Später Anruf in Israel
Mit Donald Trump pflegte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu eine enge Verbindung. Trumps Nachfolger Joe Biden lässt sich dagegen schon für das erste Gespräch reichlich Zeit.
Mit Donald Trump pflegte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu eine enge Verbindung. Trumps Nachfolger Joe Biden lässt sich dagegen schon für das erste Gespräch reichlich Zeit.
Mehr als 30 Jahre verbreitete der Radiomoderator Rush Limbaugh rechte Parolen. Auch vor Lügen und der Glorifizierung von Gewalt schreckte er nicht zurück. Das brachte ihm Geld und Auszeichnungen. Nun ist er gestorben.
Joe Biden gilt als Kritiker der israelischen Siedlungspolitik. Vergleichsweise spät hat er nun sein erstes Gespräch als Präsident mit Regierungschef Benjamin Netanjahu geführt.
Der von Trump verehrte Radiomoderator Rush Limbaugh ist gestorben. Er galt als einer der einflussreichsten rechtskonservativen Journalisten Amerikas und verbreitete auch viele umstrittene Ansichten.
Die Regierung von Präsident Hasan Rohani beugt sich dem dem Druck der Hardliner. Irans Revolutionsführer Chamenei stellt Amerika vor die Wahl: Ein rasches Ende von Sanktionen oder weitere Verstöße gegen das Atomabkommen.
In der aktuellen Folge sprechen wir unter anderem mit dem Verfassungsrechtler Thorsten Kingreen über seine Erfahrungen als Sachverständiger zur Corona-Politik im Bundestag.
Mitch McConnell hat lange geglaubt, er könne Donald Trump steuern. Das war ein fataler Irrtum des republikanischen Minderheitsführers im Senat. Der abgewählte Präsident lässt sich nicht zähmen.
Der Feldzug der polnischen Regierung gegen unliebsame Berichterstattung gipfelt gerade in einer neuen Werbe-Steuer. Das ist nur die jüngste Schlacht in einem mit langem Atem geführten „Kulturkrieg“.
„Wo zur Hölle sind wir, Jill?“ In seiner ersten „Town Hall“-Sendung macht Joe Biden Scherze, spricht den Bürgern Mut zu und appelliert an moralische Werte. Seinen Vorgänger kritisiert er nur indirekt – und hofft auf eine neue Corona-Lage bis Weihnachten.
15 Bundesstaaten kämpfen dafür, dass die Strafen für Autos mit schlechten Verbrauchswerten wie vorgesehen steigen. Auf Druck des ehemaligen Präsidenten Trump war die Erhöhung verschoben worden.
Bei den Republikanern ist ein offener Machtkampf ausgebrochen: Ex-Präsident Donald Trump attackierte den Anführer seiner Partei im Senat, Mitch McConnell, und legte dessen Absetzung nahe.
Donald Trump attackiert seinen früheren Verbündeten und beginnt damit einen offenen Machtkampf bei den Republikanern: Mit Mitch McConnell, ihrem mächtigsten Senator, könne die Partei keine Wahlen mehr gewinnen.
Bei einem Raketenangriff auf eine amerikanische Basis im Nordirak gibt es einen Toten und Verletzte. Eine kaum bekannte Gruppe reklamiert die Attacke für sich. Beobachter halten jedoch das Regime in Teheran für verantwortlich.
Der Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen den früheren amerikanischen Präsidenten spiegelt die politische Grundstimmung in Amerika wider. Trumps Anhänger unter den Republikanern gehen aber eine unsichere Wette ein.
Die Urne mit der Asche des Golden-Globe-Preisträgers wurde in Hollywood beigesetzt, die Prêt-à-Porter-Marke von Rihanna wird auf Eis gelegt, und der Instagram-Account von Michael Wendler wurde gesperrt – der Smalltalk.
„Wonder Woman 1984“ sollte ein Kinohit werden. Jetzt treibt der Film das Stream-Geschäft voran und stellt uns vor die Frage: Ist seine enthusiastisch pop-feministische Ästhetik überholt oder nicht?
Etwa 250 Trump-Anhänger sind bislang verhaftet worden, weil sie am 6. Januar in das Kapitol eingedrungen waren. Sie könnten wegen Hausfriedensbruchs bis hin zu Inlandsterrorismus belangt werden. Und noch immer fahndet das FBI nach Verdächtigen.
Über Begnadigungen wurde zuletzt am Beispiel von Donald Trump disktutiert. Doch auch hierzulande kann der Bundespräsident sich in einem intransparenten und nicht kontrollierbaren Verfahren über Gerichtsurteile hinwegsetzen. Eine Kolumne.
Der Aktienmarkt der Volksrepublik ist schwer durchschaubar, doch die Größe der Wirtschaftsmacht und ihr Wachstum locken. Wie finden Anleger den passenden Zugang?
Es ist höchste Zeit für eine neue Corona-Strategie. Nur wie kann sie aussehen? Zu einem immer größeren Problem entwickelt sich das Homeschooling. Trump bleibt auch künftig eine Gefahr für die Demokratie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Impeachment-Krimi in den Vereinigten Staaten ist vorbei, Ex-Präsident Donald Trump ist mit einem Freispruch davon gekommen. So reagieren seine Gegner und Anhänger auf den Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens.
Der Impeachment-Prozess wegen der Kapitol-Erstürmung gegen den früheren amerikanische Präsidenten Donald Trump ist wie erwartet ohne einen Schuldspruch beendet worden. Die für einen Schuldspruch notwendige Zweidrittelmehrheit wurde deutlich verfehlt.
Washington hat „Fragen“ zu den Umständen, unter denen die WHO-Mission zur Klärung des Corona-Ausbruchs in China stattfand. Auch innerhalb der Organisation herrscht Uneinigkeit.
Erst Freispruch, dann Schlussstrich? Mitch McConnells Trump-Taktik kann nicht aufgehen. Denn er und seine Republikaner waren nicht nur Geschädigte, sondern Mittäter.
Donald Trump reagiert mit dem für ihn üblichen Triumphalismus auf seinen Freispruch im Impeachment-Verfahren. Die Republikaner ringen mit seinem politischen Erbe.
Amerikas Präsident macht seinem Vorgänger trotz des Freispruchs im Impeachment-Verfahren weiter schwere Vorwürfe. Es sei unbestritten, dass Trump „die tödliche Revolte gegen unsere Demokratie angestachelt“ habe.
Die Demokraten hatten noch ein Ass im Ärmel. Nicht, um doch noch eine Mehrheit für eine Verurteilung des früheren Präsidenten zu bekommen – aber um die Republikaner bloßzustellen.
Auch das zweite Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump endete mit einem Freispruch im Senat. Der abgewählte Präsidenten der Vereinigten Staaten könnte somit noch einmal in einen Wahlkampf um das höchste Amt seines Landes ziehen.
Von dem Deal, mit dem Donald Trump sich als Friedensstifter zwischen Serbien und Kosovo inszenieren wollte, ist fast nichts mehr übrig. Und der Mann, den Trump im Kosovo stürzen ließ, steht vor einer triumphalen Rückkehr.
Im Verfahren gegen den früheren amerikanischen Präsidenten Donald Trump werden nun doch keine Zeugen befragt. Die Ankläger hatten den Schritt zunächst durchgesetzt. Nun gibt es eine andere Vereinbarung.
Am Freitagabend war Lars Reichow der Star von „Mainz bleibt Mainz“: Im Interview spricht der Kabarettist über seine Ausflüge in die Fernseh-Fastnacht, Witze über Corona, das fehlende Adrenalin wegen geschlossener Bühnen und Kollegen wie Dieter Nuhr.
Mit harschen Attacken gegen die Demokraten haben die Anwälte des früheren Präsidenten Donald Trump die Vorwürfe im Impeachment-Prozess zurückgewiesen. Die Anklage gegen Trump sei ein „ungerechter und eklatant verfassungswidriger Akt der politischen Rache“, sagte Anwalt Michael van der Veen im Senat.
Schon immer wurde mit Bildern Politik gemacht. Was erzählen die Werke aus Bidens frisch umgestaltetem Oval Office und anderen Amtssitzen über die Politikerinnen und Politiker und die aktuelle Weltlage?
Trumps Verteidiger klingen im Impeachment-Verfahren selbst wie der frühere Präsident. Beim Versuch, zu zeigen, dass er nicht zur Gewalt aufrief, bedienen sie sich der vertrauten Schlagworte – erfinden aber auch ein neues.
Der auf Betreiben der Trump-Regierung aus dem Amt gehobene vormalige Ministerpräsident des Kosovos will bei der Parlamentswahl am Sonntag abermals triumphieren. Für die Zukunft setzt Albin Kurti auf Präsident Joe Biden.
Bis zuletzt bestritt Donald Trump, dass er rechtmäßig abgewählt wurde – und stachelte so seine Anhänger auf. Im Impeachment-Prozess hält es sein Verteidiger nun für „irrelevant“, wer die Wahl tatsächlich gewonnen hat.