Auch in Deutschland sind die Sitten schon verroht
Nach dem Attentat auf den amerikanischen Aktivisten versagen auch viele Deutsche aus politischen Gründen ihre Anteilnahme. Etwas ist ins Rutschen gekommen.
Nach dem Attentat auf den amerikanischen Aktivisten versagen auch viele Deutsche aus politischen Gründen ihre Anteilnahme. Etwas ist ins Rutschen gekommen.
Verfechter der Freiheit gegen linksliberale Sprechverbote betreiben nun selbst ihre „cancel culture“. Der Mord an Kirk dient dem Präsidenten als Vorwand, seinen autokratischen Kurs weiterzutreiben.
Im Weißen Haus moderiert der US-Vizepräsident eine Folge der „Charlie Kirk Show“. J.D. Vance und Trumps stellvertretender Stabschef sprechen vornehmlich über linke Gewalt. Auch andere Regierungsvertreter sind dabei.
Der Anschlag auf Charlie Kirk reiht sich ein in eine lange Liste politischer Gewalt in den USA. Ein Überblick.
Die Welle politischer Gewalt in Amerika ebbt nicht ab. Am Mittwoch wurde der Trump-Unterstützer und Aktivist Charlie Kirk auf einem Uni-Campus erschossen.
Charlie Kirk war wichtig für die republikanische Partei. Mit seiner Organisation „Turning Point USA“ begeisterte er junge Menschen für Donald Trump, für rassistische Ideen und den christlichen Nationalismus.
Die Demokraten veröffentlichen eine angebliche Zeichnung Donald Trumps mit Geburtstagsgrüßen an Jeffrey Epstein. Der amerikanische Präsident spricht von einer Fälschung.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom will das links-woke Etikett ablegen. Seine Strategie: Donald Trump mit dessen eigenen Mitteln schlagen.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.
Einst spottete Donald Trump über seinen politischen Rivalen Marco Rubio. Heute schwärmt der Präsident von seinem Außenminister.
Das Wahlsystem möglichst betrugssicher zu machen, müsste im Interesse von Republikanern und Demokraten liegen. Das bedeutet auch, über die Ausweispflicht beim Wählen zu diskutieren.
Durch Amerikas Hauptstadt ziehen jetzt Soldaten. Es ist ein sichtbares Symbol für das, was gerade auf vielen Ebenen geschieht: die autoritäre Wandlung des Landes.
Trump will Amerikas Großstädte sicherer machen und dafür auch die Nationalgarde entsenden. Seine Offensive führt zu einer Deutungsschlacht über die Verbrechensstatistik.
Der amerikanische Präsident kämpft gegen die Briefwahl. Eine Bemerkung Wladimir Putins soll dafür den Ausschlag gegeben haben. Eine Wahlbeauftragte spricht vom „umfassenden Griff nach der Macht“.
Der amerikanische Präsident wäre gerne Friedensnobelpreisträger – und lässt das jeden wissen. Auch bei seinem Treffen mit Selenskyj in Washington.
Nicht nur in Texas wollen die Republikaner die Wahlbezirke neu zuschneiden. Die Demokraten drohen mit Vergeltung. Um welche Bundesstaaten geht es?
Die Beziehungen zwischen Amerika und Russland gingen schon immer über Fragen der europäischen Sicherheit hinaus. Jetzt kommen die persönlichen Ambitionen des Präsidenten hinzu.
In Texas tobt ein Streit über den Zuschnitt von Wahlkreisen. Die Republikaner hoffen auf mehr Mandate im US-Kongress. Die Demokraten wollen das verhindern – und verlassen den Bundesstaat.
Letzte Woche kündigte die US-Regierung einen teilweisen Lieferstopp von Waffen in die Ukraine an. Nun sichert Präsident Trump Kiew weitere Unterstützung zu und betont: „Ich beende Kriege.“ Der Überblick.
Der Tech-Milliardär hat sich mit Trump überworfen. Jetzt will er das amerikanische Zwei-Parteien-System aufbrechen. Der Präsident nimmt seine Kampfansage ernst.
Eine neue Partei von Elon Musk hätte keine großen Erfolgsaussichten in Amerikas Zweiparteiensystem. Sie könnte die Republikaner aber wichtige Stimmen kosten.
Der reichste Mann der Welt will offiziell in der Politik mitmitschen. Der Tesla-Chef lässt offen, welche Rolle er in der neuen Partei spielen will. Selbst Präsident werden kann er nicht.
Abschiebungen, Sozialkürzungen, Steuererleichterungen: Vieles, was Donald Trump und seine Republikaner nach der Verabschiedung des Steuergesetzes als Erfolg feiern, bereitet den Demokraten Sorge. Ein Überblick.
Nach Monaten zäher Verhandlungen hat der Kongress Trumps Megagesetz verabschiedet. Zuletzt hatte der Präsident den Druck auf Abweichler erhöht – und die Frage zum Loyalitätstest gemacht.
Die geplanten Sozialkürzungen in Trumps Megagesetz werden einkommensschwache Amerikaner hart treffen. Dabei sind gerade diese Wähler für die Republikaner wichtig.
Der Präsident hat alles auf eine Karte gesetzt. Republikaner, die Schulden oder die Umverteilung zugunsten der Reichen ablehnen, stecken in der Klemme: Treue zu ihren Prinzipien oder zu ihrem Anführer?
Nach dem Votum ist vor dem Votum: Am Mittwoch behandelt das Repräsentantenhaus Trumps Megagesetz. Der Präsident zeigt sich zuversichtlich. Und der Wahlkampf hat begonnen.
Mit seinem Angriff auf die Atomanlagen hat der unstete amerikanische Präsident Iran und Israel gezwungen, ihren Krieg zu beenden. Und in der Ukraine lobt er Selenskyj und kritisiert Putin. Lernt er dazu?
Zohran Mamdani triumphiert bei den Vorwahlen der Demokraten für das Bürgermeisteramt in New York. Andrew Cuomo gesteht seine Niederlage ein. Der Wahlausgang ist weit über New York hinaus von Bedeutung.
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?
Donald Trump ließ Kilmar Ábrego García nach El Salvador abschieben – zu Unrecht. Mittlerweile ist der gebürtige Salvadorianer zurück in den USA, wo er vor Gericht steht.
Die Position der Stärke, die Teheran zu simulieren versuchte, hatte mit der Realität nichts zu tun. Trotzdem ist nicht ausgemacht, dass Israel mit dem Krieg das Ende des Atomprogramms erreichen kann.
Nach den Attentaten auf zwei Politiker der US-Demokraten in Minnesota ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Das bestätigt Gouverneur Tim Walz bei einer Pressekonferenz.
Schon Stunden bevor die Parade in Washington begann, versammelten sich im ganzen Land Millionen Menschen zu Protesten gegen den Präsidenten. Die Lage war angespannt, nicht nur wegen eines tödlichen Angriffs am selben Tag. Der Überblick.
Schon 2020 spielte Trump mit dem Gedanken, Soldaten auf die Straßen zu schicken. Damals zogen maßgebliche Kabinettsmitglieder und das Militär nicht mit. Wie unpolitisch ist das Militär heute noch?
In der US-Westküstenmetropole L.A. gibt es abermals Proteste gegen die Migrationspolitik der Trump-Regierung. Die Polizei versucht, diese einzudämmen. Und der Präsident schickt im großen Stil Soldaten. Der Überblick.