Amerika droht Nordkorea mit Ende des Regimes
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Die USA gehen davon aus, dass Nordkorea sich auf einen Atomtest vorbereitet. Sie hoffen, dass China und Russland die Regierung in Pjöngjang von diesem Vorhaben abbringen können.
Nordkorea feuert mehrere ballistische Raketen ab. Südkorea und Japan vermuten darunter eine Interkontinentalrakete. Das Geschoss soll mitten im Flug abgestürzt sein.
Schon wieder schießt Nordkorea mehrere ballistische Raketen ab. Millionen Japaner wurden aufgefordert, in ihren Häusern in Deckung zu gehen.
Nordkorea feuert mehr Raketen an einem Tag ab als je zuvor. Die koreanische Halbinsel steckt in der Eskalationsspirale fest.
Nordkorea hat mehr Raketen an einem Tag abgeschossen als je zuvor. In Südkorea wurde daraufhin erstmals seit sechs Jahren auf einer Insel Luftalarm ausgelöst.
Erstmals seit 2017 bereitet Nordkorea wieder einen Atomtest vor. Sein Ziel: taktische Atomwaffen.
Nordkorea strebt nach taktischen Nuklearwaffen. Nun bereitet das Land den ersten Atomtest seit 2017 vor. Viele Stimmen drängen auf eine neue Strategie im Umgang mit Pjöngjang.
Die Atomenergiebehörde befürchtet ein Voranschreiten des nordkoreanischen Atomprogramms. Pjöngjang feuert nach Angaben Südkoreas indes eine weitere Rakete ab.
Fünf Schweizer und fünf Schweden passen auf, dass Nord- und Südkorea nicht wieder gegeneinander kämpfen. Jede Aktion birgt die Gefahr, außer Kontrolle zu geraten.
Beide Staaten werfen sich gegenseitig vor, dass Schiffe des Feindes in ihre Gewässer vorgedrungen seien. Eine Serie von nordkoreanischen Raketentests hat die Stimmung in der Region in den vergangenen Wochen hochkochen lassen.
Die Beziehungen zwischen den koreanischen Staaten verhärten sich. Das militärische Abkommen von 2018 droht zu fallen.
Nordkorea startete am Freitag abermals eine Kurzstreckenrakete, die östlich vor der koreanischen Halbinsel ins Meer schlug. Der Nationale Sicherheitsrat Südkoreas verurteilte den Norden für die Eskalation der Spannungen.
Der Start einer Kurzstreckenrakete wurde begleitet von 170 Artilleriegeschossen. Beobachtern zufolge übt Pjöngjang den Beschuss südkoreanischer Flughäfen mit taktischen Atomwaffen.
Am Mittwoch wurden bereits zwei Marschflugkörper aus Nordkorea abgeschossen. Nun meldet Südkorea einen weiteren Raketenabschuss. Kim Jong-un spricht von einer klaren Warnung an die „Feinde“ seines Landes.
Kim Jong-un lässt den Einsatz von taktischen Atomwaffen üben. Erst im September hatte Nordkorea seine Atomdoktrin um die Möglichkeit eines Erstschlags erweitert.
Bei den sieben jüngsten Raketenstarts in Nordkorea soll es sich nordkoreanischen Medien zufolge um „taktische Nuklearübungen“ gehandelt haben. Sie sollen von Machthaber Kim Jong-Un persönlich beaufsichtigt worden sein.
Bereits zum siebten Mal innerhalb der letzten zwei Wochen hat Nordkorea einen Raketentest durchgeführt – diesmal nur wenige Stunden nach dem Ende eines Manövers von südkoreanischen und US-Streitkräften.
Die jüngsten Raketenstarts würden keine Gefahr für die Region darstellen, heißt es aus Pjöngjang. Man wolle das Land gegen Bedrohungen durch die USA verteidigen.
Im Schatten des Ukrainekriegs hat Nordkoreas Diktator freie Bahn, seine Nuklearwaffen weiterzuentwickeln. Amerika hat gerade andere Dinge zu tun – und das Bedrohungspotenzial wächst.
Die USA entsenden ihren nukleargetriebenen Flugzeugträger in die Gewässer vor der koreanischen Halbinsel. Die Antwort aus Pjöngjang kommt prompt: Das Regime ließ zwei weitere Raketen abfeuern.
Als Antwort auf Nordkoreas Raketentest vom Dienstag wollte Südkorea eine eigene ballistische Rakete starten. Doch die stürzte ab.
Der südkoreanische Wiedervereinigungsminister Kwon Young-se plädiert für neue vertrauensbildende Initiativen mit dem Norden. Das größte Hindernis für eine Wiedervereinigung sieht er in Kims nuklearem Gebaren.
Mit vier Geschossen antworten die USA und Südkorea auf Provokationen aus dem Norden. Der Einsatz der Boden-Boden-Raketen diene der Abschreckung, heißt es aus Washington und Seoul.
Nordkorea schießt eine Rakete über Japan hinweg. Das gab es zuletzt vor fünf Jahren. Ein ungleich größerer Test könnte bevorstehen.
Zum ersten Mal seit Jahren schoss das Regime in Pjöngjang eine ballistische Rakete über Japan hinweg in den Pazifik. Es ist der fünfte Waffentest in zehn Tagen. Die Reaktion Südkoreas und der USA folgte prompt.
Die Regierung in Tokio fordert die Japaner auf, Schutz zu suchen. Ministerpräsident Kishida bezeichnet das Vorgehen Nordkoreas als „barbarisch“ und kündigt eine Untersuchung an.
Im Streit um die aus dem Weißen Haus mitgenommenen Dokumente alarmierte das Nationalarchiv im vergangenen Jahr Trumps Anwälte. Dabei ging es vor allem um den fehlenden Briefwechsel mit dem nordkoreanischen Machthaber.
Die USA verurteilen den Test einer ballistische Rakete über Japan – und beraten mit ihren Verbündeten über eine angemessene Antwort an Nordkorea.
Die zwei Kurzstreckenraketen sind ins Meer zwischen Nordkorea und Japan gefallen. Die Vereinigten Staaten sehen keine „unmittelbare Bedrohung“.
Zum ersten Mal seit fünf Jahren beginnen Amerika und Südkorea ein großes Seemanöver. Es dient der Abschreckung Nordkoreas.
Kurz nach der Ankunft eines amerikanischen Flugzeugträgers in Südkorea schießt das Regime in Pjöngjang eine Rakete aufs offene Meer. Ein Seemanöver unter Beteiligung der USA soll in Kürze beginnen.
In Südkorea wird über den Zugang zu Zeitungen und Fernsehsendungen aus dem kommunistischen Bruderstaat diskutiert. Die sind bislang verboten – doch das soll sich ändern.
Die Chancen auf Verhandlungen über Nordkoreas Atomprogramm waren ohnehin gering. Jetzt schließt Machthaber Kim Jong-un sie kategorisch aus – und schreibt die Möglichkeit eines Präemptivschlags per Gesetz fest.
Ein neues Gesetz soll Nordkoreas Status als Atommacht zementieren. Werde das Land „unmittelbar bedroht“, sei der Einsatz von Kernwaffen vorgesehen.
Nach einigen Jahren Pause gibt es wieder gemeinsame Manöver von Amerikanern und Südkoreanern. Der Norden warnt, ist aber selbst schuld an der Wiederaufnahme. Angebote aus dem Süden wurden ignoriert.