Mehr Kinder leben im Krieg
Ob in der Ukraine, in Gaza oder in Sudan: Immer mehr Kinder leben weltweit in Konfliktgebieten, beklagt Save the Children. Auch die Zahl der schweren Verbrechen an Kindern in Konflikten liege auf einem Rekordniveau.
Ob in der Ukraine, in Gaza oder in Sudan: Immer mehr Kinder leben weltweit in Konfliktgebieten, beklagt Save the Children. Auch die Zahl der schweren Verbrechen an Kindern in Konflikten liege auf einem Rekordniveau.
Israels Oberstes Gericht hat entschieden, dass der Staat die Bewohner eines palästinensischen Dorfes vor der Gewalt der Siedler schützen muss. Ändert sich dadurch etwas? Ein Besuch.
Mindestens zwei Dutzend Kinder sollen unter den Getöteten des israelischen Bombenangriffs auf ein Wohnhaus im Norden von Gaza sein. Das US-Außenministerium nannte den Angriff „ein entsetzliches Ereignis mit entsetzlichem Ergebnis“ und forderte Aufklärung.
Die Kämpfe in Nahost gehen mit unverminderter Härte weiter. Dass Israel die Arbeit des Palästinenserhilfswerks UNRWA verbieten will, stößt derweil auf selten einmütige Kritik im UN-Sicherheitsrat. Der Überblick.
EU: Keine Alternative zum Palästinenserhilfswerk / Neuer Hizbullah-Chef ernannt
Israel hat Gesetze verabschiedet, die das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA von der Arbeit in Israel ausschließen. Welche Folgen hat das für die humanitäre Versorgung der Menschen in Gaza?
Iran wehrt sich gegen Kritik an der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd – und wirft Berlin vor, „Komplize beim anhaltenden israelischen Genozid“ in Gaza zu sein.
Ein Verbot ab 2025 bedeute, dass das UNRWA seine Einsätze in Palästina kaum fortsetzen kann, da Israel die Grenzübergänge kontrolliert. UN-Generalsekretär Antonio Guterres will die Angelegenheit vor die UN-Generalversammlung bringen.
Die „Union für das Mittelmeer“, der die EU, sämtliche Mittelmeeranrainer sowie Israel und Palästina angehören, könnte zur Lösung der Konflikte in Nahost beitragen. Doch Israel sieht sich an den Pranger gestellt.
Amerikas linksliberale Presse wird zerlegt. Als Eigentümer der „Washington Post“ scheint Jeff Bezos schon Trumps Rache zu fürchten.
Ägypten will mit einem neuen Vorschlag Schwung in die Verhandlungen im Gazakrieg bringen. Derweil stimmt Israels Parlament über Einschränkungen für das UN-Palästinenserhilfswerk ab. Es hagelt Kritik. Der Überblick.
Die israelische Armee attackiert weiter Ziele im Norden des Gazastreifens. Bei einem Luftangriff werden palästinensischen Angaben zufolge 40 Menschen getötet. Ein Einsatz in einem Krankenhaus steht in der Kritik.
Seit Monaten sind die Gespräche festgefahren. Nach dem Tod von Hamas-Chef Sinwar könnten die Verhandlungen über ein Ende der Kämpfe und die Freilassung der Geiseln jetzt wieder Fahrt aufnehmen.
Die israelische Armee teilt mit, sie habe Beweise dafür, dass sechs Mitarbeiter von „Al Jazeera“ der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehörten. Der Sender weist den Vorwurf zurück.
Der Kanzler hat es Israel versprochen: „Wir haben Waffen geliefert, und wir werden Waffen liefern.“ Jetzt schlägt sich das in den Rüstungsexporten nieder. Baerbock fordert eine differenzierte Haltung bei dem Thema.
Die Anführer von Hamas und Hizbullah sind im Visier Israels. Hassan Nasrallah traf es im September, Yahya Sinwar in diesem Monat. Ein Überblick.
Einmal mehr ist der amerikanische Außenminister in Israel. Mitte Oktober hatte er Netanjahu in einem Brief zu humanitären Fortschritten ermahnt. Nun sagt er: Es gibt Fortschritte, aber noch nicht genug.
Die Gruppe Masar Badil trägt den Terrorkampf in die westlichen Metropolen und versorgt Linksradikale mit einem direkten Draht zur Hamas. Steckt sie auch hinter den Protesten an Berliner Universitäten?
Eine gewichtige Stimme aus dem Exil: In Amerika wirbt der Palästinenser Ahmed Fouad Alkhatib für die Abkehr von der Hamas und für Verständigung mit Israel.
Der amerikanische Außenminister setzt seine Nahost-Reise fort, Rückschläge für die „neue industriepolitische Agenda“ des Kanzlers, und Bayern München bekommt es in der Champions League mit dem FC Barcelona zu tun. Der F.A.Z. Frühdenker
Der Vorsitzende der Demokraten, Yair Golan, war Vizechef des Generalstabs. Er will die linke Opposition in seinem Land stärken – mit militärischer Härte und Perspektiven für den Frieden.
Auf dem Linken-Bundesparteitag wird über den Krieg in Nahost gestritten. Am Ende gibt es einen Kompromissantrag. Er fordert unter anderem einen sofortigen Waffenstillstand.
Hilfsorganisationen berichten über Hunger und Not im Gazastreifen. Doch Israel behauptet, dass es keine Begrenzung für humanitäre Güter gebe. Wer hat recht?
Die Tötung Yahya Sinwars war einem Zufall zu verdanken. Die Hamas muss nun über seine Nachfolge entscheiden – und damit auch über eine grundsätzliche Frage.
Wie gute Absichten von Künstlervereinigungen sich ins Gegenteil verkehren können, zeigen die Beispiele des Streits zwischen PEN-Organisationen um eine Israel-Resolution und der Kritik von Illustratoren an der Stiftung Lesen wegen deren Einsatz von KI-generierten Bildern.
Die US-Regierung dringt nach dem Tod des Hamas-Chefs auf ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen. Netanjahu betont dagegen, dass die verbliebenen Geiseln freikommen müssen.
Nach dem Tod von Yahya Sinwar wächst der Druck auf Israel, eine Lösung für den Gaza-Streifen zu finden. Was bedeutet der Tod des Hamas-Anführers für die Region?
Massenmörder wie der Hamas-Führer haben große Schuld am Leid der Palästinenser, Sinwar war zuletzt ein Haupthindernis für einen Geiseldeal. Israel muss aber endlich einen Plan für ein Gaza ohne die Hamas entwickeln.
Länger als ein Jahr hat Israel Jagd auf Sinwar gemacht. Gefunden wurde er letztlich bei einer Routinepatrouille. Ein Drohnenvideo der israelischen Armee soll die letzten Augenblicke im Leben des Hamas-Anführers zeigen.
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Joe Biden besucht Deutschland, der Bundestag entscheidet über das sogenannte Sicherheitspaket und Moldau entscheidet sich, ob es zur EU gehören will. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Immer wieder ist Yahya Sinwar seinen israelischen Verfolgern entkommen – nun wurde er getötet. Welches Erbe wird der Hamas-Chef hinterlassen?
Nach gut einem Jahr Krieg hat das israelische Militär den meistgesuchten Hamas-Terroristen Yahya Sinwar getötet. Westliche Politiker reagieren erleichtert.
Hamas-Dreiecke und propalästinensische Parolen: Knapp 20 vermummte Personen sind in das Präsidium der FU in Berlin eingedrungen. Der Präsident spricht von einem „massiven Angriff“. Die Polizei nimmt Beteiligte fest.
Mehrmals stand Israels Armee offenbar kurz davor, den Hamas-Chef zu ergreifen. Nun erklärt Israel, Sinwar sei von Soldaten im Gazastreifen getötet worden.
Washington hat Israel ultimativ aufgefordert, Lieferungen von Hilfsgütern in den Gazastreifen zuzulassen. Die Netanjahu-Regierung reagierte prompt.
Gegen Israel und gegen Rüstungsunternehmen: Bei pro-palästinensischen Protesten vor New Yorks Börse wurden 200 Aktivisten vorübergehend festgenommen, darunter mehrere Künstler.