Nordkoreas Militär soll auf „jede Provokation“ reagieren
Die Kampfbereitschaft des Militärs solle erhöht werden, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. „Bedrohungen durch den Feind“ müsste „sofort und mit aller Macht“ begegnet werden.
Die Kampfbereitschaft des Militärs solle erhöht werden, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. „Bedrohungen durch den Feind“ müsste „sofort und mit aller Macht“ begegnet werden.
Der Start eines Spionagesatelliten sei ein Akt der Selbstverteidigung gewesen, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Sein Ministerpräsident droht der ganzen Welt.
Nach Seoul setzt nun auch Pjöngjang das Abkommen von 2018 zum Abbau militärischer Spannungen aus. Auslöser des Konflikts ist der Start eines nordkoreanischen Spionagesatelliten.
Das nordkoreanische Regime schießt einen eigenen Militärsatelliten ins All. Unklar ist, ob russische Hilfe im Spiel war und ob der Satellit auch funktioniert.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben seinen ersten Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Bald sollen weitere Satelliten starten, um die Überwachung von Südkorea und anderer Regionen sicherzustellen.
Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen ist es dem Regime in Pjöngjang nach eigenen Angaben gelungen, einen militärischen Aufklärungssatelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen. Die USA sprechen von „provokativen Handlungen“.
Nordkorea gilt als international weitgehend isoliert. Aus Pjöngjang heißt es aber nun, man wolle die Beziehungen mit Moskau vertiefen.
Auf Satellitenbildern kann man sehen, wie 300 Container einen Hafen in Nordkorea verlassen – und später wohl in einem Waffendepot nahe der Ukraine auftauchen. Immer mehr deutet darauf hin, dass Pjöngjang Russlands Krieg unterstützt.
Berichten zufolge sind ein Dutzend Vertretungen betroffen. Laut Südkorea sind für die Schließungen die erschwerte Devisenbeschaffungen wegen verschärfter Sanktionen verantwortlich.
Seit der Pandemie gab es kaum noch Fluchtversuche aus Nordkorea. Auch davor war der Weg übers Meer kaum genutzt worden. Nun sind vier mutmaßliche Flüchtlinge in Südkorea angekommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt Reformen des Verteidigungsministeriums an. Russland beschießt derweil den Süden der Ukraine und meldet Abwehr ukrainischer Raketen über der Krim. Der Überblick.
Präsident Selenskyj führt einen hohen ausländischen Gast durch Odessa - und bekommt Flugabwehrraketen für den Schutz der Hafenstadt. Russland erhält derweil neues Waffenmaterial aus Nordkorea. Der Überblick.
Über mehrere Grenzübergänge soll China Anfang der Woche mehrere Hundert Nordkoreaner in ihr Heimatland abgeschoben haben. Dort drohen ihnen Folter, Inhaftierung – und Hinrichtung.
Nordkorea hat seinen Status als Atomwaffenmacht in der Verfassung verankert. Machthaber Kim Jong-un will das Atomwaffenarsenal seines Landes „exponentiell“ auszubauen.
Vor zwei Monaten überschritt Travis King die Grenze nach Nordkorea. Nun wurde er des Landes verwiesen. Nach einem Zwischenstopp in China ist er auf dem Weg zurück in die Vereinigten Staaten.
Aufgrund der Corona-Pandemie schloss das Land seine Grenzen Anfang 2020. Einreisewillige Ausländer müssen sich jedoch künftig bei Ankunft einer zweitägigen Quarantäne unterziehen.
Kims Reise zu Putin war vor allem inszeniertes Spektakel. Manche sprechen von einem „netten Signal der Unabhängigkeit“. Wird die Annäherung für China deshalb zum Problem?
Nordkoreas Machthaber setzt seine Russlandreise fort und besucht Flugzeugbauer in Komsomolsk am Amur. Der Gouverneur der Region ist voll des Lobes für die Kim-Dynastie.
Putin und Kim loben einander und wollen die Zusammenarbeit ausbauen.
Beim Treffen Wladimir Putins mit Kim Jong-un bekräftigt Nordkoreas Alleinherrscher die vorbehaltlose Unterstützung Russlands. Der Frage, ob es auch um Waffenlieferungen gehe, war Putin kurz zuvor ausgewichen.
Vor vier Jahren musste Nordkoreas Diktator noch mit leeren Händen aus Russland abreisen. Diesmal war Putin der Bittsteller. Setzt er aufs falsche Pferd?
In der Ukraine wird von „teilweisen Erfolgen“ an der Front gesprochen. Auf der Krim werden zwei russische Schiffe beschädigt. Derweil kommen Putin und Kim am russischen Weltraumbahnhof Wostotschny zusammen. Der Überblick.
Nordkoreas Machthaber ist mit Vertretern aus Militär und Rüstungsindustrie angereist. Für Analysten ein klares Indiz.
Als Kim das letzte Mal zu Putin reiste, kam er als Bittsteller – doch nun hat sich das Blatt gewendet. Seine Entourage gibt Hinweise darauf, was auf der Agenda stehen könnte.
Die meisten seiner Auslandsreisen unternimmt Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un in einem olivgrünen Zug. Kugelsichere Fenster, verstärkte Wände und Böden – wegen des hohen Gewichts kann er nur sehr langsam fahren.
Die USA vermuten, dass es vor allem um Waffengeschäfte gehen wird – und behalten sich Sanktionen vor. Selenskyj hofft nach Baerbocks Besuch auf Taurus-Marschflugkörper. Der Überblick.
Kim wird auf Einladung von Putin in Russland erwartet. Bei den Gesprächen dürfte es auch um Waffenlieferungen gehen.
Zum 75. Gründungstag führt Nordkorea ein angeblich atomwaffenfähiges U-Boot vor. Für den Einsatz braucht es wohl Hilfe – aus Russland?
Nordkorea hat anlässlich der Staatsgründung vor 75 Jahren eine Militärparade in der Hauptstadt Pjöngjang abgehalten. Russlands Präsident Wladimir Putin sprach sich in einer Grußbotschaft für eine engere Zusammenarbeit aus.
Machthaber Kim Jong-un will die nukleare Schlagkraft seines Landes ausbauen. Ein neues U-Boot soll zentraler Bestandteil dieses Ziels sein.
Die USA vermuten, Russland und Nordkorea könnten Waffenlieferungen vereinbaren. Moskau hält sich dazu bislang bedeckt – bestätigt aber, dass es Gespräche zu gemeinsamen Militärmanövern gibt.
Jede militärische Hilfe, die Russland aus dem Ausland erhält, ist ein Problem für die Ukraine, das gilt auch für Nordkorea. Allzu viel kann Putin in Fernost aber nicht erreichen.
Nordkoreas Kim will laut Berichten nach Russland reisen, um mit Präsident Wladimir Putin über Waffenlieferungen zu verhandeln. Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht abermals Soldaten in den umkämpften Regionen. Der Überblick.
Laut staatlichen nordkoreanischen Medien sollte geübt werden, „das gesamte Territorium der südlichen Hälfte“ einzunehmen und „verbrannte Erde“ zu hinterlassen. Dazu sollen auch ballistische Raketen abgefeuert worden sein.
Laut den USA treiben Russland und Nordkorea Gespräche über Waffenlieferungen zügig voran. Präsident Wladimir Putin und Machthaber Kim Jong-un sollen Briefe über eine vertiefte bilaterale Zusammenarbeit ausgetauscht haben.
Nordkorea fühlt sich wegen Militärübungen bedroht: Beim Besuch des Marinekommandos beschuldigte Kim die Vereinigten Staaten für eine instabile Lage zu sorgen und deutete auf die Gefahr eines Atomkrieges hin.