Wir sind dann mal hin und weg
Spanien hat einen neuen Pilgerweg, der selbst Atheisten bezaubert: Die Ruta del Grial führt durch die Historie und die schönsten Landschaften Iberiens.
Spanien hat einen neuen Pilgerweg, der selbst Atheisten bezaubert: Die Ruta del Grial führt durch die Historie und die schönsten Landschaften Iberiens.
Die italienische Regierungschefin will Trump bei ihrem Besuch in Washington umgarnen. Wird ihr das gelingen?
Das Unternehmen hinter den zusammenschraubbaren, achteckigen Kaffeekannen für den Herd wechselt den Besitzer. Zuletzt steckte Bialetti in finanzieller Schieflage – auch, weil Kapselmaschinen beliebter werden.
Italiens Ministerpräsidentin trifft Donald Trump im Weißen Haus. Dort vertritt sie nicht nur ihr Land. Auch Brüssel hat ganz konkrete Hoffnungen.
Winckelmanns wilder Adept: Johann Heinrich Füssli, der vor 200 Jahren starb, nahm für die bildliche Gestaltung alle Aufgaben der Literatur in Beschlag.
Die modernste Stadt Italiens ist Mailand. Doch nun erschüttert ein Korruptionsskandal die lokale Immobilienwirtschaft. Wer kann sich das Leben hier noch leisten?
Matteo Salvini verdankt seinen Aufstieg dem Kampf gegen die illegale Migration. Jetzt profiliert er sich als Missionar des Friedens.
In iranischen Gefängnissen sollen noch rund zwanzig Personen einsitzen, die aus politischen Gründen verhaftet wurden und entweder Europäer oder Doppelstaatler sind. Die EU hat nun Konsequenzen angekündigt.
Caesar und Kleopatra gelten als das berühmteste Liebespaar der Antike. Doch war es wirklich Liebe? Eine fulminante Ausstellung in Speyer zeigt, was hinter dem Mythos steht.
Die Abschiebepläne von Melonis Regierung für Mittelmeer-Migranten haben bislang nicht funktioniert: Die italienischen Lager in Albanien stehen leer. Nun kommen dort abgelehnte Asylbewerber unter.
Der britische König betont in seiner Parlamentsrede die Verbindung zu Europa. Doch der Tag markiert nicht nur den politischen Höhepunkt des Staatsbesuchs in Rom. An seinem Hochzeitstag trifft das Königspaar den Papst.
Italien bereitet Charles und Camilla einen königlichen Empfang: Das Land ehrt das Königspaar mit einem Staatsbankett und einer historischen Rede im Parlament. Auch über ein Treffen mit dem Papst wird spekuliert.
Die italienische Regierungschefin reist nach Washington. Hofft sie auch auf einen bilateralen Deal zugunsten Italiens?
Die Vereingten Staaten und das römische Weltreich, Putin und Attila: Althistoriker versuchen sich immer wieder an solchen Vergleichen. Häufig bleiben diese aber an der Oberfläche.
Für eine neue Erziehung des Herzens: Taugt das italienische Gegenwartstheater als Verbündeter für den Plan einer kulturellen Erneuerung à la Giorgia Meloni? Ein Blick nach Florenz und Rom.
Racine ist in Frankreich eine heilige Kuh, die mancher Regierevoluzzer zu schlachten träumt. Am Pariser Théâtre du Vieux-Colombier gelingt Guy Cassiers eine oft stimulierende Lesart von „Bérénice“.
17 Teslas gehen in der Nacht auf Montag in Flammen auf. Es könnte sich um einen gezielten Brandanschlag handeln. Elon Musk spricht von „Terrorismus“.
Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation verliert Geld für den Bereich Tiergesundheit. Das erschwert den Kampf gegen gefährliche Krankheiten.
Auf ihre uralten Eichenwälder und sanften Hügellandschaften waren die Umbrier immer besonders stolz. Jetzt soll mitten hinein ein großer Windpark gebaut werden. Doch das Projekt trifft auf harten Widerstand.
Melonis „Albanien-Modell“ ist mehrfach vor Gericht gescheitert. In umstrittenen Abschiebelagern sollte im Schnellverfahren über Asylanträge entschieden werden. Nun will die italienische Regierung die Lager anders nutzen.
Das Römische Reich gab seinen Verbündeten ein Höchstmaß an Autonomie – bis Bürgerkrieg ausbrach und die römische Macht von außen in Frage gestellt wurde. Das erinnert an das Verhältnis von Amerika und Europa heute.
Romano Prodi gerät über die Frage einer Reporterin in Rage und zieht sie an den Haaren. Erst leugnet der frühere EU-Kommissionspräsident und italienische Regierungschef den Vorfall, dann entschuldigt er sich lau. Seine Partei schweigt.
Über die Ausreden der ewig Schuldlosen: Eric Ambler erzählt in seinem 1938 veröffentlichten Roman „Anlass zur Unruhe“ über ein Jahrzehnt, das erschreckend dem unseren gleicht.
Sie rückte Frauen ins Zentrum des Geschehens: Das Musée Jacquemart-André würdigt Artemisia Gentileschi als erfolgreichste Malerin des 17. Jahrhunderts mit einer sehenswerten Schau.
Nach mehr als fünf Wochen hat Papst Franziskus das Krankenhaus wieder verlassen. Die Ärzte empfehlen weiterhin Ruhe.
Der 88 Jahre alte Papst Franziskus hat sich offenbar nach seiner schweren Erkrankung erholt. Das 88 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche darf das Krankenhaus verlassen.
Als sich das Chinesische und das Römische Reich näherkamen: Raimund Schulz versucht sich an einer Globalgeschichte der Antike. Doch sie bleibt unter ihren Möglichkeiten.
Rom will sich nicht an einer europäischen Friedenstruppe für die Ukraine beteiligen. Regierungschefin Meloni setzt allenfalls auf die NATO oder die UN.
Wegen des Verdachts der Korruption wird derzeit im Europaparlament ermittelt. Nun sitzt die Assistentin eines italienischen Politikers in Untersuchungshaft.
Italiens Intellektuelle haben in Rom ein deutliches Zeichen für ein wehrhaftes Europa gesetzt. Sie ernten dafür sofort Gegenwind von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
Am Donnerstag nahm der Kanzler an seinem mutmaßlich letzten Europäischen Rat teil. Nach drei Jahren einer lauwarmen Beziehung zu Europa wird ihn kaum jemand vermissen – ganz anders war das bei Merkels Abschied.
Nachdem der Antrag eines Galeristenpaars auf einstweilige Verfügung gegen Christoph Peters’ Roman „Innerstädtischer Tod“ scheiterte, ist nun auch die Beschwerde gegen diesen Beschluss abgelehnt worden.
Vom 7. bis zum 9. April wollen König Charles III. und seine Frau Camilla Italien besuchen. Sie halten trotz der schweren Erkrankung von Papst Franziskus daran fest – und hoffen, dass die geplante Audienz stattfinden kann.
Pseudohistorisch, propagandistisch oder einfach eine gute Schau? Italiens Kunstwelt streitet über die Futurismusausstellung in Rom.
Donald Trump wird immer wieder mit römischen Herrschern verglichen, allen voran mit Julius Caesar. Die wahren Parallelen liegen jedoch in der Krise der amerikanischen wie der römischen Republik – und verheißen nichts Gutes.
Rom stärkt seine Rolle in NATO und EU. Wendepunkt der Verteidigungspolitik war einst das „Massaker von Nassirija“ an italienischen Carabinieri im Irak.