Russland blockiert Kontrolle von Sanktionen gegen Nordkorea
Russland hat mit einem Veto im UN-Sicherheitsrat die Kontrollen über die Sanktionen gegen Nordkorea beendet. Die Sanktionen selbst bleiben aber bestehen.
Russland hat mit einem Veto im UN-Sicherheitsrat die Kontrollen über die Sanktionen gegen Nordkorea beendet. Die Sanktionen selbst bleiben aber bestehen.
Der „Bruderstaat“ Nordkoreas wendet sich dessen Erzfeind Südkorea zu. Die Führung in Pjöngjang ist geschockt und schweigt.
Die Propagandamedien Pjöngjangs berichten, der militärisch-strategische Wert der „neuartigen Mittelstrecken-Hyperschallrakete“ sei genauso hoch wie der einer Interkontinentalrakete.
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs Raketen in Richtung Meer abgefeuert. Zur gleichen Zeit besuchte US-Außenministers Antony Blinken Seoul.
Das nordkoreanische Militär hat nach Angaben Südkoreas abermals eine Rakete ins Meer abgefeuert. Die Machtdemonstration fällt mit dem Besuch des US-Außenministers Antony Blinken in Seoul zusammen.
Das Verhältnis zwischen Seoul und Moskau wird immer schlechter. Jetzt hat Russland erstmals einen Südkoreaner unter Spionagevorwürfen festgenommen.
Die USA und Südkorea starten ihr großangelegtes Frühjahrsmanöver zur Abschreckung Nordkoreas. Die elftägige Übung umfasst unter anderem Computersimulationen sowie Übungen im Gelände. Auch die Luftstreitkräfte nehmen an den Übungen teil.
Südkorea ist „Feind Nummer eins“ für den Norden. Das klingt martialisch. Ob Kim Jong-un allerdings wirklich Fundamentales geändert hat, ist damit nicht gesagt.
Vor Jahrzehnten wurden mehrere Japaner nach Nordkorea entführt. Regierungschef Kishida will die Fälle aufklären. Doch Nordkorea nutzt das Thema für seine Zwecke.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un wurde schon in Maybach-, Rolls Royce- und Lexus-Luxuswagen gesehen. Jetzt hat ihm Putin einen luxuriösen Aurus geschenkt – zum „persönlichen Gebrauch“.
Bei Feierlichkeiten zur Gründung des nordkoreanischen Militärs äußert sich Machthaber Kim Jong-Un konfliktbereit. Bei einer Aggression gegen Nordkorea werde sein Land nicht zögern, seine Feinde „auszulöschen“.
Die nordkoreanische Volksversammlung schafft alle Gesetze ab, die die wirtschaftlichen Beziehungen mit Seoul regeln. In Südkorea sorgt die Entscheidung für Ratlosigkeit.
Wiedervereinigung ade. Das hat der nordkoreanische Staatsführer verfügt. Konsequenterweise stellt Kim Jong-un nun den Betrieb einer Radiostation ein – was an ein anderes Land erinnert.
Der Start der Marschflugkörper könnte von einem U-Boot aus erfolgt sein, meldete das südkoreanische Militär. Südkorea und die USA wollten nun beobachten, ob es „weitere Anzeichen für Provokationen durch Nordkorea“ gebe.
Der Machthaber in Pjöngjang hält Manöver auf See ab und redet vom Krieg. Was er damit bezweckt, darüber gibt es verschiedene Lesarten.
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben mehrere Marschflugkörper abgefeuert. Sie sollen zwischen der koreanischen Halbinsel und China ins Meer gestürzt sein.
Das Regime in Pjöngjang fühlt sich nach eigenen Angaben von US-Manövern „ernsthaft bedroht“. Als Reaktion will Machthaber Kim Jong-un mit seinem Atomwaffensystem „Haeil-5-23" Stärke signalisieren.
Nordkorea gibt das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung mit Südkorea auf und erhöht die Kriegsbereitschaft. Experten warnen vor einer möglichen Fehleinschätzung des Regimes.
Nordkoreas Machthaber sagt, eine Wiedervereinigung sei nicht mehr möglich. Er spricht von einem möglichen Krieg und lässt Institutionen schließen, die Kontakt zu Südkorea halten.
Abermals feuert Nordkorea eine ballistische Rakete ab. Machthaber Kim Jong-un kündigte unlängst eine härtere Gangart gegenüber Südkorea an. Der Nachbar werde offiziell als Feind betrachtet.
Pjöngjang hat abermals eine Rakete mittlerer Reichweite abgefeuert. Das ballistische Geschoss ist nach japanischen Angaben ins Meer gestürzt. Unterdessen wird Nordkoreas Außenministerin am Montag in Russland erwartet.
Bei dem Geschoss soll es sich um eine ballistische Rakete gehandelt haben, heißt es aus Südkorea. Diese sei dann ins Meer gestürzt.
Juristisch steht die Verurteilung der Lieferung nordkoreanischer Raketen an Russland auf sicherem Boden. Aber was soll man tun, wenn Kim Jong-un und Putin sich nicht um das Völkerrecht scheren?
Die USA, EU-Staaten und weitere Länder werfen Moskau und Pjöngjang den Bruch von UN-Resolutionen vor. Währenddessen warnt ein schwedischer Minister seine Bürger vor einem Angriff Russlands.
Die Bewohner grenznaher Inseln in Südkorea wurden aufgerufen, sich nicht im Freien zu bewegen. Norkorea feuerte laut sükoreanischen Berichten abermals Granaten in der Nähe ins Meer.
Der nordkoreanische Staatsführer hat vor einigen Jahren eine große Chance zur Versöhnung mit dem Süden verspielt. Jetzt ist er unter Druck – und rasselt deshalb mit dem Säbel.
Nach Hinweisen auf den Einsatz nordkoreanischer Waffen will die Ukraine entsprechende Trümmerteile untersuchen. Washington äußert sich besorgt.
Südkorea spricht nach dem Artilleriebeschuss von einer „Provokation“ und warnt vor einer Eskalation des Konflikts zwischen beiden Koreas. Hintergrund ist die Kooperation des Südens mit Amerika und Japan.
Nordkorea feuert in der Nähe der Seegrenze zu Südkorea mehr als 200 Artilleriegeschosse ins Meer ab. Die Bewohner zweier südkoreanischer Inseln in dem Gebiet seien zur Evakuierung aufgefordert.
Seoul bezeichnete das Artilleriefeuer als „provokativen Akt“. Kim Jong Un hatte zuvor angekündigt, in Vorbereitung einer „militärischen Machtprobe“ die Produktion von Raketenwerfern ausbauen zu wollen.
Die USA zeigen sich besorgt über nordkoreanische Raketenlieferungen nach Russland. Deutschland unterstützt die Ukraine unterdessen mit einem weiteren Rüstungspaket. Der Überblick.
Der Start von drei weiteren Spionagesatelliten sei eines der wichtigsten Ziele Nordkoreas im kommenden Jahr. Das habe die Regierungspartei auf ihrer Jahresendsitzung beschlossen, berichtet eine staatliche Agentur.
Nordkoreas Machthaber hat angeordnet, im Militär, der Rüstungsindustrie und dem Atomwaffensektor Kriegsvorbereitungen zu beschleunigen. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA mit. Es sei eine Antwort auf die Konfrontationspolitik der USA.
Innerhalb weniger Stunden feuert Nordkorea offenbar zwei ballistische Raketen ab. Diesmal richten sich die Tests auch gegen die USA, denen Pjöngjang eine feindselige Politik wirft.
Hohe Beamte der Vorgängerregierung stehen in Seoul vor Gericht. Sie haben zwei geflüchtete Nordkoreaner abschieben lassen. Die Hintergründe des Verfahrens reichen tief in die aufgewühlte politische Landschaft des Südens.
Sollten die Vereinigten Staaten Pjöngjangs kürzlich gestarteten Spionagesatelliten angreifen, werde das als „Kriegserklärung“ aufgefasst, heißt es aus Nordkorea. Das Land werde Reaktionen in Erwägung ziehen.