Trump macht es möglich, Trump macht es nötig
Das zweite große Handelsabkommen binnen weniger Monate: Die Europäische Union löst sich mit der Einigung mit Australien noch etwas mehr von den Vereinigten Staaten – und einem zweiten schwierigen Partner.
Das zweite große Handelsabkommen binnen weniger Monate: Die Europäische Union löst sich mit der Einigung mit Australien noch etwas mehr von den Vereinigten Staaten – und einem zweiten schwierigen Partner.
Kein Monat ist vergangen, seitdem Kristi Noem als Heimatschutzministerin abgesetzt wurde. Nun soll Markwayne Mullin das Ressort führen – und laut Donald Trump „Mörder und andere Kriminelle“ aus dem Land halten.
Der Dax gewinnt am Montag 1300 Punkte. Das heftige Auf und Ab an den Märkten verunsichert die Anleger. Fünf Ratschläge für den Umgang mit unruhigen Zeiten.
Iran glaubt, Donald Trump mit Drohungen in die Defensive getrieben zu haben. Auch, weil Teheran weiterhin die Straße von Hormus kontrolliert.
Der Dollar bleibt trotz des Irankriegs recht stabil. Die Zinspolitik der Notenbanken in Asien und Europa und geopolitische Vertrauensverluste bremsen seine Aufwertung.
Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, sich zu wandeln. Was genau wirft er Kuba vor?
Der Irankrieg hat die Börse weiter fest im Griff. Am Morgen rutschte der Dax erst unter die Marke von 22.000 Punkten. Nach weiteren Einlassungen von Donald Trump zu potentiellen Angriffen auf Iran stieg er deutlich an.
Der Welt droht nach Covid und Ukraine die dritte Großkrise in einem Jahrzehnt. Der wirtschaftliche und menschliche Preis wäre auch in Deutschland enorm.
Ministerpräsident Li Qiang stellt in Aussicht, dass sich China weiter öffnen und ausländische Unternehmen gleichbehandeln will. Ihm hören Manager von Apple, VW, Samsung und vielen anderen Konzernen zu.
Mit einer Asienreise will Verteidigungsminister Boris Pistorius die Beziehungen zu Partnern jenseits der NATO stärken. In Japan ist er damit überaus willkommen.
Nach Venezuela schielt der amerikanische Präsident auch auf Kuba. Profiteure eines Zusammenbruchs des Regimes könnten ausgerechnet die alten kubanischen Eliten sein.
Kein Besuch bei Donald Trump: Nach den Eishockey-Frauen verzichtet auch das Team des deutschen Basketballprofis Isaiah Hartenstein auf die traditionelle Ehrung durch den US-Präsidenten.
Der Krieg eskaliert, Energiepreise explodieren. Über Legitimität, Trump und unsere Interessen sprechen wir mit dem CDU-Außenpolitiker und einem Amerika-Kenner.
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Die Europäer wollen nicht Hilfstruppen in Trumps erratischem Feldzug gegen Iran werden. Doch müssen sie bedenken, was geschehen könnte, wenn er seine Drohungen wahrmacht.
Die Drohungen des US-Präsidenten, die NATO zu verlassen, weil er so enttäuscht von den westlichen Verbündeten ist, werden immer unverhohlener. Wir sprechen mit dem F.A.Z.-Außenpolitikchef Nikolas Busse.
Warum folgen nicht weitere Politiker dem Beispiel der FDP-Generalsekretärin in Baden-Württemberg? Nicht alle hätten so viel zu verlieren wie Donald Trump.
Der Präsident droht wieder damit, die Allianz zu verlassen. Es gibt formale Hürden, aber die sind nicht unüberwindbar.
Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatte von ihrem Besuch bei Trump vor allem Rückendeckung für ihren Chinakurs erhofft. Doch der will erst einmal Hilfe in Iran.
Das Europaparlament konnte das Handelsabkommen mit den USA nicht ewig aufhalten. Es war aber klug, den Weg nun mit klaren Bedingungen freizumachen.
Donald Trumps Plan für die amerikanische Notenbank stockt: Jerome Powell bleibt Fed-Chef, bis der Senat entscheidet. Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh trifft auf Widerstand im Nominierungsprozess.
Trump ist wütend auf die NATO und will die Meerenge nun allein vor Iran schützen. Wichtige Schiffe zur Minenabwehr befinden sich derzeit aber gar nicht im Nahen Osten – sondern in Malaysia.
Die Ukraine habe keine guten Karten, sagt Donald Trump. Trotzdem braucht er im Irankrieg wohl ihre Hilfe.
Er könne Kuba „nehmen“, sagt Donald Trump. Die amerikanische Hegemonie über die Karibikinsel ist eine lange gehegte Vorstellung in Washington.
Der Anstieg kommt angesichts der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle überraschend. Er geht vor allem auf eine Branche zurück.
Der Weg für den im vergangenen Sommer vereinbarten Handelsdeal ist frei. Das Europaparlament knüpft das aber an Bedingungen – und aus den USA kommen positive Signale.
Nach Angriffen auf Gasfelder fallen die Kurse an den Börsen rund um die Welt. Manche Analysten gehen davon aus, dass sich der Konflikt längerfristig auf die Finanzmärkte auswirken könnte.
Israel hat die wichtigsten iranischen Gasquellen angegriffen. Iran reagiert mit Angriffen auf benachbarte Anlagen in Qatar. Qatar meldet große Schäden an Flüssiggasanlagen.
Teurer Sprit, teurer Dünger, teures Fleisch: Unter Biden war die Gallone Benzin günstiger. Und auch der Speisezettel mit bei Republikanern beliebten Gerichten ist teurer geworden. Für Trump ist das heikel.
In der Krise rund um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump mehrere Staaten gebeten, mit Kriegsschiffen den Transport von Öl und Gas zu eskortieren. Ein offensichtlicher Kandidat für Hilfe wäre Japan. Doch auch Tokio tut sich schwer. Warum die Ablehnung?
Donald Trump will Kuba „übernehmen“. Die marode Volkswirtschaft des Karibikstaates braucht dringend Investitionen. Wären da nicht tiefe ideologische Gegensätze, könnte das für beide Seiten zu einem guten Geschäft werden.
Die Aktienmarktprognosen der öffentlichen Banken lassen teils kräftige Kursgewinne erwarten. Sie unterstellen, dass Donald Trump an einer weiteren Eskalation des Irankonflikts kein Interesse haben kann.
Nach Grönland, Venezuela und Iran hat der US-Präsident nun ein neues internationales Ziel benannt: Kuba. Das Öl-Embargo ist der Würgegriff, mit dem Amerika die kubanische Regierung ablösen will.
Donald Trump klagt über mangelnde Solidarität seiner Verbündeten im Krieg gegen Iran – und greift zu bekannten Drohgebärden.
Donald Trump kritisiert die NATO-Bündnispartner, weil diese sich weigerten, an der Seite der USA in den Krieg gegen Iran zu ziehen, und äußert sich zum Rücktritt von Joseph Kent, Leiter des US-Terrorabwehrzentrums.
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.