener in Gaza. Sein Kibbuz Nir Oz wurde von der Hamas zerstört. Heute engagiert sich der 81 Jahre alte Mann für dessen Wiederaufbau. Das Porträt eines Optimisten.
482 Tage lang war Gadi Moses Gefangener in Gaza. Sein Kibbuz Nir Oz wurde von der Hamas zerstört. Heute engagiert sich der 81 Jahre alte Mann für dessen Wiederaufbau. Das Porträt eines Optimisten.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hält mit Mühe, aber die Zukunft des Gazastreifens ist weiter offen. Die Skepsis über Trumps Plan nimmt zu.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.
Streit über Wadephul +++ Berichterstattung aus Gaza +++ Einhorn in der Kunst +++ Rezension des Buches: „Die Liebe geht weiter“ +++ Die „Wolfsschanze“ +++ Rechenfehler
Als der Mitarbeiter der Produktionsfirma PMP in Gaza durch einen israelischen Angriff getötet wurde, war das ZDF, für das die Firma wirkte, über die Hamas-Mitgliedschaft von Ahmed Abu Mutair nicht im Bild. Der „Spiegel“ legt jetzt neue Beweise vor.
Benjamin Graumann, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt, ist erleichtert über die Waffenruhe im Gazakrieg. Zu glauben, dass mit ihr auch der Antisemitismus in Deutschland abnehmen wird, hält er für naiv – und gefährlich.
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Das ZDF und andere Medienhäuser greifen für ihre Berichterstattung über Gaza auf lokale Dienstleister zurück. Der Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die das ZDF belieferte, stellte sich als Hamas-Mitglied heraus. Das ist nicht der erste Fall dieser Art.
„Offen rechtsextremistisch“ +++ Missbrauch in der Kirche +++ Omar Bartov in Frankfurt +++ Drohende Produktionsstops +++ Krankenkassen sarnieren
Wer über den Wiederaufbau des Gazastreifens spricht, muss sich zuerst ein Bild der Verwüstung machen. Nach zwei Jahren Krieg fehlt es an allem: Nahrung, Wasser, Strom.
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Washingtons Vertreter verbreiten Optimismus. Doch vor allem die arabischen Staaten halten den Frieden in Gaza und in Libanon für brüchtig.
Der israelische Regisseur Shai Carmeli-Pollak hat einen Film über einen palästinensischen Jungen aus dem Westjordanland gedreht, der jetzt in Israel Premiere hat. Zu harsch, zu mild? Die Kontroverse ist längst in vollem Gange.
Nachdem herauskam, dass ein bei einem israelischen Luftangriff getöteter Mitarbeiter eines ZDF-Dienstleisters der Terrororganisation Hamas angehörte, teilt die ARD mit, ihre Mitarbeiter in Gaza seien überprüft.
Wie wir schwierige Debatten nicht führen sollten: Eine Replik auf die Kritik von Daniel Rotstein am Auftritt von Omer Bartov am Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt.
Nach einer Attacke auf Soldaten greift Israel im Gazastreifen an. Mehr als hundert Menschen kommen dabei ums Leben. Die US-Regierung zeigt sich unbekümmert.
Eine Umfrage zeigt: Die Zustimmung zur Hamas ist im Westjordanland und im Gazastreifen gestiegen. Die Skepsis gegenüber Donald Trumps Friedensplan ist groß.
Nach einem mutmaßlichen Bruch der Waffenruhe hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Laut palästinensischen Behörden wurden zahlreiche Menschen getötet. Die Hamas bestreitet eine Verantwortung für Angriffe.
Nach nur zwei Jahren wird in den Niederlanden wieder gewählt. Die amerikanische Notenbank entscheidet über die weitere Geldpolitik. Und: Schwere Schäden auf Jamaika nach Hurrikan „Melissa“. Der F.A.Z. Frühdenker.
Knapp drei Wochen nach Beginn einer Waffenruhe ist die Lage im Gazastreifen erneut eskaliert. US-Präsident Trump und sein Vize beschwichtigen jedoch.
Ein getöteter Mitarbeiter eines Dienstleisters des ZDF in Gaza entpuppt sich als Hamas-Mitglied. Zunächst empörte sich der Sender, nun rudert er zurück. Die Glaubwürdigkeit ist dahin.
Eine wissenschaftliche Studie zu den beiden propalästinensischen Großdemonstrationen in Berlin zeichnet ein positives Bild des Protestmilieus. Sie lässt aber wichtige Fragen aus.
Der vor einer Woche bei einem israelischen Luftangriff in Gaza getötete Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die auch für das ZDF arbeitete, war Mitglied der Terrororganisation Hamas. Der Sender beendet die Kooperation mit der Firma.
Die Waffenruhe in Gaza und Israel ist fragil, trotzdem bringt sie Hoffnung. Wird sich mit einer Entspannung in Nahost nun auch die Lage in Deutschland verändern?
Hamas-Terroristen oder ihre Hinterbliebenen sollen kein Geld über deutsche Entwicklungshilfe erhalten – auch nicht indirekt über die EU.
Die Hamas hat den Leichnam des Deutschisraelis Tamir Adar diese Woche übergeben. Nun wurde er beigesetzt. Unser Autor hat die Trauerfeier verfolgt – und mit Menschen gesprochen, die endlich eine Aufarbeitung wollen.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Wie Arundhati Roy vor ihrer Mutter davonlief, um sich in den mütterlichen Schutzmantel zu hüllen: Die indische Autorin stellt ihr neues Buch vor und erklärt kanadischen Studenten die Paradoxien moralischer Kriegführung.
Das Bundesverfassungsgericht stärkt das Selbstbestimmungsrecht der Kirchen – und der Internationale Gerichtshof rügt Israels Vorgehen im Gazastreifen.
Die Türkei drängt auf eine Beteiligung am Wiederaufbau in Gaza. In Israel wird das mit wachsender Sorge beobachtet.
Das höchste UN-Gericht fordert Israel dazu auf, die humanitäre Versorgung im Gazastreifen zu sichern. Belege für eine Hamas-Unterwanderung des UN-Hilfswerks UNRWA gebe es nicht.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Abwanderung, Unsicherheit, Orthodoxie – der israelische Ökonom Eran Yashiv sieht auf sein Land wirtschaftlich düstere Zeiten zukommen. Für Gaza hat er Hoffnung, vor allem wenn Deutschland seine Fähigkeiten einsetzt.