Die Hoffnung auf den Mamdani-Effekt bleibt Wunschdenken
Der Erfolg von Zohran Mamdani in New York inspiriert Deutschlands linkes Lager. Doch die Hoffnung auf eine linke Welle ist trügerisch.
Der Erfolg von Zohran Mamdani in New York inspiriert Deutschlands linkes Lager. Doch die Hoffnung auf eine linke Welle ist trügerisch.
Vor allem Politiker der Demokraten versuchen, in Belém ein Zeichen zu setzen: Trump mag das Pariser Abkommen verlassen haben, aber andere wollen am Klimaschutz festhalten.
Die Demokratische Partei muss den amerikanischen Wählern noch beweisen, dass sie eine Front gegen Trump bilden kann.
In den USA wird mit einem Ende des Shutdowns gerechnet. Der Kompromiss im Senat enthält Dinge, die zunächst wenig mit dem Budget zu tun haben.
Der Historiker Bernd Greiner zeichnet die Ursprünge der politischen Spaltung in den USA nach. Hauptschuld daran sind für ihn die Republikaner.
Es kommt Bewegung in den festgefahrenen Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern. Nun könnte der längste Regierungsstillstand der US-Geschichte bald enden.
Acht Senatoren haben mit den Republikanern gestimmt, um den Regierungsstillstand zu beenden. Doch die Kernforderung der Demokraten bleibt unerfüllt. Das schürt Wut in der Partei.
Nach den Wahlen in Virginia und New Jersey schöpfen die US-Demokraten Mut. Und Donald Trump ist Angst anzumerken: Könnte ihnen noch einmal ein Schlag wie 2018 gelingen?
Wer kein Geld mehr für Essen habe, könne zu den Tafeln gehen, hieß es in einer Empfehlung. Nur ein Missverständnis, erklärt die US-Armee jetzt. In Amerika zeigen sich die Folgen des Shutdowns unterdessen immer drastischer.
Laut der Mitte-Studie finden 15 Prozent aller Deutschen, Deutschland soll von einem Führer „zum Wohle aller mit starker Hand regiert“ werden. Doch was würde dann passieren?
Die Demokratin Abigail Spanberger wird die erste Gouverneurin Virginias. Sie ist eine überzeugte Zentristin und Kritikerin der Parteiführung.
Es geht nur um ein Rathaus? Wer New York regiert, wird gesehen. Und greift von dort aus immer wieder einmal nach Höherem. Ein paar schillernde frühere Amtsinhaber.
Ein Jahr nach Trumps Sieg triumphieren die Demokraten. Die Wählerbotschaft ist aber widersprüchlich: In New York City gewinnt ein Sozialist, in Virginia und New Jersey zwei Moderate.
Die Demokraten-Hochburg New York wird laut übereinstimmenden Hochrechnungen künftig von einem 34 Jahre alten Muslim regiert. Zohran Mamdanis Erfolg ist eine Niederlage für Präsident Donald Trump.
Linke Demokraten stilisieren die Bürgermeisterwahl in New York zu einer Richtungsentscheidung. Dabei ist sie für die Partei von eher geringer Aussagekraft.
Die Demokraten-Hochburg New York wählt ihren Bürgermeister – und Donald Trump greift in den Wahlkampf seiner „geliebten Heimatstadt“ ein. Sollte der linke Favorit Zohran Mamdani gewinnen, werde das richtig teuer, droht der US-Präsident.
Ex-US-Präsident Barack Obama hat sich bei einer Wahlkampfveranstaltung der Demokraten entsetzt gezeigt über die Machtpolitik seines Nachfolgers Donald Trump.
Der US-Präsident geht mit Xi Jinping zaghafter um als mit Amerikas Verbündeten. Die rivalisierenden Supermächte gehen in eine taktische Pause.
Seit einem Monat steht die US-Bundesverwaltung still. Um einen Etat zu beschließen, will Trump den Demokraten im Senat ihre Blockademöglichkeit nehmen.
Der Religionswissenschaftler Bradley Onishi war früher evangelikaler Pastor. Heute warnt er davor, dass in den USA Glaube und Politik verschmelzen – und christlicher Nationalismus in Faschismus kippt.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Drei Wochen nach Beginn des Regierungsstillstands ist die Lage in den USA festgefahren. Statt inhaltlicher Debatten gibt es vor allem parteipolitische Winkelzüge.
Millionen Amerikaner demonstrieren am Wochenende gegen Präsident Trump. Ein republikanischer Spitzenpolitiker warnt von einer „gefährlichen Ideologie“ und schürt die Angst vor „Marxisten“.
José Guadalupe Hernandez lebt seit 43 Jahren in den USA, ist Staatsbürger. Aber neuerdings schaut er um sich, bevor er zum Auto geht. Er erwägt, das Land zu verlassen.
Die Einwanderungspolizei ICE nimmt auf den Straßen von Chicago jeden Tag Migranten fest. Bewohner der Stadt wehren sich dagegen. Unsere Korrespondentin hat sie getroffen.
Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene gilt als loyale Vertreterin der MAGA-Bewegung. In den vergangenen Wochen wendet sie sich jedoch auffällig oft gegen ihre eigene Parteiführung.
Weil sie das Attentat auf Charlie Kirk kommentiert haben, entzieht das US-Außenministerium mehreren Ausländern ihre Visa. Betroffen ist auch ein Deutscher. Im Pentagon eskaliert derweil der Streit über Regeln zur Berichterstattung.
In den Vereinigten Staaten fällt die Kluft zwischen den Parteien immer stärker mit einer religiösen Kluft ineinander. Darin steckt eine Lehre für Europa.
J.D. Vance gilt als der gesetzte Nachfolger von Donald Trump. Und er schickt sich an, den Präsidenten zu steuern. Wie kam Vance so weit?
In den USA verlieren Tausende ihre Jobs. Besonders betroffen sind das Finanz-, Gesundheits- und Bildungsministerium. US-Präsident Trump macht die Demokraten verantwortlich.
US-Bürgermeister treffen ihre deutschen Kollegen in Bremen, sie reden über Zölle und die Rolle der Kommunen. Auch die reisenden Republikaner lassen durchblicken: Sie sind keine Trump-Fans.
Kamala Harris legt ihre Sicht auf den Wahlkampf 2024 vor. Schonungslos schildert sie die mangelnde Unterstützung der Demokratischen Partei und berichtet über ein Lob von Trump.
Drei Jahre nach dem versuchten Attentat auf den Obersten Verfassungsrichter Brett Kavanaugh ist die Täterin zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte 30 Jahre gefordert – doch die Richterin verwies auf mildernde Umstände.
In seiner Rede vor der Militärführung sagt Donald Trump, amerikanische Städte sollten künftig „Übungsplatz“ für das Militär sein. Der Verteidigungsminister seinerseits fordert Gehorsam.
Bis zur letzten Minute wurde gehofft, doch Demokraten und Republikaner können sich nicht rechtzeitig auf einen Übergangshaushalt einigen. Nun stehen die Regierungsgeschäfte teilweise still. Wie geht es weiter?
Schon lange ist das demokratisch regierte Portland dem amerikanischen Präsidenten ein Dorn im Auge. Jetzt schickt er das Militär in die Stadt im Nordwesten der USA.