Nahrungsmittel nur gegen Reformen
In Äthiopien verhungern Menschen, doch das Welternährungsprogramm hat Hilfen lange eingestellt. Weil Lieferungen unterschlagen wurden, soll die Regierung Transparenz schaffen – damit sie bei allen ankommen.
In Äthiopien verhungern Menschen, doch das Welternährungsprogramm hat Hilfen lange eingestellt. Weil Lieferungen unterschlagen wurden, soll die Regierung Transparenz schaffen – damit sie bei allen ankommen.
Die italienische Bank hat die Anleger beglückt. Aktienrückkäufe und eine zielstrebige Unternehmensführung überzeugten. Dann aber kündigte die Regierung in Rom eine Übergewinnsteuer an. Geht der Höhenflug der Aktie nun weiter?
Zehntausende Laibe Grana Padano stürzen auf einen 70 Jahre alten Mann in Norditalien. Rettungskräfte versuchen ihn unter den 40 Kilogramm schweren Laiben zu befreien. Doch die Hilfe kommt zu spät.
Endlich wird in Italien wieder über Touristenhorden und ungebärdige Ausländer geklagt, trotz der Waldbrände in Sizilien. Nach den Pandemiejahren tut das gut.
Nur bei 23 Prozent der Einwohner ist die Versorgung stabil. 13 Prozent befinden sich in einer humanitären Notlage. Schuld sind der bewaffnete Konflikt und die daraus folgenden Störungen bei der Versorgung.
Nach dem Militärputsch in Niger haben Frankreich und Italien damit begonnen, ihre Staatsbürger in Sicherheit zu bringen. Auch Deutsche konnten das Land mit den Evakuierungsflügen Frankreichs verlassen.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni half im spanischen Wahlkampf den Rechtspopulisten. Trotz deren Niederlage arbeitet sie an einem rechten Bündnis in Europa.
Nico Bleutges Gedichte in seinem neuen Lyrikband „schlafbaum-variationen“ folgen Herders Programm und werden „unmittelbarer Instrument auf die Seele“.
Vom „theatrum peculiare“, dem privaten Theater des römischen Kaisers und Christenverfolgers Nero, berichtete schon Plinius der Ältere. Jetzt wurde es in Rufweite des Petersplatzes ausgegraben.
Seit mehr als einer Woche zeigt sich Italien irritiert über den deutschen Gesundheitsminister. Der hatte die Zukunft des Urlaubslandes angesichts des Klimawandels angezweifelt.
Bischof Bätzing hat lange auf einen Termin im Vatikan gewartet. Nun kam ein Gespräch über den „Synodalen Weg“ zustande. Ob damit die Eiszeit im deutsch-vatikanischen Verhältnis beendet ist, blieb vorerst offen.
Papst Franziskus ist 86 Jahre alt und körperlich angeschlagen. Jetzt hat er wieder zahlreiche neue Kardinäle benannt. Bereitet er die Wahl seines Nachfolgers vor?
Rechte und rechtspopulistische Parteien erleben Höhenflüge in europäischen Ländern. Dass Vox in Spanien schlechter abschnitt als erwartet, dürfte sie kaum ausbremsen. Könnten sie bald auch in der EU das Ruder übernehmen?
Bernhard Jussen will den Begriff des europäischen Mittelalters abschaffen. Dafür liest er Bildzeugnisse eines ganzen Jahrtausends gegen den Strich – und bestätigt ungewollt, was er zu widerlegen versucht.
Die Übereinkunft mit Tunesien wurde von Menschenrechtlern scharf kritisiert. Dennoch wollen Rom und Brüssel ähnliche Abkommen mit weiteren Staaten schließen. Woher das Geld dafür kommen soll, ist unklar.
Im Eiltempo kommt man jetzt mit dem Zug von Rom nach Pompeji. Die italienischen Museen jedoch rangieren mit zweierlei Geschwindigkeiten: eine Panoramatour durch Italiens Kulturlandschaften.
In Griechenland und Italien ist es aktuell sehr heiß. Das bekommen Touristen in der Hauptsaison zu spüren. Machen sie künftig woanders Urlaub oder trotzen sie den hohen Temperaturen?
Die italienische Bahn strebt nach Deutschland. Gestählt von der Konkurrenz mit einem Privatanbieter in der Heimat setzt sie auf Expansion im Ausland, wie Bahnchef Luigi Ferraris erklärt.
Die italienische Hauptstadt kämpft mit einem Extremsommer. Nun soll auch der Zivilschutz bei der Linderung von Hitzeleiden helfen. Gegen die hitzige politische Debatte im Land kann er allerdings nichts ausrichten.
Silvio Berlusconi hinterlässt eine große Lücke in der italienischen Politik. Kann seine Partei ohne ihn (und sein Geld) überleben?
Eine feste Tätigkeit wird Erzbischof Georg Gänswein für das Erzbistum Freiburg nicht übernehmen. Der aus Rom zurückgekehrte langjährige Papstsekretär wird aber Gottesdiensten im Freiburger Münster vorstehen.
Die italienische Hauptstadt wurde noch nicht, wie erwartet, von einer „höllischen Hitze“ heimgesucht. Kommende Woche könnte sich das jedoch ändern.
Zur Korrektur nationalistischer Großerzählungen: Dejan Djokic wagt sich an eine weit mehr als ein Jahrtausend durchmessende Geschichte Serbiens.
Der als „Zehn-Sekunden-Urteil“ bekannte Richterspruch im Fall des sexuellen Übergriffs eines Hausmeisters auf die 17 Jahre alte Schülerin eines Gymnasiums in Rom dürfte keinen Bestand haben.
Die FAO wird besonders international beobachtet, da keine andere wichtigere UN-Organisation aktuell unter chinesischer Leitung steht. Kritik gibt es an mehr Genehmigungen für Pestizide.
Der Papst und sein „Ghostwriter“: Der neue Glaubenshüter beim Heiligen Stuhl soll einschließen statt ausschließen.
Berichten zufolge sollen die Insassen des Tesla mit bis zu 250 Kilometern in der Stunde gefahren sein und ihre Fahrten gefilmt haben. Sie überlebten verletzt. Erst vor drei Wochen war es zu einem ähnlichen Unfall gekommen.
Mit einem Schlüssel hatte der Tourist den Namen seiner Freundin in eine Wand des Kolosseums geritzt und so für viel Empörung gesorgt. Die Entschuldigung des Mannes ist eher kurios.
Die Wiederwahl des Generaldirektors der UN-Welternährungsorganisation zeigt, wie China seinen Einfluss in multilateralen Organisationen verstärkt. Instrumentalisiert er die Organisation für chinesische Interessen?
Was Frankreich, Japan und Mexiko schon geschafft haben, strebt nun Italien an: Die „cucina italiana“ soll immaterielles Weltkulturerbe werden. Vor allem die Pizza ist auch für die Wirtschaft des Landes von großer Bedeutung.
Wer mit der Bahn in die Ferien fährt, braucht kein Kerosin, aber viel Zeit. Das wäre doch einen Bonus wert. Doch schon die Buchung kann zum Ärgernis werden.
Als erste italienische Großstadt führt Bologna ein Limit von 30 Kilometern in der Stunde ein. Die Regierung will zudem die Strafen für Verkehrsdelikte in ganz Italien verschärfen.
Die Regierung Meloni begrenzt den Einfluss des Großaktionärs. Ein neues Management kommt.
Das Aufnahmelager auf Lampedusa ist für 400 Menschen ausgelegt. Momentan sollen sich dort rund 3250 Migranten aufhalten.
Fabio Panetta folgt im November auf Ignazio Visco als Gouverneur der italienischen Zentralbank in Rom. Wer beerbt ihn in Frankfurt im Direktorium der Europäischen Zentralbank?