„Wird daraus eine Billion Dollar?“
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Das Pentagon will den Kongress um zusätzliche 200 Milliarden Dollar für den Irankrieg bitten. Einigen fiskalkonservativen Republikanern passt das gar nicht.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Verteidigungsminister Hegseth soll den Amerikanern den Irankrieg verkaufen. Die Regierung setzt auf martialische Motivationsreden und Shooter-Spiele.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Dass man sich über seine Ambitionen als „Friedenspräsident“ lustig macht, hat Donald Trump gemerkt. Jetzt will der US-Präsident einen anderen Eintrag in die Geschichtsbücher.
Wenn der amerikanische Präsident sich beherrschen kann, müsste das doch auch uns einfachen Wutbürgern gelingen. So wie beim Wunder auf dem Münchner Flughafen.
Hillary Clinton bleibt vor einem Kongressausschuss dabei, sie habe nichts über Jeffrey Epsteins Verbrechen gewusst. Die Republikaner freuen sich auf Bill Clintons Befragung. Und die Demokraten haben Fragen an Donald Trump.
Gibt es außerirdisches Leben? Nachdem Barack Obama eine scherzhafte Aussage erklären musste, will Donald Trump angeblich Dokumente verfügbar machen. Das lenkt auch von anderen Themen ab.
Donald Trump hat eine Million Abschiebungen im Jahr versprochen. Die Regierung berichtet von großen Erfolgen. Doch über die Umstände der Abschiebungen spricht man lieber nicht.
Er kämpfte an der Seite von Martin Luther King und setzte sich für die Rechte Schwarzer ein. Nun ist einer der wichtigsten Bürgerrechtsaktivisten der USA gestorben.
Leserzuschriften zu dem Leitartikel „Verhängnisvoller Schulterschluss“ von Philip Eppelsheim
Trump hat sich immer wieder rassistisch geäußert. Für die Darstellung der Obamas wird er auch aus der eigenen Partei kritisiert. Aber daraus folgen dürfte – nichts.
Vor aller Augen arbeitet Donald Trump daran, den Ausgang der Kongresswahlen im Herbst zu manipulieren. Er gibt sich nicht einmal mehr Mühe, das heimlich zu tun.
Wohl kein Land der Welt ist so proamerikanisch wie das Kosovo. Präsidentin Osmani will mithilfe des Trump-Clans ihre Wiederwahl sichern. Das kann aufgehen - muss aber nicht.
Die USA sehen China seit Jahren als Gefahr für die nationale Sicherheit. Aber jetzt scheint Trump immer mehr die Handelsinteressen in den Vordergrund zu stellen.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Donald Trump hat die Bande Amerikas zu Europa gekappt. Doch die Europäer müssen nicht auf der Speisekarte der rivalisierenden Großmächte landen, wenn sie sich besinnen.
Donald Trump kündigt im Konflikt um Grönland Zölle gegen acht europäische Staaten an. Heute berät die EU. Die US-Demokraten sprechen von törichten Zöllen und wollen den Präsidenten stoppen.
Endlich begreifen die Europäer, dass die alte Ordnung zerfällt – und reagieren, auch auf Trumps Drohungen. Dessen Druck eröffnet sogar neue Chancen.
In den Neunzigerjahren wurde Robert F. Kennedy Jr. als Kämpfer für die Umwelt gefeiert. Dann fiel er durch unbelegte Theorien zu Impfschäden in Ungnade. Als Gesundheitsminister will er die Amerikaner „in Form“ bringen.
Trump legt seine präsidentiellen Befugnisse umfassend aus. Auch in der Außenpolitik. Die Venezuela-Intervention lässt den Kongress nun einschreiten.
Ein Territorium wie Grönland zu kaufen, wäre nichts Neues für die Amerikaner. Die Vereinigten Staaten haben ihre Expansion maßgeblich durch Gebietskäufe vorangetrieben.
Russland dürfte bald ausloten, welche Möglichkeiten sich nach dem Sturz des „lieben Freundes“ in Caracas bieten. Etwa mit Blick auf die Ukraine. Einen seltsamen Deal soll Moskau schon 2019 vorgeschlagen haben.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
„Amerika-zuerst“-Präsident Donald Trump kündigt nach dem Angriff auf Venezuela an, man werde das Land vorerst führen. Kritiker will er mit der Aussicht auf Millionen aus der venezolanischen Ölindustrie besänftigen.
Das neue Jahr wird mindestens so anspruchsvoll wie 2025. Donald Trump dürfte bei seiner Russland-Politik bleiben – was noch zu einem großen Dissens mit Europa führen könnte.
In seiner zweiten Amtszeit hält Trump die USA mehr denn je im Würgegriff. Widerstand hat er derzeit kaum zu erwarten.
Die Inflation war neben der Migration der wichtigste Grund für Trumps Wahlsieg. Nun holt den US-Präsidenten aber seine Kampagne ein. Und seine Gegner wittern Morgenluft.
Lange wurde um die Freigabe der Epstein-Akten gerungen, nun sind Abertausende weitere Dokumente öffentlich. Worum geht es? Was hatte Donald Trump mit Epstein zu tun? Und welche Namen fallen noch?
Eigentlich wirkt Trumps Stabschefin im Hintergrund. Nun gewährte sie seltene Einblicke ins Innenleben des Weißen Hauses – und äußert sich wenig schmeichelhaft über den Präsidenten.
Eine Delegation der AfD reist in die USA. Der Abgeordnete Markus Frohnmaier soll in New York sogar eine Auszeichnung erhalten – für die mutige Arbeit seiner Partei im „repressiven, feindseligen“ Deutschland.
Bisher gilt in der Ukraine: Keine Wahlen unter Kriegsrecht. Dennoch zeigt sich Präsident Selenskyj nun dafür offen. Er nutzt das als Hebel. Was Sie jetzt wissen müssen.
Seit ihrer Gründung schwanken die USA zwischen Zugewandtheit und Abgrenzung gegenüber anderen westlichen Demokratien. Ein Überblick der wichtigsten Leitlinien von Monroe bis Trump.
Immer wieder greift der Präsident die somalisch-amerikanische Gemeinschaft an. Das dürfte mit einem Millionenbetrug zusammenhängen – und der Gouverneurswahl. Am Dienstag bezeichnete er alle Somalier als Müll.
Der US-Präsident wettert gegen eine kleine Gruppe von Migranten und eine bestimmte Abgeordnete der Demokraten.
Der Erfolg von Zohran Mamdani in New York inspiriert Deutschlands linkes Lager. Doch die Hoffnung auf eine linke Welle ist trügerisch.