Was Maschinenbauer auf Tiktok treiben
Donald Trump wollte die unter jungen Menschen beliebte App verbannen. Doch längst hat sie sich in Deutschland ausgebreitet. Selbst traditionelle Unternehmen toben sich dort inzwischen aus.
Donald Trump wollte die unter jungen Menschen beliebte App verbannen. Doch längst hat sie sich in Deutschland ausgebreitet. Selbst traditionelle Unternehmen toben sich dort inzwischen aus.
Der Streit um die europäischen Subventionen für Airbus und die amerikanischen für Boeing währt seit Jahren. Mit dem neuen Präsidenten Biden hat die EU sich nun auf Deeskalation geeinigt.
Der Angriff auf das Kapitol in Washington am 6. Januar erschütterte die demokratischen Grundfesten der Vereinigten Staaten. Jetzt gibt es Hinweise auf eine zweite mögliche Attacke – die Polizei ist in Alarmbereitschaft.
Donald Trump hatte sich bestens mit dem mexikanischen Präsidenten Obrador verstanden. Mit ihm muss sich auch Joe Biden gutstellen – wegen der Migration. Das wird kompliziert.
Es war als Wundermittel ins Spiel gerbacht worden – doch das Malaria-Mittel könne weder schwere Krankheitsverläufe verhindern noch schwerkranken Covid-Patienten helfen, stellt eine Ärztegruppe der Weltgesundheitsorganisation fest.
Noch vor ihrem Auszug aus dem Weißen Haus sollen Donald Trump und seine Ehefrau Melania gegen das Coronavirus geimpft worden sein. Gesagt haben sie dazu bisher nichts.
Der jüngste Auftritt Donald Trumps hat keinen Zweifel daran gelassen: So schnell werden die Republikaner ihn nicht hinter sich lassen. Aber wie lange noch?
Der frühere amerikanische Präsident lässt bei seinem ersten Auftritt nach seinem Abtritt durchblicken, in knapp vier Jahren wieder zur Wahl anzutreten. Ernst oder Koketterie? Darüber reden wir mit unserem Amerika-Kenner Klaus-Dieter Frankenberger und einem Republikaner, der seit 30 Jahren in Deutschland lebt.
Ex-Präsident Donald Trump hat seine erste öffentliche Rede seit seinem Ausscheiden aus dem Amt im Januar gehalten. Dabei zog er über seinen Nachfolger Joe Biden her und liebäugelte mit einer erneuten Präsidentschaftskandidatur.
„Wer weiß, vielleicht entscheide ich mich ja, sie ein drittes Mal zu besiegen." Ex-Präsident Donald Trump hat am Sonntag Spekulationen befeuert, dass er bei der Wahl 2024 wieder antreten könnte.
Donald Trump will von einer Spaltung der Republikaner nichts wissen. Dazu seien seine Gegner zu unbedeutend. Er liebäugelt mit einem „dritten Sieg“ 2024.
Zum ersten Mal seit seinem Ausscheiden aus dem Amt spricht der ehemalige Präsident wieder öffentlich. Die Wahl seines Nachfolgers Joe Biden will er immer noch nicht anerkennen – und macht Andeutungen zu einer möglichen weiteren Kandidatur.
Zwar ist Amerikas neuer Präsident bereit, zu dem von Trump aufgekündigten Abkommen zurückzukehren, doch jetzt streiten Washington und Teheran über das Vorgehen. Den EU-Vorschlag für ein informelles Treffen lehnt Iran nun ab.
Donald Trump hält die erste Rede nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus. Auf einer Konferenz der Konservativen geht es um den Führungsanspruch bei den Republikanern. Wird es der Startschuss für sein Comeback?
Warum Plattformkonzerne wie Facebook, Google oder Twitter die Demokratie gefährden, hat der Sturm aufs Kapitol gezeigt. Europa kann dem entgegentreten und ein Zeichen für die Welt setzen. Ein Gastbeitrag.
Joe Bidens erste Militäraktion als Präsident war ein Vergeltungsschlag – der ein Signal senden sollte: Er handelt, um amerikanische Truppen zu schützen. Bei der Planung mussten vor allem die Befindlichkeiten Teherans bedacht werden.
An dieser Stelle wurde unlängst argumentiert, dass die demokratische Krise der Vereinigten Staaten auch an ihrer unzeitgemäßen Verfassung liege. Doch nicht ein 230 Jahre altes Dokument ist das Problem, sondern die Spaltungen der Gegenwart. Ein Gastbeitrag.
Nach jahrelangem Streit sind die Steuer- und Finanzunterlagen des ehemaligen amerikanischen Präsident Donald Trump nun beim New Yorker Generalstaatsanwalt Cyrus Vance angekommen.
Bei Facebook und Instagram ist der frühere Präsident gesperrt. Das macht Donald Trump zu schaffen. Manche meinen, er könnte einen eigenen Kanal gründen.
Unter Präsident Trump waren die Beziehungen zwischen Amerika und Saudi-Arabien ausgezeichnet. Selbst der aus Riad erteilte Befehl zum Mord an dem Dissidenten Khashoggi trübte das Verhältnis nicht. Doch mit Biden hat sich der Wind gedreht..
Die erfolgreiche Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher hält die Eidgenossenschaft für nicht mehr demokratisch und lobt China. Das ist zwar ein Widerspruch, doch es passt zu ihrem Charakter.
Der Rest der Welt darf sich damit abfinden: „America First“ bleibt – Joe Biden formuliert es nur netter als Donald Trump.
Joe Biden surft nach seinem Amtsantritt weder auf einer Euphoriewelle wie Barack Obama, noch schlägt ihm so viel Skepsis wie Donald Trump entgegen. Viele Amerikaner bleiben ob seines Umgangs mit dem Weltgeschehen skeptisch.
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo schien während der Pandemie vieles richtig zu machen, was in Washington falsch lief – nun steht er selbst im Feuer: Er soll die Zahl der Covid-Toten in Altenheimen verschleiert haben.
Trump hat eine Niederlage vor dem Obersten Gericht erlitten. Die Richter wiesen den Versuch des früheren amerikanischen Präsidenten ab, die Herausgabe seiner Steuerunterlagen an die Staatsanwaltschaft zu unterbinden.
Das Lager des früheren Präsidenten Trump hat Produzenten von Abstimmungsautomaten vorgeworfen, die Wahl in Amerika gefälscht zu haben. Die Unternehmen verlangen nun Schadenersatz in Milliardenhöhe.
Die westlichen Partner zeigen sich zu Gesprächen über das Atomabkommen mit Iran bereit. Teheran aber beharrt zunächst auf der Aufhebung von Sanktionen. Damit haben es die Vereinigten Staaten aber erst einmal nicht eilig.
Die Europäer haben ihren Wunschpräsidenten – und jetzt? Die Kanzlerin will nicht in eine Allianz gegen China stolpern. Man sieht: Transatlantische Reibungen gibt es auch ohne Trump.
Fast 200 Staaten haben das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Nun sind auch die Vereinigten Staaten zurück im Abkommen – und ein erster Klimagipfel ist schon geplant.
Die Demokraten denken über Reformen nach, die die Politisierung des Supreme Courts beseitigen sollen – oder zu ihren Gunsten beeinflussen. Doch das könnte das Problem noch vergrößern. Ein Gastbeitrag.
Einen Monat nach seinem Amtsantritt wendet sich Joe Biden jetzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz an die Welt. Seine Botschaft an die westlichen Verbündeten variiert seinen Wahlkampfslogan: „Build back better“.
In der Rivalität zwischen Amerika und China kann Europa nicht der unbeteiligte Dritte sein. Die Partnerschaft mit Washington ist auch für Deutschland unerlässlich.
Wer nach Amerika einwandern wollte, durfte während des Verfahrens nicht ins Land kommen. Diese Regelung Präsident Trumps hat Biden nun aufgehoben.
Trumps Abkommen mit den Taliban war ein schlechter Deal. Die Sicherheitslage spricht nicht dafür, ihn beizubehalten. Und es gibt noch einen Faktor, der für Europa wichtig ist.
Die Regierung Biden macht Zugeständnisse an Teheran. Einschränkungen für iranische UN-Diplomaten in New York sollen gelockert werden. Sorge bereitet eine Meldung, wonach ein Deutscher und ein Franzose in Iran verhaftet wurden.
Israels Ministerpräsident kann nicht mehr mit Rückenwind aus dem Weißen Haus rechnen. Auch die arabischen Monarchen müssen sich wieder auf mehr Kritik aus dem Weißen Haus einstellen.