Berlusconi ist an Leukämie erkrankt
Antonio Tajani, Außenminister und Vizechef von Berlusconis Partei, bezeichnet den Zustand des 86-Jährigen als stabil. Den behandelnden Ärzten zufolge wurde bei Berlusconi Leukämie diagnostiziert.
Antonio Tajani, Außenminister und Vizechef von Berlusconis Partei, bezeichnet den Zustand des 86-Jährigen als stabil. Den behandelnden Ärzten zufolge wurde bei Berlusconi Leukämie diagnostiziert.
Leihmutterschaft ist in Italien verboten. In Zukunft soll sie auch dann verfolgt werden, wenn sie im Ausland begangen wird. Einige sehen darin einen Frontalangriff auf sexuelle Minderheiten.
Mit einer Länge von 3666 Metern soll die geplante Brücke von Kalabrien nach Sizilien führen. Vize-Regierungschef Matteo Salvini nennt noch weitere Details des Megaprojekts.
Zuerst Latium und die Lombardei, jetzt Friaul-Julisch Venetien: Das Mitte-rechts-Bündnis unter Giorgia Meloni setzt sich auch bei den Regionalwahlen im Nordosten Italiens durch.
Sie protestierten mit der Aktion gegen die Haltung der Politik zu fossilen Brennstoffen. Zwei Männer und eine Frau wurden festgenommen.
Papst Franziskus ist nach knapp drei Tagen Behandlung wegen einer Bronchitis aus dem Krankenhaus entlassen worden. Beim Verlassen der Gemelli-Klinik in Rom kann er sich einen Scherz nicht verkneifen.
Der Papst wird an den traditionellen Ostergottesdiensten – sitzend – teilnehmen. Vertreter von Franziskus werden diese jedoch zelebrieren.
Das Presseamt des Vatikans versucht die Gläubigen zu beruhigen: Dem Papst gehe es wieder besser. Er habe nach dem Frühstück „Zeitung gelesen und seine Arbeit wieder aufgenommen“.
Erst sprach das Presseamt des Heiligen Stuhls noch von „geplanten Untersuchungen“ in der Gemelli-Klinik. Dann gingen Bilder des offenbar ernst erkrankten Papstes durch die Medien.
Jahrzehntelang focht Rom für die Auslieferung verurteilter Linksterroristen, die in Mitterrands Frankreich Asyl bekommen hatten. Doch die französische Justiz hält weiter ihre schützende Hand über sie.
Papst Franziskus ist in ein Krankenhaus in Rom gebracht worden. Nach offiziellen Angaben sind Kontrolluntersuchungen geplant. Alle Termine des 86-Jährigen für Donnerstag abgesagt.
Der italienische Staat muss vom Vatikan und der katholischen Kirche Immobiliensteuern nachfordern. So will es die EU-Kommission. Das bringt Giorgia Meloni in die Bredouille.
Das Kinodrama „Seneca“ vergleicht die römische Antike mit der Gegenwart. Aber das ist nicht die größte Stärke des Films.
Die italienische Küstenwache rettet mehrere hundert Migranten von einem in Seenot geratenen Boot östlich von Sizilien. 295 weitere Menschen werden auf einem Fischkutter aufgegriffen.
Die Oppositionsführerin Elly Schlein machte vor drei Jahren öffentlich, dass sie mit einer Frau liiert sei. Um wen es sich bei ihrer Freundin handelte, hatte sie bisher eisern verschwiegen.
Verbrennungs-Motoren ab 2035 nicht mehr zuzulassen, das sei „ein Wahnsinn“ und „ein Geschenk für China“, sagt der Lega-Vorsitzende Salvini. Hinter der Ablehnung stecken auch nationale Versäumnisse.
Franziskus hat wohl eine neue Beschäftigung für den langjährigen Privatsekretär von Papst Benedikt gefunden. Einem Bericht zufolge soll er päpstlicher Nuntius werden.
Seit Jahren gehört die katholische Kirche zu den Kritikern der Regierung in Nicaragua. Nun hat der letzte Repräsentant des Vatikans die Botschaft verlassen.
Die von Terrorismus geprägten Siebzigerjahre Italiens lassen den Regisseur Marco Bellocchio nicht los: Nun rollt er in einer Miniserie bei Arte die Entführung des Politikers Aldo Moro neu auf.
Italien wirft der Wagner-Gruppe vor, den Flüchtlingsstrom von Libyen aus zu steuern. Die vermehrten Überfahrten seien Teil einer hybriden Kriegsführung Moskaus, sagt der Verteidigungsminister in Rom.
Eine Ortskirche könne keine Entscheidungen treffen, die die Weltkirche betreffen: So reagiert der Vatikan, nachdem die Synodalversammlung beschlossen hat, offizielle Segensfeiern für homosexuelle Paare zuzulassen.
Franziskus hat sich dem Null-Toleranz-Prinzip gegen Missbrauch verpflichtet. Manche Täter erfahren dennoch erstaunlich viel päpstliche Nachsicht – wenn sie ihm weltanschaulich oder persönlich nahestehen.
Nicht nur die deutsche Regierung, sondern auch andere Mitgliedstaaten sind über die vorpreschende EU-Kommission irritiert. Gefährdet das die Reform des Regelwerks?
Kirche lässt sich rocken: Aber niemand weiß, was mit den Beschlüssen des Synodalen Wegs passiert, wenn in Rom die Küche kalt bleibt.
In Südtirol verklagt ein großes Medienhaus einen kleineren Konkurrenten. Politisches Kalkül könnte dabei eine Rolle spielen.
Priestertum für Frauen, Segensfeiern für Homosexuelle, Ausnahmen vom Zölibat: Diese Fragen stehen beim „Synodalen Weg“ im Mittelpunkt – der von Rom weiter mit Ablehnung begleitet wird.
Die italienische Tageszeitung „Domani“ veröffentlichte eine Recherche über einen Regierungspolitiker. Dann standen plötzlich die Carabinieri in der Redaktion.
Familiendrama und Gesellschaftsbild: Nicoletta Vernas spätes, spannendes Romandebüt „Der Wert der Gefühle“.
Im Mittelmeer kentert ein Migranten-Boot bei der Überfahrt und mindestens 72 Menschen sterben. Die österreichische Polizei hat nun einen von vier mutmaßlichen Schleusern festgenommen, die das Boot nach Süditalien steuerten.
Zweitausend Jahre männlicher Blick sind Last genug: Das Freisinger Diözesanmuseum untersucht mit der Ausstellung „Verdammte Lust!“ mutig das Spannungsfeld Körperlichkeit und Kirche.
Wie ein großer Film Erinnerungen wachruft
Das Erbe des Malers Theodoor Rombouts wurde lange von seinen Zeitgenossen Rubens und van Dyck überschattet. Das Genter Museum der Schönen Künste lässt den flämischen Caravaggisten mit der allerersten monographischen Ausstellung wieder leuchten.
Die Regierung von Giorgia Meloni hat angekündigt, ihre Politik gegen private Seenotretter zu verschärfen. Bislang war das vor allem Rhetorik. Jetzt setzt sie die Geo Barents fest und verhängt eine Geldstrafe.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigt in Kiew die weitere Unterstützung Roms. Von der angedeuteten Bereitschaft, der Ukraine Kampfflugzeuge zu liefern, rückt sie jedoch ab.
Ministerpräsidentin Meloni will nach prorussischen Äußerungen Silvio Berlusconis keinen Zweifel aufkommen lassen: Italien steht an der Seite der Ukraine. Jetzt erwägt sie sogar die Lieferung von fünf Kampfflugzeugen.
Die Stadt Florenz will mit EU-Zuschüssen ihr Fußballstadion renovieren. Doch warum sollen europäische Steuerzahler einen Profiklub im Besitz eines italienisch-amerikanischen Milliardärs finanzieren?