Der Preis für den Erhalt der NATO
Trumps ständige Invektiven gegen Europa sind unerträglich. Man sollte ihm aber keine Argumente liefern, das Bündnis zu verlassen.
Trumps ständige Invektiven gegen Europa sind unerträglich. Man sollte ihm aber keine Argumente liefern, das Bündnis zu verlassen.
Im Finale gewinnt Außenseiter Venezuela in Miami gegen die Amerikaner. In Caracas jubeln zehntausende Menschen. Donald Trump gratuliert auf seine eigene Weise.
Seit die amerikanischen Colleges als letzte Bastion des Amateursports gefallen sind, kassieren junge Athleten Millionensummen. Das freut längst nicht alle. Nun schaltet sich Präsident Donald Trump ein.
Washington fordert in den Verhandlungen mit Havanna den Abtritt des kubanischen Präsidenten. Droht Kuba ein ähnliches Schicksal wie Venezuela?
Der amerikanische Präsident kritisiert seine Verbündeten für fehlende Hilfsbereitschaft im Nahen Osten. Ein öffentlicher Streit mit China scheint zunächst abgewendet.
Iran ist nicht unser Krieg, wir machen da nicht mit, heißt es von der Bundesregierung. Trotz neuester Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung der westlichen Verbündeten formuliert der Bundeskanzler täglich schärfere „Neins“.
Der britische Premierminister Starmer hat Donald Trump lange mit beflissenem Charme umgarnt – nun finden immer mehr Labour-Politiker, es sei Zeit für härtere Töne.
Der Kanzler formuliert sein Nein zu einer deutschen Beteiligung am Irankrieg von Donald Trump jeden Tag schärfer. Im Kern gibt es vier Gründe dafür.
Kanzler Friedrich Merz unterstrich am Montag in Berlin angesichts einer Aufforderung von US-Präsident Donald Trump, dass sich Deutschland nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen wird.
„Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts“: Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Kuba. Laut „New York Times“ wird in Washington auch über eine Absetzung von Präsident Miguel Díaz-Canel diskutiert.
Die US-Regierung wird nervös im Irankrieg: Schlechte Nachrichten kann sie nicht gebrauchen – und übt Druck auf die Presse aus. Der Medienaufsichtschef droht mit Zensur, während der Verteidigungsminister Schlagzeilen empfiehlt.
Die Zölle des US-Präsidenten belasten den wichtigsten Exportmarkt. Dafür wird der Norden Europas für die Exporteure immer attraktiver.
Europa muss seine Abhängigkeiten verringern, auch das Angewiesensein auf Amerika bei der Verteidigung. Denn Trump verknüpft immer alles mit allem.
Trump hält es für angemessen, dass die NATO zum Schutz der Straße von Hormus beiträgt. Iranische Seeminen, Raketen oder Drohnen dürften eine solche Operation schwierig machen.
Kein europäisches Land will an der Seite der USA in den Krieg gegen Iran ziehen. Wie kann Europa seine Interessen sichern?
Die Politik Donald Trumps wird für amerikanische Firmen in Europa zum Problem. Jetzt betonen Coca-Cola, McDonald’s und Co. ihre engen Bande zu Deutschland.
Tausende Promovierte von MINT-Fächern haben ihre Stellen seit Trumps Amtsantritt verlassen oder verloren. Besonders stark trifft es Forschungseinrichtungen.
Der russische Präsident kann unliebsame Medien einfach mundtot machen. In Amerika sind die Hürden dafür höher. Die aktuellen Drohungen aus dem Weißen Haus aber haben Wirkungen weit über die USA hinaus.
Ein Ende des Irankriegs ist nicht in Sicht. Die USA greifen militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Kharg an. Nun erwarten sie internationale Hilfe bei der Sicherung des Ölhandels.
Jürgen Habermas war auch in Amerika wichtig – hilft sein Denken beim Kampf gegen Donald Trump?
Trump sagt, Selenskyj habe „keine Karten“. Im Drohnenkrieg am Golf zeigt sich: Die Ukraine hat doch etwas, das die Amerikaner brauchen.
Kaum zeigt sich, dass der Widerstand Teherans zäher ist als erwartet, sucht Trump nach Gründen, einen Sieg zu proklamieren – und das Feuer einzustellen.
Die USA haben laut Präsident Trump Iran abermals angegriffen. Im Visier ist die Insel Kharg, auf der fast der gesamte Ölexport des Landes umgeschlagen wird.
Zu viel Politik schadet der Einschaltquote – auf dem roten Teppich der Oscars soll es deshalb für entsprechende Äußerungen keinen Platz geben. Stars wie Mark Ruffalo dürfte das kaum aufhalten.
US-Präsident Donald Trump fände es nicht angemessen, wenn die iranische Fußball-Nationalmannschaft bei der WM teilnimmt. Der iranische Verband weist das zurück – und teilt gegen das Gastgeberland aus.
Niemand weiß, was Trump eigentlich will – nicht einmal sein früherer Sicherheitsberater John Bolton. Die Expertenrunde bei Maybrit Illner zeigte: Der Irankrieg könnte zu einer Eskalation führen, die niemand geplant hat.
Wenn Frankreich, Großbritannien und Italien sich an der Absicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus beteiligen, kann Deutschland nicht abseits stehen.
Wer entscheidet über Irans WM-Teilnahme? Hochrangige Regierungsvertreter beeilen sich, die Aussagen des Sportministers zu relativieren. Derweil will Donald Trump eine sichere WM-Teilnahme nicht garantieren.
Wegen der hohen Benzinpreise fürchten einige Republikaner einen Denkzettel der Wähler in der Kongresswahl im November. Doch geht es nach Donald Trump, gibt es kein Problem.
José Antonio Kast ist neuer Präsident von Chile. Damit hat Donald Trump einen weiteren Verbündeten in Lateinamerika.
In Washington steht neuerdings eine goldfarbene Titanic-Statue von Donald Trump und Jeffrey Epstein. Das Werk ist hässlich, platt und doch präzise: Denn die „Könige der Welt“ meinen wirklich, über dem Recht zu fliegen.
Eine weitere UN-Agentur verlegt ihren Schwerpunkt nach Bonn. Die frühere Hauptstadt zieht Nutzen daraus, dass der US-Präsident die Vereinten Nationen verachtet.
Eine Kunstinstallation in Washington, D.C. zeigt zwei Figuren, die US-Präsident Donald Trump und den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein darstellen. Sie erinnert an eine Szene aus dem Film „Titanic“.
Obwohl Donald Trump die Fußball-Nationalmannschaft des Iran zum WM-Turnier in den USA „herzlich“ einlädt, schließt der iranische Sportminister eine WM-Teilnahme kurz darauf aus.
Europas populistische Rechte ist hin- und hergerissen in Sachen Irankrieg. Nur wenige heißen ihn ausdrücklich gut, aber Trump kritisieren wollen sie auch nicht.
Die Straße von Hormus ist ein wichtiges Nadelöhr der internationalen Schifffahrt. Laut Berichten will Iran die Meerenge nun mit Minen blockieren. US-Präsident Trump droht der Führung in Teheran. Der Überblick.