Geschichte eines schmerzvollen Übergangs
Die SPD war die Partei des, wie man damals sagte, technischen Fortschritts. Das galt auch für die Kernenergie. Wie sich das wandelte, schildert ein Buch, dessen Lektüre wenig Spaß macht.
Die SPD war die Partei des, wie man damals sagte, technischen Fortschritts. Das galt auch für die Kernenergie. Wie sich das wandelte, schildert ein Buch, dessen Lektüre wenig Spaß macht.
Die SPD hat die Wahl 2021 gewonnen. Die Fraktion ist jünger geworden. Gewählt wurden die Neuen aber vor allem von ihren Großeltern. Eine Antwort darauf, was das für Deutschland bedeutet, gibt das Buch trotz seines Titels nicht.
Die Freundschaft zwischen dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und der damaligen Oberbürgermeisterin Petra Roth begann mit einem Frontalangriff auf die Städtischen Bühnen.
Sowohl Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als auch Bundeskanzler Olaf Scholz sind auf der Suche nach Ersatz für russisches Gas nach Qatar gereist – doch das große Geschäft hat der Wüstenstaat nun mit China gemacht.
In der Sex-Affäre in der baden-württembergischen Landespolizei sagt Ministerpräsident Kretschmann vor dem Untersuchungsausschuss aus. Innenminister Strobl habe ihn erst spät informiert.
Das Land Hessen stuft Hallenbäder als freiwillige Leistung von Kommunen ein, die wegfallen kann. Dabei ist der Schwimmunterricht heute wichtiger denn je. Der Main-Kinzig-Kreis fordert eine Systemänderung.
Zuletzt hatte die Bundesinnenministerin zurückhaltend auf die Frage reagiert, ob sie zum Spiel der Deutschen reisen werde. Nun verweist sie auf den Dialog mit der qatarischen Regierung zur Verbesserung der Menschenrechte.
Alle warnen vor dem Ende der Industrie. Doch Deutschland ist robuster als gedacht – und hat ein paar Branchen mit vielversprechender Zukunft. Hier sind drei Gründe für etwas Optimismus.
Schwalbach am Taunus muss nach der Pleite der Greensill-Bank um fast 20 Millionen Euro fürchten. Eine Online-Petition fordert nun die Abwahl des Bürgermeisters.
Bei der Fußball-WM wird es spannend. Der Zustand der Bundeswehr verschlechtert sich. Und in dieser Woche muss ein Kompromiss zum Bürgergeld gefunden werden.
Mit geliehenen Anoraks, altem Funkgerät und viel Bürokratie soll die Bundeswehr die NATO schützen. Zu Besuch beim Panzergrenadierbataillon 411 in Mecklenburg-Vorpommern.
Neun Monate nach Zeitenwende-Rede und 100-Milliarden-Programm kommt bei der Bundeswehr zu wenig an. Haushälter, Wehrbeauftragte und die Opposition sind alarmiert.
Die Ziele waren fest umschrieben, die Erwartungen hoch, doch größere Durchbrüche zum Schutz des Klimas gab es nicht. Berlin verspricht mehr Klimageld, kann sich gegen China aber nicht durchsetzen.
Olaf Scholz macht während seines Besuchs des Autozulieferers ZF klar, dass er den Wandel der Industrie als Chance sieht.
Franziska Giffey sagt, das Wahldebakel in der Hauptstadt schmerze sie, weil Berlin-Klischees bedient würden. Daran hat sie allerdings selbst erheblichen Anteil.
Die Älteren glauben, wir seien zu weich für diese harte Zeit. Sind Sie vielleicht selbst überfordert? Auszug aus dem Buch „Die Neuen“.
Der CDU-Parteivorsitzende Friedrich Merz liefert bei der Nachwuchsorganisation einen maßgeschneiderten Auftritt für den neuen Junge-Union-Chef ab. Nur einmal brandet Widerstand auf.
Willy Brandt galt vielen SPD-Anhängern als säkularisierter Heiland. 1972 führte er die Partei zu einem fulminanten Sieg. Doch gleichzeitig begann sein politischer Abstieg.
Seit dem Überfall auf die Ukraine macht die Ampel viele Dinge, die nicht im Koalitionsvertrag stehen – und das nicht zu ihrem Nachteil. Im Gegenteil: So viel Energiewende und Sozialstaat war noch nie.
Der Koalitionsvertrag sieht einen Ämterwechsel im Magistrat vor. Nach der FDP ist jetzt die CDU am Zug. Sie will Isabelle Hemsley aufstellen.
Wolfgang Schäuble mag Angela Merkel nicht zu den großen Kanzlern zählen – offenbar auch wegen Fehlern in der Russlandpolitik. Auf diesem Feld macht Schäuble sich nun selbst Vorwürfe.
Im Alter noch arbeiten? Laut einem SPD-Papier können sich das 40 Prozent der über 50 Jahre alten Deutschen gut vorstellen. Einige wollen sogar in Vollzeit weiter einer Arbeit nachgehen.
Seit zwei Jahren will ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss in Hamburg klären, ob sich SPD-Politiker für die Warburg Bank eingesetzt haben. Jetzt soll es im Ausschuss nicht mehr nur um die eine Bank gehen.
CDU und CSU haben die Bürgergeld-Reform der Ampel im Bundesrat durchrasseln lassen – jetzt geht es in den Vermittlungsausschuss. Viele in der Union sind dabei verhandlungsbereiter, als der CDU-Chef glauben macht.
Die Römerkoalition lässt im Stadtparlament kaum Zweifel am neuen Standort für die Europäische Schule. Für die genaue Ausgestaltung will man allerdings nach Kompromissen suchen.
Nach dem Tsunami von 2004 schuf Karl Eyerkaufer eine einzigartige Hilfsaktion, die vielen Menschen in Sri Lanka Chancen auf ein besseres Leben verschafft.
Der Main-Kinzig-Kreis weitet seine Kapazitäten für Flüchtlinge aus. Dennoch erneuert er seinen Appell an Bund und Land.
Nach der Abwahl von Peter Feldmann (SPD) braucht Frankfurt einen neuen Oberbürgermeister. Das Stadtparlament hat nun den 5. März 2023 als Wahltermin festgelegt.
Wer in Hessen mit dem öffentlichen Personenverkehr unterwegs ist, muss weiterhin eine Maske tragen. Das hat die große Mehrheit im Hessischen Landtag beschlossen und einen Vorstoß der FDP abgelehnt.
In drei Monaten muss Berlin noch einmal wählen. Die Koalitionspartner SPD und Grüne gehen schon aufeinander los. Denn die Frage ist, wer die Stadt in Zukunft führen wird.
Viele haben sich als Versorgungsempfänger eingerichtet. Es ist weder sozialdemokratisch noch christlich noch liberal noch grün, das mit dem Bürgergeld zum Modell zu machen.
Falls die Europäische Schule am Ratsweg gebaut wird, fürchten Kleingärtner um ihr Hobby. Noch warten sie vergeblich auf Antworten.
Die Veröffentlichung geheimer Verfassungsschutz-Akten erhitzt in Hessen weiter die Gemüter. Die Reaktionen im Landtag reichen von Beifall bis hin zu deutlicher Kritik.
Die großen Parteien in Frankfurt haben ihre Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 5. März bestimmt. Nach CDU und SPD haben die Grünen jetzt Manuela Rottmann präsentiert. Für die frühere Umweltdezernentin der Stadt spricht einiges.
Im Korruptionsprozess gegen Frankfurts ehemaligen Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt die frühere AWO-Verantwortliche Hannelore Richter aus. Sie betont, er habe nichts für die Arbeiterwohlfahrt getan – und teilt doch gegen ihn aus.
Am besten ist die zielgerichtete Speicherung der Daten von Verdächtigen.