Israel findet die letzte tote Geisel
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.
Die wichtige Verbindung vom Gazastreifen nach Ägypten hätte eigentlich bereits geöffnet werden sollen. Israel verlangt die Rückführung einer noch vermissten Leiche und startet eine große Suchaktion.
Der Film „Die Stimme von Hind Rajab“ erzählt eine wahre Geschichte aus dem Gazakrieg mit echten Tonaufnahmen und Spielszenen. Wird der Wahrheit so gedient?
Mehrere Gremien sollen sich gemäß Trumps Plan mit dem Gazastreifen befassen. Mit seinem „Friedensrat“ hat der Präsident aber offenbar mehr vor.
Die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie damit umgehe, sagte ein Regierungssprecher. Russland ist dem Kreml zufolge auch eingeladen worden.
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.
Von den USA berufene Exekutivgremien sollen den Wiederaufbau im vom Krieg zwischen Israel und der Hamas zerstörten Gazastreifen steuern. Israel stößt sich jedoch an der personellen Besetzung.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.
Die USA haben die Einsetzung des Gaza-Friedensrats verkündet. Dieser soll die Übergangsregierung im Gazastreifen beaufsichtigen. Außenminister Wadephul hofft auf eine Beteiligung Deutschlands.
Während bei israelischen Angriffen im Gazastreifen auch ein Kind getötet wurde, leitet die USA die zweite Phase des Friedensplans ein. US-Präsident Donald Trump erklärte, die palästinensische Übergangsregierung aus Technokraten zu unterstützen.
Die USA erklären den Beginn der zweiten Phase von Trumps Gazaplan. Eine Übergangsregierung wird eingerichtet – aber andere wichtige Punkte sind weiter offen.
Von Nürnberg bis Gaza: Der Jurist Christoph Safferling erzählt die Geschichte des Völkerrechts als Friedensinstrument. Seine Antwort auf die existenzielle Frage unserer Zeit ist illusionslos, aber überraschend optimistisch.
Auf eine palästinensische Übergangsregierung für Gaza haben sich Hamas und Fatah geeinigt. Unklar ist, ob sich die Hamas unter ihrer Aufsicht entwaffnen lässt.
Seit fast einem Jahr riegelt Israel mehrere Flüchtlingslager im Westjordanland ab. Die Armee spricht von einer neuen Strategie gegen den Terror – Menschenrechtler von der größten Vertreibungsaktion seit 1967.
Am Freitag besuchte die Schauspielerin Angelina Jolie die ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen. Sie war in Begleitung einer US-Delegation. Dort sprach sie mit Vertretern der Hilfsorganisation Roter Halbmond.
Schon in der Vergangenheit besuchte Angelina Jolie regelmäßig Krisengebiete. Nun traf die US-Schauspielerin auf der ägyptischen Seite des Grenzübergangs zum Gazastreifen Vertreter von Hilfsorganisationen.
Geldsorgen und eine BBC-Doku treiben Iraner wieder auf die Straße. Manche Szenen wecken Erinnerungen an 2022.
Vor allem der Gazakrieg sorgte 2025 für umstrittene Demonstrationen nicht nur in der Rhein-Main-Region. Eine immer stärkere Rolle bei den Protesten spielen die sozialen Medien.
Kritik an Netanjahus zögerlichem Vorgehen bezüglich des Friedensplans für Gaza ist in Florida nicht zu hören. Trump stellt sich an seine Seite – und mischt sich abermals in Netanjahus Korruptionsprozess in Israel ein.
Nach der Rückkehr der Geiseln können viele Israelis zum ersten Mal aufatmen. Von einem echten Frieden ist das Land aber noch immer weit entfernt.
In der Galerie Martel zeigt eine phantastische Ausstellung, wie das Gaza-Projekt zweier der berühmtesten Comic-Autoren unserer Zeit zustande kam. Und beide waren zur Eröffnung da – ein Gipfeltreffen zweier Legenden.
Die palästinensische Propaganda nutzt die Weihnachtsgeschichte perfide für ihre Zwecke und bedient dabei alte antijüdische Reflexe. So wird aus der Weihnachtsgeschichte ein Instrument gegen den jüdischen Staat.
Weihnachten wurde in Bethlehem zuletzt stiller gefeiert, aus Solidarität mit den Menschen in Gaza. Jetzt kehrt zaghaft das Leben zurück. Und auf dem Krippenplatz steht wieder ein Weihnachtsbaum.
Bei einem Protest der verbotenen Organisation Palestine Action ist auch Greta Thunberg dabei. Die Polizei löst die Aktion auf.
Die israelische Regierung hat 19 weitere Siedlungen und Außenposten im besetzten Westjordanland genehmigt. Ihre rechtsextremen Minister triumphieren.
Ist Frieden im Nahen Osten möglich? Wo sich die politische nicht von der religiösen Dimension trennen lässt, bleibt Versöhnung ein schwieriges Unterfangen.
Der Eurovision Song Contest ist durch die Teilnahme Israels tief gespalten. Dabei trifft der Boykott mehrerer Staaten den Wettbewerb, nicht die Regierung Netanjahu.
Ihre Argumentation ist selbst von imperialen Handlungsmustern geprägt: Wie die Identitätspolitik und der Genozidvorwurf gegen Israel zum Kern des Diskurses der Linkspartei geworden sind.
Bei einem Besuch in Rafah zeigt sich das Ausmaß der Zerstörung, die der Krieg im Gazastreifen hinterlassen hat. Dass die Hamas besiegt ist, glaubt hier keiner.
Sie haben gefragt: Bringt der Waffenstillstand in Gaza wieder Sicherheit vor Huthi-Angriffen im Roten Meer? Ein Fachmann für maritime Sicherheit antwortet.
Sein ausgemergelter Körper sorgte für Entsetzen: Osama al-Raqab kam im Sommer aus dem Gazastreifen in ein italienisches Krankenhaus. Inzwischen geht es ihm deutlich besser. Und es ist klar, an welcher Krankheit der Junge leidet.
Während in Berlin nahezu verzweifelt über das Schicksal der Ukraine verhandelt wird, sucht die jüdische Gemeinschaft in Sydney nach der schrecklichen Terrortat nach Trost und Halt.
Die israelische Jugend muss nach ihrer Vorgeschichte suchen: Der Kinofilm „Ein Haus in Jerusalem“ sucht nach dem Punkt, von dem aus sich die Gegenwart erzählen lässt.
Eine israelische Studie zeigt: Von 266 seit Oktober 2023 in Gaza getöteten „Journalisten“ hatten mindestens 157 Verbindungen zu Terrororganisationen wie der Hamas oder dem „Islamischen Dschihad“. Etliche gehörten deren militärischen Formationen an.
Trotz des Waffenstillstands in Gaza machen Palästina-Aktivisten weiterhin an Hochschulen mobil. Ihre Aggressivität habe sogar noch zugenommen, meinen zwei Beauftragte für den Kampf gegen Antisemitismus.
Heftige Regenfälle verschärfen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen. Auch Israelis spüren die extremen Wetterbedingungen.