Bankaktien vor Italien-Referendum unter Druck
Sorgen vor dem am Sonntag anstehenden Verfassungsreferendum lassen die Aktienkurse fallen. Allen voran die italienischer Bankenaktien.
Sorgen vor dem am Sonntag anstehenden Verfassungsreferendum lassen die Aktienkurse fallen. Allen voran die italienischer Bankenaktien.
Matteo Renzi will eine Blockade in der italienischen Politik lösen. Doch der Ministerpräsident kämpft gegen ein Bündnis von links bis rechts. Ob Rache oder Misstrauen - viele wollen mit „Nein“ stimmen.
Italiens Regierungschef Renzi hat Reformen durch Wahlgeschenke ersetzt. Das schafft kein Wirtschaftswachstum. Auch darum geht es in dem bevorstehenden wichtigen Referendum.
Für Anleger führen in der neuen Woche fast alle Wege nach Rom. Das nahende Verfassungsreferendum in Italien könnte das Geschehen an den Börsen prägen. Für etwas Ablenkung sorge eine Flut von Konjunkturdaten.
Während der deutsche Leitindex am „Black Friday“ nur wenig gewinnt, verzeichnen Dow Jones und Nasdaq Composite an der Wall Street neue Rekorde. Die Aktien von Infineon gehören mit einem Verlust von mehr als 2 Prozent zu den Verlierern des Tages.
Der deutsche Leitindex hat auch am Donnerstag keine großen Sprünge hingelegt. Der Dax ging leicht im Plus aus dem Handel. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien des Medizinkonzerns Fresenius.
Amerikas künftiger Präsident Donald Trump wird mit seiner Wirtschaftspolitik die Inflation zurückbringen. Das treibt die Zinsen in die Höhe. Endlich.
Knapp zwei Wochen vor der Abstimmung in Italien wirbt Matteo Renzi leidenschaftlich gegen eine Front von Gegnern für die Reform des Parlamentssystems. Für ihn geht es um um Alles oder Nichts.
Wenige Wochen vor der Abstimmung über die Verfassungsreform sind die Wähler skeptisch. Ministerpräsident Renzi hat es bislang nicht geschafft, die Veränderungen zu erklären. Aber einen Ersatzmann gibt es nicht. Ein Kommentar.
Der italienische Regierungschef macht ernst: Scheitert das Verfassungsreferendum, will Renzi gehen. Von seinem Rücktritt könnten die italienischen Populisten profitieren.
Mit der politischen Unsicherheit kehren nun auch die Risikoprämien an den Kapitalmarkt zurück. Das hat vor allem Auswirkungen auf die italienischen Staatsanleihen Die Europäische Zentralbank verhält sich dabei verdächtig ruhig.
Italiens Regierungschef Renzi hat sein politisches Schicksal an den Ausgang des Verfassungsreferendums in einem Monat geknüpft. Warum das die Sorgen um Italiens Wirtschaft vergrößert und manche auf einmal vom „Italexit“ reden.
Wahlen in Amerika, Frankreich und Deutschland, Referendum in Italien: Nie zuvor gab es in kurzer Zeit so viele Volksabstimmungen in westlichen Schlüsselländern, die es in sich haben. Aber was wird aus dem Westen, wenn Trump und Le Pen gewinnen?
Die Europäische Union konnte vom traditionellen Expansionsdrang Europas nicht lassen. Daher leidet sie auch ohne den Brexit an den Folgen ihrer kurzsichtigen wirtschaftlichen und politischen Überdehnung.
Ungarn veranstaltet an diesem Sonntag ein Referendum zur Flüchtlingspolitik. Die Angst der Wähler vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen ist groß. Das Ergebnis der Abstimmung steht fast schon fest. Was bezweckt Präsident Orbán mit dem Bürgervotum?
Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi lässt das Volk Anfang Dezember über die wichtigste Verfassungsreform seit langem abstimmen. Sie soll ein großes Defizit des Regierungssystems beheben.
Mit einem „Tag der Fruchtbarkeit“ wollte Italiens Gesundheitsministerin die Geburtenrate des Landes steigern. Für ihre Kampagne erntet sie scharfe Kritik – die sich nicht nur auf Missgriffe bei Plakaten beschränkt.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, sieht die Europäische Gemeinschaft an einem kritischen Punkt. Die Situation sei „schwierig und gefährlich“, sagt er im Interview mit der F.A.Z.
Binnenmarkt ohne Freizügigkeit im Austausch für Verteidigungskooperation: Wenn an diesem Freitag der Rat der 27 tagt, dann könnte der Grundstein für ein zukunftsweisendes Abkommen mit den Briten gelegt werden. Ein Gastbeitrag.
Der Brexit ist für die Europäische Union ein historisch bedeutender, politisch schmerzhafter und wirtschaftlich schädlicher Schnitt. Eine existentielle Krise ist der Austritt nicht. Als ökonomischer und politischer Hauptnutznießer, aber auch wegen der europäischen Geographie und Geschichte kann Deutschland gar nicht anders, als den europäischen Weg mit Vorrang zu begehen und die Union zusammenzuhalten.
Angela Merkel trifft Italiens Premier Matteo Renzi. Der hat zielstrebig darauf hingearbeitet, neben Hollande endlich zum europäischen Führungstrio zu gehören. Besonders ein Zwischenfall brachte beide zusammen.
Merkel erneut zu Besuch bei Italiens Premier Renzi. Spaniens Parlament stimmt über Wiederwahl Rajoys ab. Theresa May berät mit Kabinett über Brexit-Fahrplan. Historische Friedenskonferenz startet in Myanmar
Italien trauert um die Opfer des verheerenden Erdbebens. Nun versuchen die Menschen zur Normalität zurückzukehren. Dabei geht ein Ruck der Einheit durch die lebensfrohe Nation.
Italiens Regierungschef kündigt Parlamentswahlen für 2018 an – egal wie das im Herbst anstehende Verfassungsreferendum ausgeht. Die Abstimmung mit seiner eigenen politischen Zukunft zu verbinden, sei ein Fehler gewesen.
Die letzte große Ratingagentur erwägt, Italiens Rating herabzustufen. Das würde die Finanzierung der Banken verteuern. Der Wirtschaftsminister reagiert verschnupft.
Italiens Banken geht es schlecht, doch noch schlechter geht es dem ganzen Land. Schnelle Rettung ist nicht in Sicht.
Die italienische Bankenkrise ist in aller Munde. Doch jetzt heißt es auf einmal von der Bankenaufsicht der EZB: alles bewältigbar. Und der Finanzminister? Er findet: Italien ist jedenfalls nicht Schuld an der Situation.
Italiens Ministerpräsident Renzi kämpft um sein politisches Überleben. Die Bankenkrise könnte die überfällige Reform des parlamentarischen Zweikammersystems vereiteln. Grillos Populisten jubeln, und selbst Berlusconi schöpft wieder Hoffnung.
Nach dem Votum der Briten steht in Ungarn schon das nächste Referendum an. Der EU-Politiker Elmar Brok sieht darin schlichte Propaganda und warnt vor den Folgen für die EU.
Nach dem Brexit-Votum droht der EU bald die nächste Volksabstimmung: Die Ungarn sollen am 2. Oktober darüber entscheiden, ob sie eine von der EU geplante Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten akzeptieren.
Der Brexit bedroht Europa, sagt die Chefvolkswirtin der Bank HSBC und fordert: Mehr Schulden fürs Wachstum!
Die junge Virginia Raggi hat den Kandidaten der Regierungspartei weit hinter sich gelassen und wird die erste Bürgermeisterin in Rom. Auch in einer anderen italienischen Großstadt kommt die Protestbewegung Fünf Sterne an die Macht.
Bei einem Treffen in Wien forderten Europas Rechte Volksabstimmungen in der EU. Ein deutscher AfD-Politiker machte dabei klar, dass es ein Leben nach der Europäischen Union gebe.
Die Europäer sind gespalten, was das Verhältnis ihrer Staaten zur EU betrifft. Viele bevorzugen eine starke nationale Politik, wollen aber, dass die EU mehr Gewicht in der Weltpolitik bekommt. Kann die Staatengemeinschaft das aushalten?
Bei Italiens Kommunalwahlen könnte erstmals eine Frau Stadtoberhaupt Roms werden. Das liegt aber am Versagen der alten Parteien, nicht an Virginia Raggi.
17 Jahre haben sie gebaut, nun ist er eröffnet: Der Gotthard-Tunnel steht vorbildhaft für die Idee, die inneren Banden des Kontinents zu festigen. Die Kanzlerin und der französische Präsident sind mit dabei.