Meloni und von der Leyen sind Verbündete auf Zeit
Ursula von der Leyen strebt eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionschefin an. Aber mit welcher Mehrheit im EU-Parlament? Italiens Regierungschefin könnte dafür sorgen.
Ursula von der Leyen strebt eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionschefin an. Aber mit welcher Mehrheit im EU-Parlament? Italiens Regierungschefin könnte dafür sorgen.
Ein nukleares Endlager vor der Haustür – wer will so was? Die italienische Gemeinde Trino im Piemont kämpft mit allen Kräften für den Zuschlag der Regierung in Rom.
Die Herrscher von Konstantinopel bewahrten das Erbe der Antike an der Nahtstelle zwischen zwei Kontinenten: Johannes Preiser-Kapeller erzählt die tausendjährige Geschichte des Byzantinischen Reiches.
Italiens Sozialdemokraten protestieren gegen die Einflussnahme der Regierung Meloni auf die öffentlich-rechtliche RAI. Das Wehklagen nimmt kaum jemand ernst. Schließlich haben es die Sozialdemokraten früher ganz genauso gemacht.
Carlos Tavares kritisiert die geringe E-Auto-Förderung in Italien und droht mit Fabrikschließungen. Die Regierung von Giorgia Meloni kontert. Wird Stellantis von Frankreich dominiert?
Hinter Kaimauern verschwand er erst spät: Birgit Schönau widmet sich Geschichte und Gegenwart des Tibers auf seinem Weg durch Rom.
„Made in Italy“ gilt künftig auch für Mehl aus Grillen: In Montecassiano wird künftig Insektenmehl produziert. Aber die Regierung in Rom hat schon dafür gesorgt, dass Pizza und Pasta kein Ungemach droht.
Rom will Tochter von Telecom Italia verstaatlichen
In ganz Bologna gilt nun Tempo 30. Das Ziel ist es, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. Der erste erwischte Verkehrssünder ist hingegen nicht begeistert.
Das Abkommen zwischen Giorgia Meloni und Edi Rama nimmt eine weitere Hürde. In Nordalbanien sollen schon bald die ersten Bootsmigranten ankommen.
Bei einem Treffen von Rechtsextremen in Budapest kam es im Februar 2023 zu linksextremen Ausschreitungen. Eine italienische Angeklagte wurde nun in Handschellen, Fußfesseln und Ketten vorgeführt.
Nach dem Beschluss des albanischen Verfassungsgerichts können Italiens Migrantenzentren dort wohl wie geplant errichtet werden. Das Abkommen mit Tirana habe nur propagandistischen Wert, kritisiert die Opposition in Rom.
Am Dienstag zählt es in Brüssel. Finanzminister Lindner präsentiert die deutsche Bewerbung für Frankfurt, auch Paris hat gute Chancen – Ausgang offen.
Wegen des Gazakriegs musste der für Oktober geplante Afrika-Gipfel in Rom verschoben werden. Nun passt er zum G-7-Vorsitz Italiens – den Meloni nutzen will, um den Beziehungen zum Kontinent eine neue Basis zu geben.
Die neue Leitung des Ordens will mehr Zentralisierung in Rom und eine Finanzreform. Aus Deutschland schlägt dem Skepsis entgegen.
Italien streitet über eine geplante antiisraelische Demonstration am Holocaust-Gedenktag und stellt die Erinnerungskultur im Schulunterricht infrage.
Menschen im Globalen Süden sollen in medizinischen Studien besser geschützt werden – und mehr Nutzen haben. Der Weltärztebund überarbeitet deshalb die Deklaration von Helsinki. Kritiker warnen, die ethischen Standards zu „überspannen“.
Das Kabinett hat am Donnerstag strengere Regeln beschlossen. Italiens berühmteste Influencerin Chiara Ferragni hatte die Debatte ausgelöst: Gegen sie wird wegen irreführender Werbung ermittelt.
Palästinensische Studenten werben mit Primo-Levi-Zitaten für eine anti-israelische Demonstration in Rom. Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinden in Italien fordert, die Erinnerung an Holocaust-Überlebende nicht zu beleidigen.
In Italien sollen die Regionen mehr Autonomie erhalten. Damit erfüllt Regierungschefin Meloni ihrem Koalitionspartner Salvini ein Herzensanliegen. Die Opposition warnt vor einem „Zerfall Italiens“.
Anfang Januar sorgten Hunderte Neofaschisten in Rom mit dem „Saluto Romano“ für Entsetzen. Ein Urteil des Obersten Gerichts über einen früheren Vorfall scheint sie nun ins Recht zu setzen.
Italien will seine Bootsflüchtlinge in einen albanischen Badeort verfrachten. Die dortige Bevölkerung sieht dem Deal gelassen entgegen. Das liegt auch an der eigenen Vergangenheit.
Die multikulturelle polnische Rzeczpospolita wurde im 18. Jahrhundert von Russland, Preußen und dem Habsburgerreich zerstört. Als Nationalstaat kehrte sie im 20. Jahrhundert auf die Landkarte zurück. Heute entdeckt die Ukraine ihr Erbe.
An Souvenirständen in Rom ist er nicht zu übersehen: der „Calendario Romano“, der Schwarz-Weiß-Fotos von jungen Männern zeigt. Nun gibt der Fotograf zu, dass es sich bei den meisten Männern nicht um echte Priester handelt.
Die Regierungen Italiens und Albaniens sehen es als Modell für die EU: Über Asylanträge für Italien soll in Albanien entschieden werden. Doch die Widerstände dagegen sind in beiden Ländern groß.
Die Gegenwarts-Mode brauche Eleganz, meinen der Brite Kim Jones und der Mailänder Stefano Pilati. Die finde man nur in der Ewigen Stadt. Ist das wirklich so?
Der Mann hat jahrelang unter falschem Namen als Fitnesstrainer gearbeitet. Nun wurde er an die italienischen Behörden übergeben. In Italien war er wegen Mordes verurteilt worden, setzte sich aber ins Ausland ab.
Vom Bauhaus nach Italien: Die Casa di Goethe in Rom widmet dem viel zu wenig bekannten Maler und Fotografen Max Peiffer Watenphul eine betörende Schau.
Die Bundesregierung ist bemüht, die Folgen der Entscheidung zur Schließung mehrerer Niederlassungen des Goethe-Instituts in Italien abzufedern.
Rund 200 Neofaschisten haben auf einer Gedenkveranstaltung in Rom den rechten Arm in die Höhe gereckt. Die Opposition fordert von der Regierung ein schärferes Vorgehen gegen die strafbare Geste.
Während Gerhard Schröder mit viel symbolischem Kapital ins Flutgebiet fuhr, kommt mit Olaf Scholz ein Kanzler ohne Autorität: Warum der amtierende Regierungschef kein Flutkanzler ist.
Eigentlich wollte Meloni über ihre Pläne für das neue Jahr sprechen. Stattdessen wird ihre Pressekonferenz von einer Kontroverse in ihrer eigenen Partei überschattet.
Deutschland gilt als pünktliche Nation, doch die Deutsche Bahn beweist oft das Gegenteil. In Italien ist es genau andersherum. Denn Rom wagt mehr Wettbewerb auf der Schiene.
Im vatikanischen Archiv ist ein Brief Else Lasker-Schülers an Papst Pius XII. aus dem Juni 1942 entdeckt worden. Darin erbittet die Dichterin vom Papst einen Freundschaftsdienst für Mussolini.
Das Kirchenoberhaupt sagt in seiner Weihnachtsbotschaft, in Konfliktregionen solle Frieden einkehren. Abtreibungen verglich er mit Massakern.
Frauen dürfen nicht predigen, nicht Bischof werden, nicht Papst. Was hält sie dann überhaupt noch in der katholischen Kirche?