„Friedensrat“ auf amerikanische Art
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.
Von den USA berufene Exekutivgremien sollen den Wiederaufbau im vom Krieg zwischen Israel und der Hamas zerstörten Gazastreifen steuern. Israel stößt sich jedoch an der personellen Besetzung.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.
Die USA haben die Einsetzung des Gaza-Friedensrats verkündet. Dieser soll die Übergangsregierung im Gazastreifen beaufsichtigen. Außenminister Wadephul hofft auf eine Beteiligung Deutschlands.
Während bei israelischen Angriffen im Gazastreifen auch ein Kind getötet wurde, leitet die USA die zweite Phase des Friedensplans ein. US-Präsident Donald Trump erklärte, die palästinensische Übergangsregierung aus Technokraten zu unterstützen.
Die USA erklären den Beginn der zweiten Phase von Trumps Gazaplan. Eine Übergangsregierung wird eingerichtet – aber andere wichtige Punkte sind weiter offen.
Von Nürnberg bis Gaza: Der Jurist Christoph Safferling erzählt die Geschichte des Völkerrechts als Friedensinstrument. Seine Antwort auf die existenzielle Frage unserer Zeit ist illusionslos, aber überraschend optimistisch.
Auf eine palästinensische Übergangsregierung für Gaza haben sich Hamas und Fatah geeinigt. Unklar ist, ob sich die Hamas unter ihrer Aufsicht entwaffnen lässt.
Am Freitag besuchte die Schauspielerin Angelina Jolie die ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen. Sie war in Begleitung einer US-Delegation. Dort sprach sie mit Vertretern der Hilfsorganisation Roter Halbmond.
Schon in der Vergangenheit besuchte Angelina Jolie regelmäßig Krisengebiete. Nun traf die US-Schauspielerin auf der ägyptischen Seite des Grenzübergangs zum Gazastreifen Vertreter von Hilfsorganisationen.
Geldsorgen und eine BBC-Doku treiben Iraner wieder auf die Straße. Manche Szenen wecken Erinnerungen an 2022.
Vor allem der Gazakrieg sorgte 2025 für umstrittene Demonstrationen nicht nur in der Rhein-Main-Region. Eine immer stärkere Rolle bei den Protesten spielen die sozialen Medien.
Kritik an Netanjahus zögerlichem Vorgehen bezüglich des Friedensplans für Gaza ist in Florida nicht zu hören. Trump stellt sich an seine Seite – und mischt sich abermals in Netanjahus Korruptionsprozess in Israel ein.
In der Galerie Martel zeigt eine phantastische Ausstellung, wie das Gaza-Projekt zweier der berühmtesten Comic-Autoren unserer Zeit zustande kam. Und beide waren zur Eröffnung da – ein Gipfeltreffen zweier Legenden.
Weihnachten wurde in Bethlehem zuletzt stiller gefeiert, aus Solidarität mit den Menschen in Gaza. Jetzt kehrt zaghaft das Leben zurück. Und auf dem Krippenplatz steht wieder ein Weihnachtsbaum.
Bei einem Protest der verbotenen Organisation Palestine Action ist auch Greta Thunberg dabei. Die Polizei löst die Aktion auf.
Bei einem Besuch in Rafah zeigt sich das Ausmaß der Zerstörung, die der Krieg im Gazastreifen hinterlassen hat. Dass die Hamas besiegt ist, glaubt hier keiner.
Sie haben gefragt: Bringt der Waffenstillstand in Gaza wieder Sicherheit vor Huthi-Angriffen im Roten Meer? Ein Fachmann für maritime Sicherheit antwortet.
Sein ausgemergelter Körper sorgte für Entsetzen: Osama al-Raqab kam im Sommer aus dem Gazastreifen in ein italienisches Krankenhaus. Inzwischen geht es ihm deutlich besser. Und es ist klar, an welcher Krankheit der Junge leidet.
Eine israelische Studie zeigt: Von 266 seit Oktober 2023 in Gaza getöteten „Journalisten“ hatten mindestens 157 Verbindungen zu Terrororganisationen wie der Hamas oder dem „Islamischen Dschihad“. Etliche gehörten deren militärischen Formationen an.
Trotz des Waffenstillstands in Gaza machen Palästina-Aktivisten weiterhin an Hochschulen mobil. Ihre Aggressivität habe sogar noch zugenommen, meinen zwei Beauftragte für den Kampf gegen Antisemitismus.
Heftige Regenfälle verschärfen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen. Auch Israelis spüren die extremen Wetterbedingungen.
In Offenbach haben Unbekannte den Slogan „Free Gaza“ an die Mauer der dortigen Synagoge gesprüht. Nicht nur der Magistrat reagiert empört.
Kanzler Merz besucht Israel, wie er sagt, als Freund. Das israelische Vorgehen im Gazastreifen habe seine Bundesregierung aber in „ein gewisses Dilemma geführt“.
Der israelische Militärsoziologe Yagil Levy sieht mit Sorge, wie viele seiner Landsleute die Bewohner des Gazastreifens entmenschlichen. Ein Gespräch über die mangelnde Aufarbeitung des Krieges.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann wird wegen ihrer Beiträge zu Israel und Gaza kritisiert. In überschießender Weise. Die Kampagne gegen sie ist Teil von Bestrebungen, kritische Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu diskreditieren.
Zwölf Initiativen kritisieren die Vergabe des Hanns-Joachim-Friedrich-Preises an die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann. Sie berichte einseitig über Israel im Gaza-Konflikt. Der frühere ZDF-Moderator Claus Kleber weist die Kritik zurück.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann erhält den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Dabei steht sie stellvertretend für die verzerrte Berichterstattung über den Nahostkonflikt, die uns ARD und ZDF bieten. Die Sender bilden sich darauf sogar etwas ein.
Erdoğan will Leos Besuch für eine gemeinsame Botschaft zum Nahostkonflikt nutzen. Der Papst spielt nicht mit – und wirbt stattdessen für Toleranz gegenüber Christen.
Überflutete Zelte, knöcheltiefer Schlamm und kaum Schutz vor dem Winter: Heftiger Regen verschärft die Lage der Vertriebenen im Gazastreifen. Hilfsorganisationen sprechen von einer massiven Versorgungslücke.
Deutsche Fernsehmacher jubeln in New York: Die Kinderserie „Auf Fritzis Spuren“ räumt bei den Emmys eine Trophäe ab, „Herrhausen“ geht leer aus. Auch kritische Beiträge zum Gaza-Krieg werden prämiert.
Bei einem israelischen Angriff in einem Vorort von Gaza-Stadt am Mittwoch sollen laut palästinensischen Angaben mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen sein.
Seit zwei Jahren bedrohen Huthi-Rebellen den Frachtverkehr im Roten Meer. Dies verzögerte und verteuerte viele Lieferungen von Asien nach Europa. Doch nun deutet sich ein Ende dieser Krise an, hoffen Frachtexperten.
Wie die Terrororganisation vom Rest ihrer Macht in Gaza vertrieben werden kann, dazu weist die UN-Resolution keinen sicheren Weg. Aber immerhin konnte sie beschlossen werden.
Der Sicherheitsrat heißt Donald Trumps Gazaplan gut. Doch in wichtigen Punkten bleibt die Resolution ungenau.
Der UN-Sicherheitsrat hat die Absicherung des Gaza-Friedensplans von Donald Trump verabschiedet. Die Hamas reagiert mit deutlichen Worten.