Ein Vertrauter des Präsidenten
Wenn Südkorea über die Verlegung nordkoreanischer Soldaten nach Russland informiert, ist dafür Cho Tae-yong verantwortlich, ein Mann mit langer diplomatischer Erfahrung.
Wenn Südkorea über die Verlegung nordkoreanischer Soldaten nach Russland informiert, ist dafür Cho Tae-yong verantwortlich, ein Mann mit langer diplomatischer Erfahrung.
Dass Putin bei Kim um Soldaten bitten muss, zeigt, dass er die Verluste im Krieg gegen die Ukraine nicht mehr selbst ausgleichen kann oder will. Auch über die BRICS sagt der Vorgang etwas.
Nordkoreanische Soldaten in Russlands Armee? Südkorea sieht darin eine Bedrohung für die eigene Sicherheit. Trotzdem kann das Land seine Haltung zur Ukraine nur schwer verändern.
Südkorea glaubt, dass Pjöngjang schon 1500 Soldaten nach Russland entsandt hat, die gegen die Ukraine kämpfen sollen. Nach einem Telefonat mit Präsident Yoon Suk-yeol äußert sich nun auch der NATO-Generalsekretär besorgt.
1500 nordkoreanische Soldaten sollen nach Ostrussland verschifft worden sein, Kiew warnt, demnächst würden noch viele weitere gegen die Ukraine eingesetzt.
Südkoreas Geheimdienst veröffentlicht Aufnahmen, die nordkoreanische Soldaten in Russland zeigen sollen. Sie könnten demnach schon bald an der Front kämpfen. Das wäre ein strategischer Wendepunkt.
Der ukrainische Präsident stellte den Staats- und Regierungschefs in Brüssel seinen „Siegesplan“ vor. Bundeskanzler Scholz reagierte zurückhaltend auf die darin enthaltenen Forderungen.
Machthaber Kim Jong-un bezeichnete Südkorea bereits im Dezember als Hauptfeind. Nun bestätigen Staatsmedien, dass diese Definition auch in der Verfassung verankert wurde.
Pjöngjang sprengt Straßen, die nach Südkorea führen, verstärkt die Grenze und bezeichnet den Süden als feindlichen Staat. Sind das Anzeichen dafür, dass das Regime Angst hat?
Das Regime in Pjöngjang will die Verkehrsverbindungen mit Südkorea dauerhaft unterbrechen. Nach Angaben aus Seoul sind zwei Straßen nun zerstört worden – angeblich, um einen Krieg zu verhindern.
Nordkorea setzt seine Drohungen gegen den Süden fort. Pjöngjang beschuldigt Seoul, unbemannte Drohnen bis in die nordkoreanische Hauptstadt geschickt zu haben. Südkorea will das „nicht bestätigen“.
Nordkorea begründet den Schritt zudem mit der Stationierung strategischer US-Waffen in der Region. In der Erklärung wird Südkorea als „primärer Feindstaat und unveränderlicher Hauptfeind“ bezeichnet.
Das Regime in Pjöngjang schottet sich weiter von seinem südlichen Nachbarn ab. Als Reaktion auf ein südkoreanisches Militärmanöver sollen alle Straßen- und Bahnverbindungen nach Südkorea gekappt werden.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un bezeichnete Russlands Präsident Putin jüngst als seinen „engsten Genossen“. Er schickt ihm auch Soldaten in den Donbass – und verfolgt damit eigene Ziele.
So äußerte sich Nordkoreas Machthaber Kim am Mittwoch auf einem Ausbildungslager der Armee. Zuvor hatte Südkoreas Präsident Yoon gewarnt, dass ein nordkoreanischer Einsatz von Atomwaffen das Ende des Regimes bedeuten würde.
Südkoreas Wiedervereinigungsminister Kim Yung-ho sieht einen Wandel in der nordkoreanischen Gesellschaft. Im F.A.Z.-Interview warnt er vor Russlands Zusammenarbeit mit Nordkorea und lobt die USA.
Kim Jong-un sprach vor Soldaten über den Einsatz von Atomwaffen und nannte den südkoreanischen Präsidenten einen „abnormalen Menschen“. Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel haben sich zuletzt deutlich erhöht.
Der neue Ministerpräsident Shigeru Ishiba will in Asien eine NATO mit Atomwaffen, um China, Russland und Nordkorea abzuschrecken. Das Land setzt auch auf Deutschland als Militärpartner.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums handelte es sich vermutlich um ballistische Raketen. Der Test erfolgte nur wenige Tage nachdem Nordkorea eine Urananreicherungsanlage präsentiert hat.
Das Regime in Pjöngjang hat nach Angaben Südkoreas und Japan abermals ballistische Kurzstreckenraketen abgeschossen. Erst letzte Woche hatte Nordkorea mehrere Waffentests durchgeführt.
Nordkorea zeigt erstmals Bilder des Diktators in einer Anlage zur Urananreicherung. Kim ruft zum Bau weiterer Atomwaffen auf. Im Blick hat er die USA.
Nordkorea enthüllt erstmals Bilder des Diktators in einer Anlage zur Urananreicherung. Kim ruft zum Bau weiterer Atomwaffen auf und trifft den Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrats. Im Blick hat er die USA.
Nordkorea plant den Ausbau seines Atomprogramms. Bei einem Besuch in einer Urananreicherungsanlage fordert Kim Jong-un neue Zentrifugen, um mehr waffenfähiges Material für Atombomben zu produzieren.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel haben sich zuletzt deutlich erhöht. Nun will Kim Jong-un zusätzliche Nuklearwaffen für sein Land.
Selbst dem Wahlsieger kommt sein Ergebnis eigenartig vor, das an Nordkorea erinnert. In Algerien erhielt Abdelmajid Tebboune bei der Präsidentenwahl fast 95 Prozent. Aber es gaben offenbar weniger als ein Viertel der Wähler ihre Stimme ab.
Tausende Menschen zelebrieren den 76. Jahrestag Nordkoreas auf dem Kim-Il-sung-Platz in Pjöngjang. Die Volksrepublik wurde am 9. September 1948 nach dem Ende der sowjetischen Besatzung ausgerufen.
Das Land leidet unter den Folgen schwerer Naturkatastrophen. Aber der „respektierte Führer“ befiehlt lieber die Produktion von Kamikaze-Drohnen. Für die Not der einfachen Menschen werden kleine Funktionäre büßen müssen.
Kim Jong-un will seine Streitkräfte mit Angriffsdrohnen aufrüsten und damit die Fähigkeiten zur taktischen Kriegsführung ausbauen. Die Pläne macht das Land angesichts neuer Spannungen mit den USA publik.
Italiens Ministerpräsidentin spekuliert über angebliche Strafermittlungen gegen ihre Schwester mit dem Ziel, sie zu stürzen. Der Verband der Richter und Staatsanwälte weist die Anschuldigung zurück.
Ein Soldat schafft, was nur wenigen Nordkoreanern gelingt. Er flieht durch die entmilitarisierte Zone nach Südkorea. Offenbar folgte er einer der wenigen Straßen zwischen den beiden Ländern.
Zwischen Nord-und Südkorea herrscht Eiszeit. Noch nicht einmal Hilfe für Flutopfer will Kim annehmen. Stattdessen wendet er sich immer weiter Russland zu.
Südkoreas Präsident Yoon zeigt sich offen dafür, wieder mit dem Norden zusammenzuarbeiten. Auch wirtschaftliche Beziehungen schließt er nicht aus. Unter einer Bedingung.
Anfang 2020 hatte das Land seine Grenzen geschlossen, um sich gegen die Corona-Pandemie zu schützen. Nun soll der Tourismus wieder anlaufen. Machthaber Kim Jong-un investierte schon vorher in Hotels.
Nordkorea werde schon bald seine nukleare Bereitschaft verstärken, sagte der Machthaber bei einer Zeremonie, bei der Abschussrampen für taktische Kurzstreckenraketen übergeben wurden.
Das United Nations Command bewacht die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Verteidigungsminister Pistorius sieht in dem Engagement auch einen Beitrag zur Sicherheit Europas.
Die USA und ihre Verbündeten in Asien stärken die Abschreckung gegen China. Erstmals soll dafür ein US-Kommando auf japanischem Territorium geschaffen werden.