Magische Begegnung mit der Natur
Die Besucher des Zoos sollen sich von Tieren für Tiere begeistern lassen. Miguel Casares weiß, wie das geht, und will es als neuer Direktor ermöglichen.
Die Besucher des Zoos sollen sich von Tieren für Tiere begeistern lassen. Miguel Casares weiß, wie das geht, und will es als neuer Direktor ermöglichen.
Besonders die Union tut sich schwer im Umgang mit der AfD. Gemeinsame Sache will man zwar nicht machen, eine Ausgrenzung aber nutzt den Rechten.
Der FDP-Chef rechnet im Fall eines SPD-Neins zur großen Koalition mit schnellen Neuwahlen. Angela Merkel scheue eine Minderheitsregierung. Er selbst will nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren.
Kurz vor dem SPD-Sonderparteitag bringen die mächtigen Landesverbände aus NRW, Bayern und Hessen neue Forderungen ins Spiel. Sie finden die mit der Union verhandelten Ergebnisse unzureichend.
Die SPD-Führung in Mainz gibt den Delegierten keine Empfehlung für Sonntag mit. Ministerpräsidentin Malu Dreyer appelliert dennoch eindringlich an Kritiker.
Die Gegner und die Befürworter einer großen Koalition kämpfen bis zuletzt. Beide Seiten sorgen sich um die Zukunft der SPD – und die Folgen der Entscheidung auf dem Parteitag.
Geht es nach den aktuellen Ergebnissen des Hessentrendes, muss die schwarz-grüne Landesregierung um eine Regierungsfortführung anlässlich der anstehenden Landtagswahl bangen.
Über eine große Koalition wird innerhalb der SPD noch stark diskutiert. Auf dem Parteitag wird mit einem knappen Ergebnis gerechnet.
Auch für die SPD selbst wäre die Fortsetzung der Koalition mit CDU und CSU das kleinere Übel.
Der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) wird in den Ruhestand verabschiedet. Erfolgen im Wohnungsbau stehen Niederlagen gegenüber.
Der Abgang nährt Spekulationen, die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen könnte die intensive Verfolgung von Steuerhinterziehern beenden.
Kurz dem entscheidenden Sonderparteitag wendet sich Martin Schulz in einem Brief an die SPD-Mitglieder und wirbt eindringlich für die große Koalition. Auch andere Spitzen-Genossen aus Bund und Ländern rühren die Werbetrommel – in den Umfragen sackt die SPD aber weiter ab.
Der Orkan hat vieles durcheinander gebracht – jetzt müssen die Dinge wieder glatt gehen. Das gilt für den Parteitag der SPD, aber auch für das Land der Bayern.
Malu Dreyer meint, dass sich die SPD auch als Teil einer Regierung erneuern kann. Eine aktuelle Umfrage macht darauf aber eher keine Hoffnung.
Die Groko-Debatte bei Maybrit Illner offenbart eine dramatische Lage: Die SPD-Führung wirkt kopflos. Den Jusos sind die Folgen ihres Neins egal. Ratschläge der Union tragen nicht dazu bei, die Lage zu stabilisieren.
Bei der Wahl am Donnerstag wurden acht von neun Mitgliedern in das Kontrollgremium gewählt – einzig der Kandidat der AfD ist durchgefallen. Nun soll eine weitere Abstimmung anberaumt werden.
Groko oder nicht? Die SPD hadert vor ihrem Sonderparteitag mit der Frage, ob sie in Koalitionsverhandlungen mit der Union treten soll. Parteichef Martin Schulz holt sich Verstärkung von den Gewerkschaften, die Jusos sind zuversichtlich, dass sich die Sozialdemokraten gegen ein Bündnis mit CDU und CSU aussprechen werden.
Der Ruf nach einer 28-Stunden-Woche hat Konjunktur. Doch dabei fällt unter den Tisch: Etliche Arbeitnehmer wollen gar nicht kürzertreten.
Der Bundestag will Antisemitismus wirkungsvoller bekämpfen. Ein entsprechender Antrag wurde von fast allen Parteien unterzeichnet, sogar von der AfD.
Der AfD-Kandidat für das Parlamentarische Kontrollgremium bekommt als einziger nicht die nötige Zahl der Stimmen. Für die Partei ist das schon die zweite Niederlage bei der Besetzung parlamentarischer Posten.
Geht es nach dem Landesvorstand der hessischen SPD, wird die Bundespartei mit der Union bald Koalitionsverhandlungen führen. Diese Empfehlung gilt aber nicht ohne Vorbehalte.
Der Satz „Der einzige Mann in der SPD-Führung scheint Andrea Nahles zu sein“ hat viele empört. Eine Replik an eine Leserin.
Die Jusos hantierten bei ihrer Fundamentalopposition gegen die Groko mit falschen Fakten, zürnt Fraktionschefin Andrea Nahles. Jetzt wehrt sich Juso-Chef Kühnert: Die Zahlen seien korrekt.
Die Mehrheit der SPD-Linken im Bundestag hat sich für Koalitionsverhandlungen mit der Union ausgesprochen. Das Forum Demokratische Linke 21 will aber weiter gegen eine Groko kämpfen – unabhängig vom Votum des Sonderparteitags.
Es gibt erstaunlich wenig Unterschiede zwischen den Sondierungspapieren von „Jamaika“ und Schwarz-Rot. Das liegt vor allem an der Rolle der Union.
Der Ton innerhalb der SPD wird rauer. Fraktionschefin Nahles attackiert die Jusos und warnt die Mitglieder vor Illusionen. Auch der CDU-Wirtschaftsrat wendet sich an die Sozialdemokraten: Geht in die Opposition.
Die SPD ist weiter auf der Suche nach der Praline im Sondierungspapier, die so süß ist, dass am Sonntag auf dem Parteitag in Bonn helle Begeisterung aufkommt. Aber nicht einmal Europa bietet vielversprechende Aussichten.
Sollte es tatsächlich wieder zu einer großen Koalition kommen, haben die Deutschen klare Vorstellungen, wer Vizekanzler und wer Außenminister werden soll.
Viele in der SPD sind vom Ergebnis der Sondierungen mit der Union enttäuscht. Doch Kanzlerin Merkel sieht bei den Eckpunkten keinen Spielraum mehr – und unterstützt indirekt SPD-Chef Schulz.
Der SPD-Politiker Robbe wurde vom iranischen Regime ausgespäht – möglicherweise, um entführt oder gar ermordet zu werden. Er warnt vor der Gefährlichkeit Irans.
Martin Schulz wirbt vor dem Parteitag für die „Bestandsaufnahme“, die Union und SPD nach zwei Jahren in einer großen Koalition ziehen wollen. Ist ein vorzeitiges Ende der Groko der Kompromiss, der die Gegner noch umstimmen kann?
Trotz innerparteilichem Widerstand zeigt sich der SPD-Chef zuversichtlich. Er sei überzeugt, auf dem Parteitag am Sonntag den Auftrag für eine Regierungsbildung zu erhalten.
Noch vor wenigen Wochen plädierte Michael Groschek für den Gang in die Opposition, jetzt wirbt der SPD-Vorsitzende in Nordrhein-Westfalen für die Fortsetzung der großen Koalition. Warum, erklärt er im F.A.Z.-Gespräch.
Union und SPD versprechen in ihrem Sondierungspapier viele Projekte. Der Präsident des Bundesrechnungshofes warnt: Dafür fehlen Milliarden.
Der Bund der Steuerzahler berechnet hohe Entlastungen, sollte der Solidaritätszuschlag entfallen. Doch nicht alle Bürger werden profitieren.
Die SPD zögert und zaudert, vom Koalitionspartner in spe – der CSU – kommt wenig Verständnis. Das ist ungerecht: Die Sozialdemokraten kämpfen um ihr Überleben als Volkspartei.