Kim preist seine „Helden“ in Kursk
Nordkorea bestätigt erstmals offiziell, dass es Truppen nach Russland schickt. Machthaber Kim Jong-un ordnet außerdem den Bau eines Denkmals für die eigenen Gefallenen an.
Nordkorea bestätigt erstmals offiziell, dass es Truppen nach Russland schickt. Machthaber Kim Jong-un ordnet außerdem den Bau eines Denkmals für die eigenen Gefallenen an.
Nordkorea hat erstmals die Entsendung eigener Truppen aufseiten Russlands im Krieg gegen die Ukraine bestätigt. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un habe ein gegenseitiges Verteidigungsabkommen mit Russland abgeschlossen.
Der russische Präsident äußert Verständnis für Donald Trumps Idee, Grönland zu annektieren. In einem Atemzug mit China und Nordkorea nennt er die USA als „Partner“.
„America-First“ läuft den Interessen Japans, Chinas und Südkoreas entgegen. Nun entsteht ein seltenes Bild der Geschlossenheit.
Ein Raketentest aus Nordkorea sorgt für wachsende Spannungen. Das Militär des Landes reagiert damit auf Manöver der USA und Südkoreas. Gleichzeitig erschüttert ein Bomben-Unfall Südkoreas Luftwaffe.
Nordkorea verurteilt das gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und den USA als Provokation – und reagiert offenbar mit dem Abschuss mehrerer Raketen.
Zum ersten Mal seit der pandemiebedingten Schließung des Landes hat Nordkorea wieder westliche Touristen einreisen lassen. Doch das Regime bestimmt, was sie sehen dürfen – und was nicht.
Moskaus Botschafter in Pjöngjang preist die Behandlung verwundeter Soldaten. Andere vermuten hinter der Kooperation der Militärs ein anderes Ziel.
Die Welt ist über die Seewege vernetzt, sie sind überlebenswichtig. Angesichts hybrider Angriffe auf und unter dem Wasser muss Europa seine Widerstandskraft rasch ausbauen, schreibt der Verteidigungsfachmann.
Das Regime in Pjöngjang zeigt sich empört über ein US-Atom-U-Boot an einem südkoreanischen Marinestürtzpunkt. Es bestünde die Gefahr eines bewaffneten Konflikts.
Die Einsatzweise der Nordkoreaner hat zu hohen Verlusten geführt. Manche sprengen sich offenbar in die Luft, statt sich gefangen nehmen zu lassen. Für Kim Jong-un ergibt der Einsatz trotzdem Sinn.
Pjöngjang spricht nach dem Amtsantritt von US-Präsident Trump eine Warnung an die USA aus – und unterstreicht die Drohung laut staatlicher Medien mit Tests von Marschflugkörpern.
Präsident Selenskyj bietet Nordkorea die Übergabe zweier am Wochenende gefangen genommener nordkoreanischer Soldaten an. Im Gegenzug fordert er, dass Machthaber Kim Jong-un die Freilassung ukrainischer Kriegsgefangener durch Russland organisiert.
Weder Putin noch Kim Jong-un haben den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Krieg gegen die Ukraine bislang bestätigt. Nach einer Festnahme können erstmals zwei von ihnen verhört werden und wichtige Informationen liefern.
US-Außenminister Blinken reist nach Südkorea, wo sich der suspendierte Präsident weiter gegen die Behörden stellt und ein Führungsvakuum droht. Zum Gruß schießt Nordkorea eine Mittelstreckenrakete ab.
Russland gelingt es offenbar, die Ukrainer im Gebiet Kursk zurückzudrängen. Und zwar allem Anschein nach nicht aus eigener Kraft. Offen zugeben will man Nordkoreas Hilfe aber nicht.
Als amerikanischer Botschafter in Deutschland scherte sich Richard Grenell nicht um das Protokoll. Donald Trump will ihn nun zum Gesandten für Sondermissionen machen. Als mögliche Einsatzorte nannte er Nordkorea und Venezuela.
Am Ende des dritten Kriegsjahres hat Kiew drei Probleme: Russlands Vormarsch, Trumps Friedensideen und Chinas Eintritt in den hybriden Krieg. Wie die Ukraine damit umgehen kann, hängt auch von Europa ab.
Aus 11.000 könnten 100.000 werden, sagt der ukrainische Präsident bei einer Video-Ansprache im Europäischen Parlament. Man müsse Putin zu einem „gerechten Frieden drängen“. Auch der Taurus kommt zur Sprache.
Das nordkoreanische Regime unterstützt Russland bereits mit Soldaten und soll auch schwerste Artillerie geliefert haben. Nun ruft Kim Jong-un seine Armee zu Kriegsvorbereitungen auf.
Die Ukraine meldet russische Luftangriffe mit Marschflugkörpern und ballistischen Raketen. Laut einem Bericht erhält Russland weitere Unterstützung aus Nordkorea. Der Überblick.
Kim Jong-un ordnet die Massenproduktion von Kamikaze-Drohnen an. Experten vermuten russische Hilfe bei der Entwicklung. Nordkoreas Drohnenprogramm sorgt für neue Spannungen.
Aus Kursk kommen erste Berichte über gefallene Soldaten des Kim-Regimes. Das Gros der Truppen aus Nordkorea bilden Spezialkräfte aus dem Sturmkorps. Ein Überläufer berichtet der F.A.Z.
Donald Trump soll Wladimir Putin in einem Telefonat von einer Eskalation des Konflikts abgeraten haben. Laut Kreml hat es allerdings gar kein Gespräch gegeben. Zuvor gab es Berichte über einen russischen Aufmarsch bei Kursk.
Der Flug- und Schiffsverkehr sei im Westen der koreanischen Halbinsel durch die Aktion gefährdet worden, heißt es aus Seoul. Pjöngjang solle das sofort unterlassen.
Wenige Stunden vor Beginn des US-Wahltags feuert das Regime in Pjöngjang mehrere Kurzstreckenraketen ab. Das Militär in Südkorea bereitet sich auf weitere Raketenstarts vor.
Der Regierung in Peking gefallen die nordkoreanischen Soldaten an Putins Seite nicht. Man fürchtet den Verlust von Einfluss. Trotzdem unternimmt Präsident Xi dagegen wenig.
Der ukrainische Präsident macht dem Westen angesichts der Bedrohung durch nordkoreanische Soldaten schwere Vorwürfe. Die Ukraine könne vorab zuschlagen, dürfe aber nicht.
Nordkorea präsentiert einen Test seiner neuen Interkontinentalrakete, während Kim Jong-un und seine Tochter den Raketenstart beobachten. Die Rakete fliegt höher als alle vorherigen, was ein Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Folge hat.
Pjöngjang startet eine Langstreckenrakete, die so weit und so lang fliegt wie keine zuvor. Im Blick hat das Regime auch Donald Trump.
Kurz vor der US-Wahl sorgt das Regime in Pjöngjang für neue Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Südkoreanischen Angaben zufolge könnte das Land auch die Vorbereitungen für einen weiteren Atomtest abgeschlossen haben.
Pjöngjangs Außenministerin kommt nach Moskau, um über zusätzliche Truppen und einen Besuch von Kim zu sprechen. 10.000 Nordkoreaner sind bereits in Ostrussland.
Pjöngjangs Außenministerin kommt nach Moskau, um über zusätzliche Truppen und einen Besuch von Kim zu sprechen. 10.000 Nordkoreaner sind bereits in Ostrussland.
Laut NATO-Generalsekretär Mark Rutte bedroht die militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea die euro-atlantische Sicherheit. Zugleich werde die wachsende Verzweiflung Putins sichtbar.
Mehr als 3000 Panzer hat Russland seit Kriegsbeginn verloren. Bisher konnte Moskau seine Verluste durch Altbestände ausgleichen. Doch Satellitenbilder zeigen: Die Depots leeren sich.
Nordkorea hat offenbar Truppen zur Unterstützung Russlands im Ukrainekrieg geschickt. Das Regime in Pjöngjang geht ein strategisch kalkuliertes Risiko ein.