Weltklimakonferenz COP27 beginnt in Ägypten
Trotz des gemeinsamen Pariser Klimaabkommens haben nicht alle 197 Länder, die das Pariser Klimaabkommen unterschrieben haben, auch das selbe Ziel. In Ägypten wird hart um die Maßnahmen gekämpft.
Trotz des gemeinsamen Pariser Klimaabkommens haben nicht alle 197 Länder, die das Pariser Klimaabkommen unterschrieben haben, auch das selbe Ziel. In Ägypten wird hart um die Maßnahmen gekämpft.
Die armen Länder der Welt wollen in Scharm el-Scheich finanzielle Zusagen der Industriestaaten bekommen. Aus Berlin bekommen sie dabei Unterstützung – zum Teil.
Ägypten ist Gastgeber der COP27 und dürfte als Anwalt der afrikanischen Länder auftreten. Das Land steht indessen weder beim Klimaschutz noch bei der Wahrung von Menschenrechten gut da.
Beim Kampf gegen den Klimawandel müssen auch die armen Länder mitmachen. Wie das funktionieren kann und wie nicht, erklärt die Chefin der KfW Entwicklungsbank im Interview.
Am Sonntag beginnt die Weltklimakonferenz in Ägypten. Statt um große Ziele geht es um Schadensbegrenzung. Wie es soweit kommen konnte?
Greta Thunberg wird bei der COP 27 in Scharm el-Scheich nicht dabei sein. Denn nicht nur Ägypten, die ganze Konferenz steht in der Kritik.
Der Klimaforscher Johan Rockström glaubt, die Erderwärmung befinde sich auf einem desaströsen Weg. Trotzdem warnt er vor Resignation. Wenn Deutschland und die EU es nicht schafften, werde das alle anderen entmutigen.
Die Erfolgsaussichten hält der Bundespräsident für gering, angesichts des Ukraine-Kriegs und der Spannungen mit China. Dennoch mahnt der Bundespräsident: Die Klimakonferenz soll handeln.
Der Expertenrat für Klimafragen sieht zu wenige Fortschritte in Deutschland. Die Erwartungen an die am Sonntag beginnende Weltklimakonferenz sind gering.
In den ersten Tagen des Klimagipfels COP 27 regnete es Geld für den Regenwaldschutz. Doch nicht nur am Amazonas steht hinter den Waldversprechen bisher allzu oft grüner Etikettenschwindel, wie der „Land Gap Report“ zeigt.
Auf der ganzen Welt müssen sich Städte an das veränderte Klima anpassen. Bei der Klimakonferenz wird das ein zentrales Thema sein. In Bremen hat man schon mit dem Umbau begonnen.
Kanzler Scholz trifft die chinesische Führung, der Lübcke-Mörder sagt als Zeuge aus und die Skisprungsaison startet mit einem grünen Experiment. Der F.A.Z. Newsletter
Der in Ägypten inhaftierte Autor Alaa Abd el-Fattah ist im Hungerstreik. Nobelpreisträger fordern deutsche Politiker auf, sich bei der Klimakonferenz in Scharm El-Scheich für ihn und andere Gefangene einzusetzen.
Erstaunlich reif – und ganz ohne „How dare you!?“: Greta Thunberg will mit ihrem neuen Handbuch für eine bessere Welt die ökologische Wende vorantreiben.
Die Vereinten Nationen untersuchen, was die nationalen Pläne gegen den Klimawandel ausrichten können. Von den im Pariser Abkommen vorgesehenen Zielen sind sie weit entfernt.
Die UN dürften den Staaten beim Klimaschutz ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Die Kassenärzte protestieren. Und: Legen Scholz und Macron beim Arbeitsessen ihre Meinungsverschiedenheiten bei? Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem Klimagipfel in Glasgow wollten alle den Planeten retten. Seither ist ein Jahr vergangen. Doch die Welt starrt auf die Bedrohung aus Russland und China – und keiner tut mehr was.
Vor der Wachsfigur der britischen Königs enthüllten zwei Aktivisten T-Shirts mit der Aufschrift „Just Stop Oil“ und warfen dann zwei Torten auf die Figur.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ist Annalena Baerbocks Frau für den internationalen Klimaschutz. Vor der Weltklimakonferenz kritisiert sie das Zögern im Kampf gegen die Erderwärmung. Ein Interview.
Die Klimakrise trifft Afrika besonders hart, obwohl der Kontinent verhältnismäßig wenig dazu beiträgt. Nun fordern Experten Gerechtigkeit.
Millionen Hitzetote und Öko-Terrorismus: In „Das Ministerium für die Zukunft“ lotet der Science-Fiction-Autor Kim Stanley Robinson kühl aus, was passieren muss, damit die Weltgemeinschaft die Klimaerwärmung stoppt
Solarpanels für deutsche Lärmschutzwände und wenig Hoffnung für Atomkraft: Die UN drängen Regierungen zur globalen Energiewende bis 2030.
Die neue Premierministerin Großbritanniens soll den König von der Teilnahme abgehalten haben. Dabei setzt sich sich Charles seit Jahrzehnten vehement für den Klimaschutz ein.
Gasaustritte, wie sie nun an Nord Stream 1 und Nord Stream 2 festgestellt wurden, sind mutmaßlich noch nie aufgetreten. Ein Überblick über die Technik hinter den Rohren und die Folgen der Lecks.
Arme Länder wollen ein Schuldeingeständnis der Industriestaaten für den Klimawandel. Warum sie das nicht bekommen, aber mehr Geld, erklärt der deutsche Verhandler und Staatssekretär Jochen Flasbarth.
Kein Land kann allein die Welt retten. Doch nur ein Modell, das Klima und Wohlstand vereint, wird auch China und den globalen Süden überzeugen. 2022 droht ein verlorenes Jahr zu werden. Nur eine Chance bleibt.
Putin begibt sich auf Auslandsreise. In Berlin endet der Petersberger Klimadialog. Und: Die Hitzewelle rollt auf Deutschland zu. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Mit einem neuen Regelwerk will die EU Finanzmärkte nachhaltiger machen. Doch solange die Regeln nicht bestehen, kann das Finanzdienstleister gehörig durchschütteln – wie zuletzt die DWS.
Ein Drittel der Natur soll bis 2030 unter Schutz gestellt werden. Das „30 bis 30-Ziel“ soll helfen, den Verlust von Biodiversität zu stoppen. Doch die Arbeit daran steht erst am Anfang und ist zudem umstritten. Hilft es, Preise für die Natur festzulegen?
Und wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind weht? Christoph Podewils erklärt, wie Deutschland zur klimafreundlichen Industrienation werden könnte.
„Jedes weitere Zögern kostet“: Der Erdsystemforscher Johan Rockström über das Weltklima als Sicherheitsfaktor, den IPCC und die Clublösung für die internationale Klimapolitik.
Seit 70 Jahren sitzt Königin Elisabeth II. auf dem britischen Thron. Das Machtzentrum liegt allerdings längst bei der nächsten und übernächsten Generation – die eine behutsame Modernisierung bringen könnten.
Ein peruanischer Bergführer klagt gegen RWE, Aktivisten gegen Hessen. Klimaklagen, die Fachleuten vor Jahren abwegig erschienen, könnten die Politik entscheidend beeinflussen.
Klimanot und schöne Worte: Alle wissen, welchen Preis sie für die Erderwärmung bezahlen. Doch die Zukunft sieht düster aus. Immerhin hat die internationale Klimadiplomatie den Kampf wieder aufgenommen.