Rebellen werfen IS Entführung von 2000 Zivilisten vor
Bei ihrem Rückzug aus der nordsyrischen Stadt Manbidsch hat der IS offenbar rund 2000 Zivilisten entführt, um sie als menschliche Schutzschilde zu benutzen. Das berichten syrische Rebellen.
Bei ihrem Rückzug aus der nordsyrischen Stadt Manbidsch hat der IS offenbar rund 2000 Zivilisten entführt, um sie als menschliche Schutzschilde zu benutzen. Das berichten syrische Rebellen.
Die Situation der Bevölkerung in Syrien spitzt sich weiter zu. Mehr als eine Million Menschen sind von Versorgung abgeschnitten. In ganz Aleppo funktioniert die Trinkwasserversorgung nicht mehr.
Die freie Welt blickt ohnmächtig nach Syrien. Es gibt kein Wasser und keine Nahrung. Auch das zynische Morden von Putin und Assad hört nicht auf. Bei der Schlacht um Aleppo geht es um alles. Ein Kommentar.
In einem Brief wenden sich 15 Mediziner im von Rebellen gehaltenen Ostteil der Stadt an Präsident Obama. Sie beschreiben dramatische Zustände. Die von Russland und Syrien angekündigte Waffenruhe stößt auf Skepsis.
Nirgends sonst in Deutschland sind extremistische Salafisten so aktiv wie in Nordrhein-Westfalen. Die Hälfte aller gewaltbereiten Salafisten lebt dort – sie nehmen besonders Minderjährige in den Blick.
Nordrhein-Westfalen gilt als Islamisten-Hochburg: Am frühen Morgen hat die Polizei die Wohnungen von Predigern durchsucht, die offenbar Jugendliche für den Islamischen Staat rekrutieren. Ein Mann ist festgenommen worden – er soll als IS-Kämpfer in Syrien gewesen sein.
Ein Spezialkommando hat in Rheinland-Pfalz einen 24 Jahre alten Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Offenbar gab es Hinweise auf Attentatspläne.
Erdogan und Putin zelebrieren einen Neustart ihrer Beziehungen. Doch in Wirklichkeit verbindet die beiden Länder wenig – außer ihr schlechtes Verhältnis zur EU.
Ein Student wollte nach Syrien ausreisen, um in den Dschihad zu ziehen. Er kam nur bis in die Türkei. Nun wurde er wegen der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt.
Versöhnung auf Bewährung oder strategische Partnerschaft? Deutsche und europäische Politiker sind sich uneins, wie die Wiederannäherung zwischen dem russischen Präsidenten und seinem türkischen Amtskollegen zu lesen ist.
Abermals haben Kriegsflugzeuge ein Krankenhaus in Syrien bombardiert – und Kinder, Frauen und Mitarbeiter getötet, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen mitgeteilt hat. Verdächtige werden auch genannt.
Nicht die Schwimmstars stehen bei Olympia zunächst im Fokus. Alle blicken in Rio auf die 18 Jahre alte Yusra Mardini. Nach dem ersten Rennen spricht das syrische Flüchtlingsmädchen aus Berlin über ihre filmreife Story.
Der Grünen-Politiker Boris Palmer fordert, das Asylrecht für kriminelle Flüchtlinge auszusetzen - auch wenn sie aus einem Bürgerkriegsland wie Syrien kommen. Parteichefin Simone Peter widerspricht: „Klassischer Palmer-Nonsens“.
Er kam zwar nicht weiter als bis zu seinen Verwandten in der Türkei. Trotzdem steht in Frankfurt nun ein 24 Jahre alter Student wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Syrien“ vor Gericht.
Der amerikanische Präsident macht Russland für die dramatische Situation in Syrien verantwortlich. Putin müsse aufhören, das mörderische Assad-Regime zu unterstützen, sagte der Präsident. Gleichzeitig will Obama aber mit dem Kreml kooperieren.
Er gab sich erst dem Rap, dann dem Islamismus hin. Der deutsche IS-Terrorist Denis Cuspert wurde schon mehrfach für tot erklärt, zuletzt vom Pentagon – das nun wieder zurückrudert.
Wer da im vergangenen Herbst zu uns nach Deutschland kam, war lange Zeit unklar. Nun gibt es eine erste qualitative Studie zum Zuzug der Flüchtlinge. Die Ergebnisse und ein Fallbeispiel.
Der russische Vize-Außenminister bestreitet die Beteiligung am mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Syrien mit 33 Verletzten. Auch Spekulationen um den Kampf in Aleppo lässt der Kreml dementieren.
Der Fotograf Mohamad Al Roumi hat Syrien vor dem Krieg dokumentiert. Es sind Bilder aus einer besseren Zeit – eine Auswahl ist nun in Berlin zu sehen.
Eine vorwiegend in Arabisch geschriebene Zeitung wendet sich an Geflüchtete. Sie heißt „Abwab“ - „Türen“. Zwei ihrer Macher kommen aus Frankfurt.
In Syrien sollen zahlreiche Frauen und Kinder von abgeworfenen Giftgas-Behältern verletzt worden sein. Auch im belagerten Aleppo verschlimmert sich die Lage.
Die Einschnitte der vergangenen Wochen verbindet ein Phänomen: die Angst, auf ein Konzert zu gehen oder Bahn zu fahren, die Angst um die eigenen Kinder. Haben wir es noch mit einem Schwelbrand zu tun – oder schon mit einem Inferno? Ein Gastbeitrag.
Viele Menschen haben sich um die Täter von Ansbach und Würzburg gekümmert. Geholfen hat es nichts. Nun sind Politiker wieder mit Forderungen und Vorschlägen zur Stelle. Doch auch die bergen Schwierigkeiten.
Auf dem Rückflug von einem humanitären Einsatz ist ein russischer Transporthubschrauber in Syrien abgeschossen worden. Die syrischen Rebellen versuchen derweil, den Belagerungsring um Aleppo zu durchbrechen.
Islamistische Rebellen liefern sich in Aleppo heftige Kämpfe mit den syrischen Regimetruppen. In der Stadt sind bis zu 300.000 Menschen eingeschlossen. Für einige von ihnen gibt es nun Hoffnung.
Russland und das Assad-Regime hungern Aleppo aus. Gleichzeitig machen sie den Einwohnern der geschundenen Stadt ein vergiftetes Angebot.
Hessens Justizministerin Kühne-Hörmann spricht sich für eine strengere Überprüfung von Flüchtlingen aus. Denn oft würden Asylbewerber aus Syrien „einfach durchgewunken“.
Die Terrormilizen Al Qaida und Al-Nusra-Front kämpfen fortan nicht mehr gemeinsam in Syrien. Das hat auch mit den Erfolgen der Anti-IS-Koalition zu tun.
Kurdische Einheiten gelten als die effizientesten Kämpfer gegen die Terrormiliz IS. Das macht sie zum Angriffsziel: Mindestens 67 Menschen sterben bei einem Anschlag im kurdisch kontrollierten Gebiet.
Schon lange hatten die französischen Behörden einen Anschlag auf eine Kirche befürchtet. Dass der als IS-Anhänger polizeibekannte Täter zuschlagen konnte, lag auch an einer Richterin.
Einer der Täter in der Kirche ist zweimal daran gescheitert, nach Syrien zu reisen. Nicht nur den französischen Behörden war er schon bekannt, bevor er in der Normandie morden konnte.
Der Attentäter von Ansbach verstärkt die Terrorangst in Deutschland. Es spricht viel dafür, dass der 27 Jahre alte Flüchtling aus Syrien ein Islamist war. Seine Asylakte zeichnet das Bild eines traumatisierten Mannes.
Der gesellschaftliche Friede in der Türkei war bereits vor dem Putschversuch und der Säuberungswelle aufgekündigt. Die Entwicklung ist auch eine Gefährdung für Europa.
Ein abgelehnter Asylbewerber aus Syrien hat sich in Ansbach am Eingang eines Musikfestivals in die Luft gesprengt. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Der Mann war der Polizei bekannt, die Hintergründe der Tat sind aber noch unklar.
Der Anschlag von Nizza verschärft die Debatte über die Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich. Die Kritiker halten der Regierung viele Versäumnisse vor, die zu den neuen Opfern geführt haben.
Er hat im Laufe seines Strafverfahrens bestritten, neben aufgespießten Köpfen in Syrien posiert zu haben. Genützt hat es dem jungen Offenbacher nicht - er soll in Haft.