Unternehmen müssen Klimainvestitionen verdoppeln
Deutschland will bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Privatwirtschaft ihre Anstrengungen deutlich erhöhen, wie eine Umfrage der KfW zeigt.
Deutschland will bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Privatwirtschaft ihre Anstrengungen deutlich erhöhen, wie eine Umfrage der KfW zeigt.
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Johannes Wagner sagt, dass die Ergebnisse der Klimakonferenz niemanden zufriedenstellen könnten. Jetzt gelte es, in Deutschland erst recht Klimaschutz umzusetzen.
Der Bau der Flüssiggasterminals wird mehr als doppelt so teuer. Minister Habeck verteidigt die Kosten und verspricht mehr Förderung für die Erneuerbaren. Doch was, wenn der Rest der Welt an den Fossilen festhält?
Bei einem Treffen mit Schülern betonen Annalena Baerbock und Catherine Colonna die guten Beziehungen ihrer Länder – trotz verschiedener Positionen, zum Beispiel zur Atomenergie.
Bei der Fußball-WM wird es spannend. Der Zustand der Bundeswehr verschlechtert sich. Und in dieser Woche muss ein Kompromiss zum Bürgergeld gefunden werden.
Die Förderung Deutschlands für die Erschließung neuer Gasfelder im Senegal führt in eine Sackgasse. Richtig wäre es, Afrikas Potential für erneuerbare Energien zu nutzen. Ein Gastbeitrag.
Die Klimakonferenz hat einen Schadensfonds beschlossen. Doch viele Teilnehmer hatten auf mehr Engagement beim Klimaschutz gehofft.
Die Ziele waren fest umschrieben, die Erwartungen hoch, doch größere Durchbrüche zum Schutz des Klimas gab es nicht. Berlin verspricht mehr Klimageld, kann sich gegen China aber nicht durchsetzen.
Der Klimagipfel in der Wüste ist nicht an seinen eigenen Zielen gescheitert. Sondern an denen, die den Maklern ihren schmutzigen Sand in die Augen streuen. Das kann bitter enden.
Das Bekenntnis zum Ausstieg aus fossilen Energien blieb auf der Klimakonferenz aus. Die Bundesregierung ist enttäuscht von den Ergebnissen. Auch von der EU-Kommission kommt Kritik.
Westliche Länder zeigen sich enttäuscht über die Ergebnisse der Klimakonferenz und kritisieren, dass die Klimaziele zu wenig ambitioniert seien.
Die EU wollte mehr, China hat gebremst und die USA waren irgendwo dazwischen. Nach einem Sitzungsmarathon einigten sich die Staaten in Scharm el-Scheich auf eine Abschlusserklärung. Die Ergebnisse der „COP27“ im Überblick.
Nach nächtelangen Verhandlungen einigt sich die Weltklimakonferenz auf neue Schritte im Kampf gegen den Klimawandel. Der Gipfel bleibt dennoch hinter den Erwartungen vieler Staaten zurück.
Die Banken wollen die Treibhausgase aus ihren Büchern bekommen. Trotz großer Ziele ist bislang aber wenig zu sehen. Die Aufsicht hält die Institute für zu blauäugig.
Noch immer gibt es keinen Durchbruch bei der Weltklimakonferenz in Scharm el-Scheich. Ein Überblick über die noch offenen Streitpunkte.
Die ägyptischen Gastgeber haben bisher nur eine Abschlusserklärung voller vager Formulierungen vorgelegt. Die EU geht auf China zu – und stellt ein Ultimatum.
Eigentlich war geplant, dass schon am Freitag ein einstimmiger Beschluss der COP27 vorgelegt werden kann. Um nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen, stellt die EU ein Ultimatum.
Während UN-Generalsekretär vor einem Scheitern der Konferenz warnt, geht die EU auf China zu.
Die Konferenz in Scharm El-Scheich hat das Klima schon wieder nicht gerettet. Ein Ökonom sagt, wie es besser ginge.
Die Grünen-Chefin ist auf der Klimakonferenz in Ägypten nicht glücklich über die Zusagen von Olaf Scholz. Zuversichtlich zeigt sich Ricarda Lang über die Zusammenarbeit beim Thema Wasserstoff mit dem globalen Süden.
Ukraine-Krieg +++ Weltklimakonferenz in Scharm el-Scheich +++ Legalisierung von Cannabis +++ Kritik am Synodalen Weg
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.
In Ägypten stocken die Verhandlungen. Eine Abschlusserklärung ist nicht in Sicht – obwohl die Konferenz am Freitag enden sollte. Nun wird sie wohl, wie üblich, in die Verlängerung gehen.
Der gewählte Präsident Brasiliens nimmt seinen Amtsantritt auf der UN-Klimakonferenz vorweg. Dort ist er sehr gefragt. In der Heimat bleibt es ungemütlich.
Brasiliens neu gewählter Präsident Luiz Inacio Lula da Silva kündigt einen neuen Weg im Kampf gegen den Klimawandel an. Auch Brasiliens indigene Völker könnten sich auf eine bessere Zukunft einstellen.
Geld verdienen an Klimarettung und am Kampf gegen Hunger – das sei möglich, meinen die Emittenten von Nachhaltigkeits-Bonds. Auch die UN-Organisation IFAD setzt darauf.
Indigene leiden unter falschem Klimaschutz
Auf Erleichterung stieß vor allem, dass sich Peking in Bali durchgerungen hat, das 1,5-Grad-Ziel mitzutragen. Man reibt sich die Augen.
Der Chef von Siemens Energy lobt das amerikanische Programm zum Inflationsausgleich und sieht große Mängel in Europa. Das eigene Geschäft gerät dabei fast in den Hintergrund – aber nur fast.
Nach dem Raketeneinschlag in Polen treffen sich G7 und NATO zu Krisensitzungen. Donald Trump will abermals amerikanischer Präsident werden. In Bayern und Baden-Württemberg endet die Corona-Isolationspflicht.
Ist Paris tot? In Scharm el-Scheich und unter Experten gibt es Streit um die zentrale Zahl des Abkommen. Manche wollen das 1,5-Grad-Ziel schon abhaken.
Weil es auf dem Klimagipfel in Ägypten nicht vorangeht, geraten kleinere Projekte in den Fokus – etwa mit dem Energieträger Wasserstoff.
Nach der Wahl in Brasilien öffnet sich ein Zeitfenster für den Klimaschutz. Von allein geschieht nichts. Es ist Zeit für eine Initiative – und für finanzielle Unterstützung.
Je schriller die Klimaschützer zu Hause, desto schwerer fällt es der Jugend in Scharm el-Scheich, auf sich aufmerksam zu machen. Der Trick: Akten statt Aktionen – und mit den Mächtigen verhandeln.
Die Regierung gibt sich auf der Klimakonferenz in Ägypten einig. Aber um die Harmonie von Außenministerin und Kanzler ist es nicht gut bestellt. Nicht zum ersten Mal geraten beide aneinander.