Biden-Regierung plant Schließung von Guantanamo
In dem Gefangenenlager auf Kuba werden derzeit noch 40 Menschen in Haft gehalten. Schon Obama hatte Guantanamo schließen wollen, war jedoch am Widerstand der Republikaner gescheitert.
In dem Gefangenenlager auf Kuba werden derzeit noch 40 Menschen in Haft gehalten. Schon Obama hatte Guantanamo schließen wollen, war jedoch am Widerstand der Republikaner gescheitert.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen amerikanischen Präsidenten weisen die Verteidiger alle Vorwürfe zurück. Sie sehen in dem Prozess eine politische Verfolgung und führen zur Verteidigung auch ein Madonna-Video an.
Joe Biden ist mit der Corona-Krise beschäftigt, China steigt weiter auf: Deutschland und Europa müssen angesichts der Rivalität zwischen den beiden Staaten selbst mehr können. Leider.
Der Technologiekonzern Huawei leidet unter den amerikanischen Sanktionen. Für Gründer Ren Zhengfei geht es um sein Lebenswerk. Da käme ein persönliches Gespräch mit Joe Biden gerade recht.
Der amerikansiche Präsident Joe Biden hat seinem Vorgänger Donald Trump Versäumnisse beim Aufbau eines Corona-Impfprogramms vorgeworfen.
Einem Bericht der „New York Times“ zufolge soll Trumps Sauerstoffsättigung im Oktober in einen kritischen Bereich gerutscht sein. Das Weiße Haus hatte die Lage damals deutlich entspannter dargestellt.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen den früheren amerikanischen Präsidenten Donald Trump fordern die Demokraten dessen Verurteilung.
Am dritten Tag des Impeachment-Verfahrens im Senat wollten die Demokraten belegen, dass Donald Trump seine Anhänger zur Gewalt ermutigte. Die Republikaner planen, sich bei der Verteidigung kurz zu fassen.
Im September wollte der damalige amerikanische Präsident Donald Trump die Plattformen Tiktok und Wechat verbieten. Er scheiterte vor Gericht. Die neue Biden-Regierung will die Apps jetzt neu überprüfen lassen.
Daniel Barenboims West-Eastern Divan Orchestra hat einen exzellenten Ruf als Friedensprojekt. Aber bewirkt es im Nahen Osten überhaupt irgendetwas?
Im Amtsenthebungsverfahren gegen den abgewählten Präsidenten wurden Videos vom Sturm auf das Kapitol gezeigt. Sie zeigen die Brutalität des von Trump aufgehetzten Mobs - und die Gefahr, in der sich die Vertreter der Demokratie befanden.
Mit bislang unveröffentlichten Videoaufnahmen haben die Ankläger im Impeachment-Prozess gegen Ex-Präsident Donald Trump die dramatischen Stunden der Kapitol-Erstürmung nachgezeichnet.Trump sei kein „unschuldiger Unbeteiligter“ gewesen, sondern habe „eindeutig zu diesem Angriff angestiftet“, sagte der demokratische Abgeordnete und Anklageführer Jamie Raskin im Senat.
Mit bislang ungekannten Videos zeigen die Demokraten, wie nah der Mob im Kapitol den Politikern gekommen ist. Der Republikaner Mitt Romney ist tief betroffen. Ein Trump-Anhänger legt derweil die Füße hoch.
Die Bundesregierung legt eine Erklärung zu den neuesten Corona-Beschlüssen vor, und der zweite Tag des Impeachment-Prozesses um Donald Trump geht zu Ende. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Mit den Enthüllungen von Edward Snowden wurde das Netzmagazin „The Intercept“ groß. Die Mitgründer Laura Poitras und Glenn Greenwald sind von Bord. Sie machen der Redaktion schwere Vorwürfe.
Die Staatsanwaltschaft in Atlanta ermittelt zu Versuchen des früheren Präsidenten, die Behörden in Georgia zu drängen, Wahlbetrug zu begehen.
Wer einmal fliegt, kommt nicht mehr zurück: Die Kurznachrichtenplattform Twitter will Donald Trump dauerhaft die Entsperrung seines Twitter-Kontos verweigern.
Der frühere Präsident Donald Trump verfolgt das zweite Impeachment-Verfahren aus der Ferne. Angesichts der Leistung seiner Verteidiger soll er vor Wut geglüht haben. Sogar Republikaner lästern über die Anwälte.
Die Ankläger von Donald Trump erinnern in einem Video an die Attacke des Kapitols. Abermals erklingen Schmerzensschreie und wütende Parolen im Kapitol.
Obama hatte sich gegen ein Auslieferungsgesuch entschieden, Trump Assange aber wegen Geheimnisverrats anklagen lassen. Nun stellt das amerikanische Justizministerium klar: Unter Präsident Biden hält es an dem Gesuch fest.
Die Senatoren haben den Amtsenthebungsprozess gegen den früheren Präsidenten Donald Trump wegen der Kapitol-Erstürmung für verfassungskonform erklärt. Zum Auftakt des Prozesses setzen die Ankläger auf die Macht der Bilder.
Für das vierte Quartal meldet der Kurznachrichtendienst steigende Nutzerzahlen und ein kräftiges Umsatzplus. Und auch ohne den Publikumsmagneten Donald Trump legte die Zahl der User im Januar weiter zu.
Merkel will die Schulen offenbar noch nicht öffnen. Kramp-Karrenbauer will die Bundeswehr erneuern. Und der Senat wertet das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump als verfassungsgemäß. Der F.A.Z.-Newsletter.
Selbst Republikaner lästerten über den wirren Vortrag von Trumps Anwalt. Die Demokraten dagegen setzten von Anfang an auf Emotionen. Nun geht der Prozess richtig los.
Während Donald Trump seinem Amtsenthebungsverfahren entgegensieht, denken seine Anhänger nicht ans Aufgeben. Einer der Eifrigsten, Mike Lindell, verkauft Kissen – und politische Propaganda.
Das saudische Königshaus wird von der Biden-Regierung bei Kriegen wie im Jemen nicht mehr vorbehaltlos unterstützt. Trotzdem bleibt Saudi-Arabien ein Partner Amerikas.
Die Republikaner könnten sich im zweiten Impeachment-Verfahren ein für allemal vom früheren Präsidenten befreien. Aber dazu fehlt der alten Garde die Kraft. Das zerreißt die Partei.
An diesem Dienstag beginnt das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Wie verteidigt er sich? Und was bedeutet ein wahrscheinlicher Freispruch? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In Washington startet das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump und in Deutschland werden vor den nächsten Corona-Beratungen immer mehr Stufenpläne für einen Weg „raus aus dem Lockdown“ präsentiert. Der Newsletter für Deutschland.
Vor dem Auftakt des zweiten, historischen Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump wettern dessen Anwälte lautstark gegen den Prozess. Er sei „verfassungswidrig“ und diene allein dazu, den politischen Gegner mundtot zu machen.
Eine Software-Firma verklagt Fox News wegen Verleumdung auf 2,7 Milliarden Dollar Schadenersatz. Ist das der richtige Umgang mit Desinformation?
Unter Donald Trump verließ Washington den UN-Menschenrechtsrat. Der neue Präsident Joe Biden macht das wieder rückgängig. Als Beobachter kehren die Vereinigten Staaten in das Gremium zurück.
In Osteuropa hat China Hoffnung geweckt – aber auch Ärger produziert. Der 17+1-Gipfel könnte nun das Klima wieder verbessern. Das liegt auch an dem Impfstoff, den das Land im Gepäck hat.
Nach dem heftigen Streit über das Zwei-Prozent-Ziel kann Deutschland der Nato stark steigende Verteidigungsausgaben verkünden. Doch das liegt auch an der Corona-Pandemie – und könnte sich bald wieder ändern.
Der neue amerikanische Präsident und seine Administration konnten das billionenschwere Corona-Hilfspaket entscheidend voranbringen. Biden gab zudem in einem Interview bekannt, seinen Vorgänger Donald Trump von Geheimdienstinformationen ausschließen zu wollen.
Lou Dobbs, altgedienter Nachrichtenmann und überzeugter Trump-Anhänger, verliert seine Sendung bei „Fox Business“. Er hatte wiederholt von Wahlfälschungen gesprochen.