Der Irankrieg verfolgt Pistorius bis ans andere Ende der Welt
Der Verteidigungsminister bekräftigt in Australien: Deutschland will nicht Teil des Irankriegs sein. Canberra positioniert sich etwas anders.
Gouverneur von Florida unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz +++ Chaos an US-Flughäfen lässt nach +++ Kampfflugzeuge fangen Zivilflugzeug nahe Trumps Anwesen in Florida ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Der Verteidigungsminister bekräftigt in Australien: Deutschland will nicht Teil des Irankriegs sein. Canberra positioniert sich etwas anders.
Bei den Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten oder Australien wurde vor allem über Zölle gestritten. Viel entscheidender ist es jedoch, dass die Verträge den Zugang zu Ressourcen und Technologie verbessern, argumentiert ein Ökonom des Kiel Instituts.
Nach dem zwischenzeitlichen Scheitern der Verhandlungen scheint der Freihandel zwischen der EU und Australien nun unter Dach und Fach. Für eine Rüstungspartnerschaft bot Canberra auch seinen Farmern die Stirn, erklärt der Leiter einer australischen Denkfabrik.
Die strukturelle Krise der Welthandelsorganisation prägt die kommende Ministerkonferenz. Die WTO braucht dringend einen Fortschritt, um nicht ihre Handlungsfähigkeit zu verlieren, mahnen zwei IDOS-Wissenschaftler.
Die EU und Australien einigen sich auf ein Handelsabkommen. Das löst die EU nicht nur aus der Abhängigkeit von den USA.
Das zweite große Handelsabkommen binnen weniger Monate: Die Europäische Union löst sich mit der Einigung mit Australien noch etwas mehr von den Vereinigten Staaten – und einem zweiten schwierigen Partner.
Bestsellerautor Jonathan Haidt legt nach und richtet sich in seinem neuen Buch direkt an die Jugend. Drastisch beschreibt er darin die dunklen Seiten von Social Media. Doch welche Alternative hat er parat?
Die EU sucht angesichts der Handelskonflikte mit den USA neue Partner. Ein Freihandelsabkommen mit Australien soll nun zu milliardenschweren neuen Exportgeschäften führen.
Nach der Wahlniederlage lehnt die SPD-Spitze einen Rückzug ab. Iran könnte Ziele in weiten Teilen Europas erreichen. In Dänemark wird gewählt. Und die EU und Australien haben sich rund acht Jahre nach Beginn der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die SPD verliert in Rheinland-Pfalz das Duell mit der CDU, der AfD gelingt ein Rekordergebnis. US-Präsident Trump stellt Iran ein Ultimatum und Italien stimmt über seine Justiz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Klassiker der Popliteratur blicken cool auf ihre Debüts zurück, während Olaf Scholz noch einen Verlag für seine Memoiren sucht, aber durch die Blume schon einmal seine Vorgängerin kritisiert: So war die Lit.Cologne.
Frankreichs Arbeitgeberchef Patrick Martin warnt vor „Kettenreaktionen“, teilt gegen Brüssel aus. Und erklärt, warum er auch mit den Rechtspopulisten spricht.
Es sind noch viele technische Fragen offen. Aber neue kleine modulare Atomreaktoren könnten dem Klimaschutz dienen und hohe Strompreise senken.
Das Europaparlament konnte das Handelsabkommen mit den USA nicht ewig aufhalten. Es war aber klug, den Weg nun mit klaren Bedingungen freizumachen.
Die Marine soll endlich neue Kampfschiffe bekommen, doch deren Bau verzögert sich. Jetzt ordert das Verteidigungsministerium vier weitere Fregatten bei einer deutschen Werft.
Der Weg für den im vergangenen Sommer vereinbarten Handelsdeal ist frei. Das Europaparlament knüpft das aber an Bedingungen – und aus den USA kommen positive Signale.
Schon in der kommenden Woche wollen die Europäische Kommission und die australische Regierung das Abkommen besiegeln. Präsidentin von der Leyen hat den Flug schon gebucht. Die Verhandlungen offenbaren alte Streitpunkte.
Start-ups scheitern in der EU oft an einem Flickenteppich aus nationalen Regeln. Die Kommission will das nun mit der geplanten EU Inc. ändern und den Binnenmarkt damit verbessern.
Am Mittwoch stimmt das Europäische Parlament seine Position zum KI-Omnibus ab. Die Omnibusse sind die Bürokratieabbau-Gesetze, die Ursula von der Leyen auf die Straße schickt. Die meisten stehen aber im Stau.
Die hohen Energiekosten wegen des Irankriegs belasten die Industrie. Auf dem Gipfel am Donnerstag werden die Staats- und Regierungschefs über eine Senkung der Preise streiten. Was heißt das für den Emissionshandel?
Es gibt viele Start-ups mit Ideen, wie Abfälle wieder zu Inputs werden. Aber für erfolgreiche Großanlagen braucht es deutlich mehr Kapital in Europa.
Irankrieg, Hormus-Blockade und Ölpreise. Braucht es Tabubrüche? Die Commerzbank wehrt sich gegen die Übernahme. Und Leverkusen kämpft um das Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Steigende Preise für Energie bereiten der EU Sorgen. Vor einem Gipfeltreffen fasst Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusammen, wie Brüssel Strom günstiger machen kann.
Die neue Rechtsform EU Inc. soll Start-up-Gründern ermöglichen, leichter in Europa zu skalieren. Ökonomen geht der Entwurf der EU-Kommission nicht weit genug.
Das Ausscheidungsrennen läuft. Brüssel und Berlin haben geglaubt und glauben in Teilen offenbar noch immer, die Industrie mit Mühlsteinen auf Trab bringen zu müssen. Das war, das ist ein strategischer Fehler.
Kurz vor dem Auslaufen hat die EU ihre Sanktionen gegen mehr als 2600 Personen und Organisationen verlängert. Die Slowakei gab ihr Veto auf.
Der Vorstoß der EU-Kommissionspräsidentin zur Revitalisierung der Kernkraft führt zu einer Debatte innerhalb der Union. Die CSU kritisiert abermals den Atomausstieg.
Das „Nein zum Krieg“ von Pedro Sánchez stößt in Spanien, Europa und außerhalb auf immer mehr Unterstützung. Hilft ihm das bei der Regionalwahl am Sonntag?
Die CSU will den deutschen Pawlowschen Reflex gegen die Atomkraft nicht mitmachen. Gut, dass wenigstens Bayern den Mut dafür aufbringt.
Der Benzinpreis soll in Deutschland nur noch einmal am Tag steigen. In asiatischen Ländern wird die Energie knapp – ein großes Risiko geht von Taiwan aus.
Die schwarz-rote Koalition will nun dringend Reformen voranbringen, zwei wichtige deutsche Unternehmen erläutern ihre Zukunftspläne. Und der Vater der Tigerente feiert seinen 95. Geburtstag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Beim Gipfel zur Zukunft der Atomenergie nahe Paris haben mehrere Staaten über die Rolle der Kernkraft im Energiemix diskutiert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen äußerte sich dabei kritisch über frühere Entscheidungen Europas.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bereut beim Atomgipfel in Paris die Reduzierung von Atomenergie im europäischen Strommix. Umweltminister Schneider widerspricht.
VW veröffentlicht seine Jahresbilanz, in Paris diskutieren Spitzenpolitiker über die Zukunft der Kernenergie. Und die Bayern fliegen selbstbewusst zur Kraftprobe nach Bergamo. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Nahen Osten zeigt sich, wie einflusslos die Europäer sind. Die Kommissionspräsidentin wirbt für Machtpolitik und das Ende des Konsensprinzips.
Vorbild Australien: Indonesien sperrt soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren. Die Regierung spricht von einem „digitalen Notfall“. Zieht die EU bald nach?