Die Russen sind ihm lieber
Im Dreiländereck von China, Nordkorea und Russland floriert seit dem Ukrainekrieg der Handel. Unser Autor war unterwegs mit einem Lastwagenfahrer, für den die Grenzübertritte Alltag sind.
Im Dreiländereck von China, Nordkorea und Russland floriert seit dem Ukrainekrieg der Handel. Unser Autor war unterwegs mit einem Lastwagenfahrer, für den die Grenzübertritte Alltag sind.
Die Provokationen an der innerkoreanischen Grenze gehen weiter. Abermals fliegen offenbar mit Müll gefüllte Ballons Richtung Südkorea. Ein Ballon hat nun ein besonders heikles Ziel getroffen.
Die Bundeswehr übt erstmals mit der japanischen Luftwaffe im Indo-Pazifik. Das verläuft nicht ohne Probleme. Unser Korrespondent war dabei.
Laut den Vereinten Nationen hält moderne Sklaverei Nordkoreas Wirtschaft am Laufen. Auch ins Ausland schickt das Regime seine Arbeiter. Ein ehemaliger Diplomat aus dem Norden stützt die Angaben.
Ein auf Kuba stationierter Diplomat Nordkoreas ist nach Südkorea geflüchtet. In seinem ersten Interview in Freiheit gewährt er Einblicke in das abgeschottete Reich von Diktator Kim Jong-un.
Im Zeichen der Bedrohung durch China, Russland und Nordkorea verstärken die Regierungen in Berlin und Tokio die Zusammenarbeit. Nach einem Treffen der Regierungschefs kommt es zu einer gemeinsamen Übung mit Kampfflugzeugen.
Um sich vor seinen Nachbarn China, Russland und Nordkorea zu schützen, sucht Japan Verbündete, auch in Deutschland. Doch die Armee plagen Sicherheitslücken – mit teils kuriosen Begründungen.
Südkoreas konservative Politiker wollen mit Atomwaffen gegen Nordkorea aufrüsten. Politik und Bevölkerung sind gespalten. Doch mit einer Wiederwahl Trumps könnte sich das ändern.
Der Militärökonom Marcus Keupp hat ausgerechnet, wie viele Panzer Russland jeden Tag verliert. Seine Prognose: Ende 2025 könnte der Krieg vorbei sein.
Nordkorea feuert abermals eine ballistische Rakete ab. Indes absolviert der Süden eine Artillerieübung an der maritimen Demarkationslinie.
Putin sagt, es wäre ein „großer Fehler“, wenn Südkorea der Ukraine Waffen liefern würde. Dabei zöge Seoul damit nur die logische Konsequenz aus bitterer Erfahrung. Nachgiebigkeit gegenüber Putin bringt nichts.
Der Amtsbesuch von Kreml-Chef Putin in Nordkorea löst international Sorgen aus. Die Zusammenarbeit könne laut Japan einen Verstoß gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats darstellen. Es werden zudem Waffenlieferungen befürchtet.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zeigt sich beeindruckt von der innerkoreanischen Grenze. Dort geben südkoreanische Soldaten wieder Warnschüsse ab, weil Nordkoreaner die Grenze übertreten.
Von Kim Jong-un bekam Putin ein Militärabkommen, in Hanoi vor allem warme Worte. Aus westlicher Sicht ist die Reise dorthin für Putin trotzdem ein Erfolg.
Wladimir Putin ist bei seinem Angriffskrieg auf Nordkorea angewiesen. Aber auch für westliche Putinversteher hält der Pjöngjang-Besuch des russischen Präsidenten eine wichtige Lehre bereit.
Nach dem Schulterschluss mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un sucht Kremlchef Putin nach weiteren Partnern in Asien und reist nach Vietnam. Präsident Selenskyj verspricht den Ukrainern Lösungen für die Energieprobleme. Der Überblick.
Wladimir Putin und Kim Jong-un schließen einen strategischen Pakt. Was ist darunter zu verstehen?
Das Treffen zwischen Putin und Kim Jong-un zeuge von der Unbesiegbarkeit der Freundschaft zwischen Nordkorea und Russland, verlautet die staatliche Nachrichtenagentur. Es ist Putins erster Besuch in Nordkorea seit 24 Jahren.
Russlands Präsident ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea. Die USA sehen das mit großer Sorge. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt die neuen Regeln für westliche Waffen. Der Überblick.
Der Kremlchef lobt das „heldenhafte nordkoreanische Volk“. Immerhin liefert Kim ihm Millionen von Artilleriegranaten für die Invasion der Ukraine. Beide Staatschefs wollen in Pjöngjang ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnen
Um die anstehende Auslandsreise des russischen Präsidenten werden wie so oft Geheimnisse gewoben. Rüstungsfragen dürften ein wichtiges Thema sein.
Die Spannungen zwischen Seoul und Pjöngjang nehmen zu. Bislang bleibt es bei psychologischer Kriegsführung. Im Süden setzt man dafür auf K-Pop.
Nordkoreanische Soldaten haben nach Angaben aus Südkorea die militärische Demarkationslinie zwischen den beiden Staaten überschritten. Die Hintergründe des Zwischenfalls sind noch unklar.
Erstmals seit 2018 wieder will Südkorea mit Durchsagen und Musik den Norden beschallen. Die Aktion soll eine Reaktion auf Ballons mit Müllpaketen sein, die Pjöngjang über die Grenze fliegen lässt.
Normalerweise bedroht das Regime von Diktator Kim Jong-un den Süden mit Atomwaffen und Raketentests. Nun greift Nordkorea zu einem ungewöhnlichen Mittel.
Normalerweise bedroht das Regime von Diktator Kim Jong-un den Süden mit Atomwaffen. Nun reagiert Pjöngjang mit anderen Mitteln auf die Aktionen südkoreanischer Aktivisten.
Nordkorea ist bei dem Versuch gescheitert, den Aufklärungssatelliten "Malligyong-1" ins All zu bringen. Die Trägerrakete sei kaut Staatsmedien kurz nach dem Start in der Luft explodiert.
Am späten Abend werden die Einwohner Okinawas aufgerufen, Schutz zu suchen. Pjöngjang hatte zuvor eine Rakete abgeschossen – kurz nachdem China, Japan und Südkorea zu einem Gipfeltreffen zusammenkamen.
Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, hat einen möglichen Waffenhandel mit Russland dementiert. Die von Nordkorea entwickelten Waffen seien nicht für den Export bestimmt, sondern zur Verteidigung gegen Südkorea.
Pjöngjang plane Angriffe auf Botschaften und Südkoreaner im Ausland, warnt der Geheimdienst in Seoul. An Vertretungen in verschiedenen Ländern wurden der Alarmstatus erhöht.
Kim Jong Uns Schwester hat im staatlichen Fernsehen verkündet, Nordkorea wird weiterhin eine überwältigende Militärmacht aufbauen. Derweil ist eine Wirtschaftsdelegation aus Pjöngjang auf dem Weg in Iran.
Zhao Leji bestimmte mit, wer in China aufsteigt und wer fällt. Jetzt hat ihn Xi Jinping mit einer außenpolitischen Mission in Nordkorea betraut.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Nordkorea gibt an, einen neuen Raketentyp getestet zu haben. Diktator Kim Jong-un will damit eine „Übermacht“ entwickeln. Jüngst hat er das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung aufgegeben.
Unbeeindruckt von Sanktionen baut Kim Jong-un das Raketenarsenal seines Landes aus. Er kann sich sicher sein, dass Russland und China ihre schützenden Hände über ihn halten.
Nordkoreas jüngster Waffentest mit einer Hyperschallrakete mit mittlerer bis großer Reichweite ist nach Angaben staatlicher Medien erfolgreich gewesen. Das Auswärtige Amt in Berlin verurteilte den Test scharf.