Koalitionsvertrag von SPD und CDU steht
Künftig werden SPD und CDU in Offenbach das Sagen in der Stadtverordnetenversammlung haben. Der Koalitionsvertrag steht.
Künftig werden SPD und CDU in Offenbach das Sagen in der Stadtverordnetenversammlung haben. Der Koalitionsvertrag steht.
In Frankfurt gibt es wieder Gespräche über die Zusammenarbeit von CDU, Grünen und SPD. Die Idee, Dezernenten der Grünen abzuwählen, haben die Wahlsieger vorerst verworfen.
Bärbel Bas leugnet das Offensichtliche, wenn sie sagt, es gebe keine Einwanderung in die Sozialsysteme. Sie steht für die Misere der deutschen Sozialpolitik.
Die SPD will dieses Jahr die Diätenerhöhung aussetzen. Sie folgt damit dem Vorschlag eines CDU-Mannes. Doch Jens Spahn will an der Erhöhung festhalten – zumindest bisher.
Es dauert eine Stunde, ein Sachbuch mit KI zu erstellen. Damit kann man reich werden. „Tredition“ zeigt, wie es geht. Zu wem gehört der Verlag? Zum Unternehmensbereich einer Regierungspartei.
Ministerin Bärbel Bas sagt im Bundestag: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“ Auch SPD-Politiker kritisieren die Aussage ihrer Parteichefin.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir mit Mona Jaeger und Eckart Lohse über ein Jahr Koalition und einen Kanzler, der in Erklärungsnot gerät.
In Rheinland-Pfalz verlor die SPD zum ersten Mal nach 35 Jahren eine Landtagswahl. Trotzdem wird Alexander Schweitzer jetzt Fraktionsvorsitzender – und hat wenig zu befürchten.
Das Wahlrecht soll fairer werden. Union und SPD sind sich aber in wichtigen Punkten uneinig. Droht ein Bruch des Koalitionsvertrags?
Am Mittwoch wurde im Bundestag klar, weshalb der Verein der SPD-Politikerin Hülya Iri im März Insolvenz angemeldet hat: Eine Behörde hatte sich die Akten und vermeintlichen Nachweise näher angesehen.
Die CDU möchte im Main-Taunus-Kreis künftig mit SPD und FDP zusammenarbeiten. Die Grünen bedauern die Entscheidung nach zehn Jahren Koalition.
Die italienische Bank hat nun schon Zugriff auf 35 Prozent der Commerzbank-Aktien. In der SPD gibt es die Idee, dass als Gegengewicht auch die KfW Commerzbank-Aktien kauft. Doch das wirkt weder klug noch umsetzbar.
Unterseekabel werden zunehmend zum Ziel hybrider Angriffe. Union und SPD bringen am Mittwoch einen Antrag zur „Kabeldiplomatie“ in den Bundestag ein. Nicolas Zippelius (CDU) erklärt, was dahintersteckt.
Anders als andere Branchen stellen die deutschen Versicherer der Bundesregierung ein befriedigendes Zeugnis aus, auch wenn man ausdrücklich keine Schulnote vergeben wollte.
In den Sondierungsgesprächen für eine Koalition in Darmstadt stehen sich zwei Blöcke gegenüber: auf der einen Seite Grüne und Volt, auf der anderen SPD und CDU. Für Erstere wären auch wechselnde Mehrheiten denkbar.
Mehr Wachstum, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern: Mit diesem Anspruch ist das Kabinett vor einem Jahr angetreten. Wer hat geliefert – und wer nur angekündigt?
Je schwächer Union und SPD werden, desto mehr gehen sie auf Distanz zueinander. Wie kann die Bundesregierung das überleben?
Wiesbadener Jusos sehen weiter Chancen für das bisherige Linksbündnis. Der SPD-Nachwuchs hält der CDU vor, sich als Partei des Sozialabbaus und der gesellschaftlichen Spaltung zu gerieren.
Die CDU unternimmt noch einmal einen Versuch, in Frankfurt eine Koalition mit Grünen und SPD zustande zu bringen. Gleichzeitig sucht sie nach anderen Mehrheiten.
Rheinland-Pfalz bekommt eine neue Regierung. Angeführt wird sie nicht mehr von der SPD, sondern der CDU mit Gordon Schnieder. Künftig wird er die Medienpolitik der Länder anleiten. Ändert sich da inhaltlich in Mainz etwas?
Hamburgs Mediensenator Carsten Brosda (SPD) meint, ein Social-Media-Verbot für Kinder wäre eine politische Kapitulationserklärung. Widerspruch: Eine Altersbegrenzung für die Plattformen ist das letzte verbleibende Mittel.
Friedrich Merz wollte vieles anders machen als die Vorgängerkoalition. Wo es ihm nach einem Jahr geglückt ist – und wo nicht.
Es zeugt von Realismus, an dieser Koalition festzuhalten. Was zu ihrem Erfolg fehlt, sind nicht Kompromisse, sondern es fehlt die Durchsetzungskraft der CDU.
Der Kanzler hatte zuletzt keine klare Linie im Umgang mit der SPD. Jetzt fordert Merz mehr Entgegenkommen – so deutlich wie nie.
Bundeskanzler Merz ist zu Gast bei Miosga. Er warnt die SPD, meinte aber, dass man sich in der Koalition vertraue. Er spielt Trumps Attacken herunter und findet, er könne mit ihm vernünftig reden. Aber stimmt das?
Die Kritik an der Koalition und am Kanzler ist berechtigt. Ein Ausweg müsste freilich Besserung bringen. Vor allem die SPD muss über ihren Schatten springen.
Die deutsche Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Die Investitionsbereitschaft hat Friedrich Merz in seinem ersten Kanzlerjahr nicht gehoben. Dabei hängt genau davon alles ab.
Bei der diesjährigen Mai-Kundgebung weist Klingbeil Gerüchte über ein vorzeitiges Ende der Koalition zurück. Union und SPD arbeiteten „vertrauensvoll“ zusammen, sagt der Vizekanzler.
Stadtbild, Bullshit, Tankrabatt: Die schwarz-rote Koalition hat ein turbulentes erstes Jahr hinter sich. Ein Rückblick.
Der Wählerwille ist den Grünen egal. Sie bestimmen die Regeln für die Koalitionsbildung in Frankfurt. Das ist Hybris. Und die SPD will sich fügen.
Die Grünen in Frankfurt bestehen weiterhin darauf, nur gemeinsam mit der Partei Volt in eine Stadtregierung mit CDU und SPD einzutreten. Den Kurs der Parteiführung hat die Basis bestätigt.
Trotz der Wahlniederlage bekommt die SPD mehr Ministerien als die CDU. Der Koalitionsvertrag zeigt, wie viele Zugeständnisse der neue Ministerpräsident machen muss.
Friedrich Merz will mit der SPD erfolgreich sein. Aber die Zweifel scheinen zu wachsen, ob das dauerhaft möglich ist. Wie ginge es weiter, sollte das Bündnis zerbrechen?
Die Koalition kann noch Jahre so weitermachen. Dann ist Sachsen-Anhalt nicht etwa das Ende einer Entwicklung, die der AfD Wähler zutreibt, sondern nur ein Vorspiel.
Einen guten Monat nach der Landtagswahl sollen die beiden Parteien die Koalitionsverhandlungen beendet haben. Einzelheiten soll es noch im Laufe des Tages geben.
Vermieter sollen auch künftig neue Gasheizungen einbauen dürfen – diese geplante Änderung des „Heizungsgesetzes“ war bekannt. Nun ist aber auch klar: Die dadurch steigenden Heizkosten können sie dann nicht mehr allein ihren Mietern aufbürden.