Ungarns Illoyalität muss Folgen haben
Wenn sich Viktor Orbán nach der Parlamentswahl im April an der Macht halten kann, schlägt für die EU die Stunde der Wahrheit: Sie muss Budapest die Stimmrechte entziehen.
Gekaperte Satelliten, Lauschangriffe und Cyberattacken: Längst sind Satelliten ein wichtiger Teil moderner Kriegsführung. Wie könnte eine Eskalation im Weltraum aussehen?
Wenn sich Viktor Orbán nach der Parlamentswahl im April an der Macht halten kann, schlägt für die EU die Stunde der Wahrheit: Sie muss Budapest die Stimmrechte entziehen.
Eine wohl iranische Hackergruppe hat private E-Mails und Fotos von FBI-Direktor Kash Patel veröffentlicht. Der Inhalt des Materials mag auf den ersten Blick unverfänglich wirken – die politische Botschaft des Angriffs ist es nicht.
Ungarns Ministerpräsident brachte zahlreiche Zeitungen und Sender auf Linie. Doch etwas könnte ihm noch auf die Füße fallen.
Über LinkedIn sollen chinesische Geheimdienste ihre Informanten angeworben haben. Die sollen hunderte bis tausende Euro dafür bekommen haben.
Ein Kollaps des iranischen Regimes wäre nicht die größte Gefahr. Für die Region könnte ein schleichendes Ende gefährlicher sein, weil es den Separatisten im Land in die Karten spielte. Das wäre fatal für andere Länder.
Eigentlich würde Russland von den gestiegenen Ölpreisen profitieren. Doch Kiew greift vermehrt russische Exporthäfen an – mit empfindlichen Folgen.
Szabolcs Panyi gehört zu den bekanntesten Enthüllungsjournalisten Ungarns. Nach Berichten über den engen Russland-Kontakt von Außenminister Szijjártó setzt der Justizminister den Generalstaatsanwalt auf ihn an.
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Wenn es nach Merz geht, muss der BND mehr dürfen. Was fehlt? Ein Gespräch mit dem früheren MI6-Chef John Sawers über moderne Spione und die Frage, wer heute eine Lizenz zum Töten braucht.
Litauens damaliger Außenminister Landsbergis erfuhr schon 2024, dass Ungarns Außenminister für Moskau spioniert haben soll. Was folgert er daraus?
Der US-Präsident behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Unsere beiden Gäste, Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann, bezweifeln Trumps Aussage.
Viktor Orbán gilt als Mitspieler von Wladimir Putin. Jetzt wird seinem Außenminister vorgeworfen, den Kreml mit „Liveberichten“ von EU-Treffen zu versorgen.
Iran glaubt, Donald Trump mit Drohungen in die Defensive getrieben zu haben. Auch, weil Teheran weiterhin die Straße von Hormus kontrolliert.
Bei der Parlamentswahl in Slowenien ging es auch um die Frage, ob Europa einen weiteren Trump-Anhänger als Regierungschef bekommt. Doch die Slowenen entschieden sich knapp dagegen.
Sloweniens liberaler Regierungschef Robert Golob hat die Wahl knapp für sich entschieden – und steht nun vor schwierigen Koalitionsverhandlungen.
Israel setzt darauf, das iranische Regime durch gezielte Tötungen und die Zerstörung von Kasernen zu zermürben. Kann das gelingen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?
Lange sah Oppositionsführer Janez Janša wie der sichere Sieger der slowenischen Wahl an diesem Sonntag aus. Dann kamen Vorwürfe israelischer Einmischung zu seinen Gunsten auf.
Im Schatten des Irankriegs arbeitet die Hamas im Gazastreifen daran, ihre Macht zu festigen. Israel verstärkt derweil seine Angriffe auf das Küstengebiet.
Sie bauten Atomwaffen, Raketen, Tarnkappenjäger. In China verschwinden weitere Militärwissenschaftler. US-Geheimdienste glauben: Auch deshalb beginnt Peking 2027 keinen Krieg gegen Taiwan.
Bekannt wurde der Blogger Ilja Remeslo als Kämpfer gegen den Oppositionellen Nawalnyj. Jetzt nimmt er sich Putin vor. Warum?
China schafft in Lateinamerika eine Infrastruktur, die offiziell für Forschung und Handel dient. Viele glauben aber, dass sich Peking auf einen Krieg vorbereitet.
Wer ist der neue, heiliggesprochene Oberste Führer? Er reiht sich wohl ein in die Tradition seines Vaters, der für die blutige Unterdrückung seines Volkes und eine hochkorrupte klerikal-militärische Oligarchie stand, analysiert ein Irankenner.
Die USA und Kuba verbindet eine besondere Beziehung aus geografischer Nähe, historischer Verflechtung und lang anhaltender politischer Feindschaft. Annäherung und Konfrontation wechselten immer wieder.
Während der Belagerung von Sarajevo sollen reiche Westeuropäer hohe Summen bezahlt haben, um auf die Stadtbewohner schießen zu können. Ein neues Buch geht dem Verbrechen nach. Was man erfährt, ist ungeheuerlich.
Was ist wirklich los im Land? Das erfahren Iraner im Telegram-Kanal „Vahid Online“. Das Regime droht dem Gründer – in Maryland.
Mit der von Israel verkündeten Tötung von Ali Laridschani verliert Iran seinen De-facto-Führer. Am Ende ist das Regime in Teheran damit aber nicht.
Ein Praktikum im Jahr 1960 könnte heute einen Belgier vor Gericht bringen. Er soll damals an der Beseitigung von Kongos Freiheitshelden beteiligt gewesen sein.
Dreimal hat Iran schon Raketen in Richtung Türkei abgefeuert. Doch Ankara spielt die Vorfälle herunter. Dafür gibt es auch innenpolitische Gründe.
Trump sagt, Selenskyj habe „keine Karten“. Im Drohnenkrieg am Golf zeigt sich: Die Ukraine hat doch etwas, das die Amerikaner brauchen.
Der Kulturstaatsminister entzieht drei Buchhandlungen einen Jury-Preis – mit Verweis auf nebulöse „Erkenntnisse“. So werden Verfahren, Öffentlichkeit und Vertrauen beschädigt: nicht durch Debatte, sondern durch Intransparenz und Machtgesten.
Die USA lockern ihre Sanktionen auf russisches Öl. Russland plant dennoch weiterhin mit Ausgabenkürzungen, nur eben nicht beim Krieg.
Im Roman „Die Reise ans Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson, dem Meister der szenischen Kurzweil, suchen merkwürdige Geheimagenten auf dem Misthaufen der Geschichte nach dem eigenen Vorteil.
Was hat ein Zauberball mit Osama Bin Laden zu tun? Und wieso interessierte sich die CIA in den Siebzigern auffallend stark für Libellen? Der belgische Journalist Lars Bové erzählt aus der Welt der Spionage.
Oft gilt die Regierungszeit von Premierminister Mossadegh 1951-1953 als eine Zeit der demokratischen Blüte in Iran. Aber stimmt das? Und waren die CIA und der MI6 verantwortlich für seinen Sturz?
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat eine 13 Jahre alte Tochter, die er oft in der Öffentlichkeit zeigt. Manche meinen, er baue sie als Nachfolgerin auf.
Der BGH senkt die Hürden für Infos zu Impfnebenwirkungen. Mit Christoph Möllers diskutieren wir die Streichung von drei linken Buchläden vom Buchhandlungspreis wegen „verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse“.