Militärexperte Lange: Mullahs machen keinen Deal mit Trump
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Auch wenn Aussagen von Donald Trump den Gaspreis im Großhandel zwischenzeitlich beruhigt hatten: Das Interesse der Endkunden an Neuverträgen und Tarifverlängerungen ist hoch.
Nach der Niederlage vor dem Supreme Court hatte der amerikanische Präsident einen neuen Zollplan aufgelegt. Nun ist auch dagegen eine Klage eingereicht worden.
Russlands Herrscher hat sich Donald Trump als Vermittler im Irankrieg angeboten. Und sucht nach neuen Käufern für russisches Gas.
Die USA verlegen Flugabwehrsysteme von Asien in den Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die Bedrohung aus China und Nordkorea bestehen.
Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA dauert inzwischen rund zehn Tage an. US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Angaben mit einem baldigen Ende des Konflikts. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er jedoch nicht.
Der Fußball kann nichts für das Bild, das die Welt und der WM-Gastgeber USA abgeben – aber er muss sich dazu verhalten. Bisher ist FIFA-Präsident Gianni Infantino der Einzige, der das tut. Und alle lassen ihn machen.
Der US-Verbündete schickt ein Militärflugzeug und Raketen. Kritikern zufolge beugt sich Canberra dem Druck der USA – nach einem nächtlichen Telefonat mit Trump.
Laut dem US-Präsidenten könnte der Krieg in Iran „bald beendet“ sein. Auch Lockerungen von Ölsanktionen sind im Gespräch. Daraufhin reagieren die Märkte deutlich.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft Asyl in Australien – mit Erfolg. Sogar US-Präsident Donald Trump hatte sich eingeschaltet.
Mit der Ernennung Modschtaba Khameneis zeigt das iranische Regime, dass es nicht ans Aufgeben denkt. Trump hat ein Problem, an dem der Westen schon oft gescheitert ist.
Verteidigungsminister Hegseth soll den Amerikanern den Irankrieg verkaufen. Die Regierung setzt auf martialische Motivationsreden und Shooter-Spiele.
Moskau will das Regime in Teheran stützen, ohne Trump zu verprellen. Die Führung in Washington hält sich mit Kritik an Russland zurück.
Lange hat der Kanzler Kritik an Washington vermieden. Doch die Sorgen vor einem unkontrollierbaren Bürgerkrieg in Iran und einer Flüchtlingswelle haben das geändert.
Donald Trump wäre froh, wenn der Irankrieg so ausginge wie sein Coup in Venezuela. Das war für ihn das „perfekte Szenario“. Aber Iran hat keine Delcy Rodríguez.
Der amerikanische Präsident teilt aus. „Wir brauchen keine Leute, die in Kriege eintreten, die wir schon gewonnen haben“, schreibt er. London will nun gar nicht mit ihm einer Meinung sein.
Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.
Weltpolitische Krisen kosten schon Geld, bevor sie überhaupt eintreten. Politik, Unternehmen und Konsumenten können sich dagegen nur schwer wappnen.
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Die USA setzen bei ihren Angriffen eine Billigdrohne ein, die ausgerechnet dem iranischen Shahed-Modell nachempfunden ist. Gebaut wird „Lucas“ von einem Start-up mit einer Handvoll Mitarbeitern. Die Drohne ist Teil einer milliardenschweren Offensive von Donald Trump.
Mit Markwayne Mullin hat Donald Trump einen loyalen MAGA-Anhänger als Heimatschutzminister nominiert. Der hat seinen Kampfgeist schon unter Beweis gestellt.
Donald Trump entlässt Heimatschutzministerin Kristi Noem. Ihr designierter Nachfolger ist der treue MAGA-Anhänger Markwayne Mullin. Der Präsident hofft auf weniger Drama.
Donald Trump zwingt Pharmakonzerne zu Preisnachlässen. Doch ausgerechnet Johnson & Johnson liefert überraschend starke Zahlen. Anleger stellen sich nun eine entscheidende Frage.
Kristi Noems harte und empathielose Abschiebepolitik entsprach dem, was Trump sagte und wollte. Aber nicht dem, was viele Amerikaner wollen.
Dass die Meister der amerikanischen Sportligen im Weißen Haus empfangen werden, ist üblich. Nicht alle sind der Einladung Trumps gefolgt. Lionel Messi und Inter Miami haben sogar ein Geschenk dabei.
Iran habe „alles verloren“, sagt Trump in einem Interview. Trotzdem ermutigt er die Kurden zur Offensive. Bei der Khamenei-Nachfolge will er mitentscheiden.
Die Paralympics sollen eine positive Botschaft in die Welt tragen. Sie droht unterzugehen – schuld daran ist nicht zuletzt das Internationale Paralympische Komitee.
Iranische Raketen könnten bald das amerikanische Festland erreichen, behauptet Trump. Damit begründet er auch den Krieg. Der amerikanische Militärgeheimdienst schätzt das anders ein.
Südafrika steckt in der Zwickmühle: Zu Iran pflegte es gute Kontakte, aber ein weiteres Zerwürfnis mit Trump will es nicht riskieren. Wie lange geht das gut?
Der neue „Wirtschaftsweise“ der Bundesregierung, Gabriel Felbermayr, hat Deutschland davor gewarnt, zu einseitig auf Exportwirtschaft zu setzen. Durch Trumps Schuldenpolitik sieht der Ökonom auch den deutschen Wohlstand gefährdet.
Die Sorge wächst, dass die bei der US-Notenbank lagernden Goldbestände nicht mehr vor Trumps Zugriff sicher sind. Leser fragen: Soll die Bundesbank Goldreserven zurückholen? Ein Ökonom des Kiel Instituts für Weltwirtschaft sagt: Nein.
Donald Trump lobt den Kanzler dafür, dass amerikanische Streitkräfte Militärstandorte in Deutschland nutzen können. Zentral dafür sind zwei Stützpunkte in Rheinland-Pfalz.
Kurdische Kämpfer sollen vom Irak aus nach Iran einsickern. Angeblich will die CIA sie bewaffnen. Das könnte Iran in einen Bürgerkrieg stürzen.
Mehr als drei Millionen Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollten online sein. Doch laut Medien fehlen Zehntausende Dokumente – darunter auch einige mit Bezügen zu US-Präsident Donald Trump.
Russland braucht dringend Geld, da der teure Krieg gegen die Ukraine große Löcher in den Haushalt reißt. Die steigenden Öl- und Gaspreise kommen gerade recht.